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Nach Wahlerfolgen: Streit um Ausrichtung der Linken

Beflügelt durch die Wahlerfolge in letzter Zeit wird die Linke immer selbstbewusster. "Wir bestimmen die Agenda der deutschen Politik", sagte Oskar Lafontaine, während Lothar Bisky der Meinung ist, die Linke sei bereits die drittstärkste Kraft in der Bundesrepublik.

Jedoch stellt man sich intern immer öfter die Frage nach der genauen Ausrichtung der Partei. Viele ehemalige PDS-Mitglieder sind nicht einverstanden mit dem Stempel, der ihnen durch Oskar Lafontaine aufgedrückt wird. André Brie sagte, Lafontaines SPD-Bruch dürfe nicht zur Feindschaft führen.

Im Mai wird in Cottbus eine neue Parteiführung gewählt. Wurde nach dem Zusammenschluss der WASG und PDS noch der Vorstand 50:50 gestellt, wird die neue Führung der Linken nach freien Kräften zusammengesetzt.


WebReporter: tcommander
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Die Linke, Ausrichtung
Quelle: www.taz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 18:13 Uhr von tcommander
 
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Meiner Meinung nach wird sich die Linke so wie sie jetzt besteht nicht lange halten weil einfach alles darin vertreten ist was "links der Mitte" ist.
Sobald sich ein Lager als klarer Sieger durchsetzt kann man die Linken dann wohl auch besser bewerten.
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29.02.2008 21:52 Uhr von udo1402
 
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Ja,ja, der Lafontaines muß erst mal schauen,
von wo der Wind bläst,
damit er auch seinen Mantel in die richtige Richtung hängt..

Lafontaines Motto :: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern , ich bin Politiker !!!

Sollte diese Partei das Zünglein an der Waage sein,dann gute Nacht - Deutschland !!
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01.03.2008 21:45 Uhr von Acryllic
 
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Die Linke: Genau das störrt mich an der Linken ...
Sie ist die Schw**zprotese von Oskar Lafontaine und zeigt sich so immer wieder ...
Er hat es nie verkraftet, dass man ihn nicht mehr in der SPD haben wollte.

Selbst als er noch zur SPD gehörte ging es ihm immer nur um Macht ... Nicht um Ideen durchzubringen, sondern um die Macht zu haben, sie durchzubringen.
Genauso ist es jetzt immernoch. Er würde Alles tun und jeder Meinung sein, um seine Machtposition zu stärken.

Das gepaart mit Leuten, die die Mauer gerne um ganz Deutschland ziehen und zum "Schutz der Allgemeinheit" mal wieder die StaSi ins Leben rufen würden ist keine gute Mischung.

Ich verstehe nicht, warum diese Partei so viele Stimmen bekommt.
Was ich sehr gut verstehe ist, dass Beck vom gleichen Schlag ist wie der Herr Lafontaine. Er würde ebenso alles sagen, um seine Machtposition zu stärken (wie der Wahlversprechensbruch auf seine Zustimmung hin beweisen wird)
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01.03.2008 23:47 Uhr von udo1402
 
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@Acryllic, ich hätte es nicht besser sagen können,!!!

Wir kennen unser machtgieriges Gesindel !!

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