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Italienerin verkauft ihr Baby für Handy und etwas Geld

Eine 27-jährige Italienerin hat ihr neugeborenes Baby im Gegenzug für ein Handy und etwas Geld verkauft. An dem Geschäft war außer den beiden Parteien auch eine Vermittlerin beteiligt. Alle drei wurden vorerst festgenommen.

Bereits im sechsten Schwangerschaftsmonat beschloss die werdende Mutter den Verkauf ihres ungeborenen Babys. Ein Motiv, welches ihr Handeln erklärt, gibt es noch nicht. Man ist sich aber sicher, dass sie sich in keiner finanziellen Notfalllage befand.

Der Ehemann des verhafteten Paares, welches das Kind erstanden hatte, täuschte den Behörden vor, dass es sich um ein außereheliches Kind handeln würde, es aber sein eigenes wäre.


WebReporter: DaFrog
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Geld, Italien, Verkauf, Baby, Italiener
Quelle: www.bielertagblatt.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 17:26 Uhr von Lady_Die
 
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Heraktion: Andererseits frage ich mich, wenn sie keine finanzielle Sorgen hatten, dann hätten sie es zur Adoption frei geben können und man hätte durch sorgsame Auswahl mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Eltern für das Kind gefunden.
Es gibt Männer die schwangere Frauen sitzen lassen, und man spricht nicht von Grausamkeiten, also will ich das Handeln der Frau jetzt nicht bewerten. Wenn sie fähig dazu ist, wenn ihr Herz das verkraftet solls ok sein. Aber trotzdem ist es verantwortungslos, wildfremden Menschen ein Kind anzuvertrauen unabhängig davon ob es leiblich ist oder nicht. Die Welt ist furchtbar. Man weiss nicht wer zu was fähig ist. Naiv zu glauben irgendein dahergelaufener wäre eine tausendmal bessere Mama oder besserer Papa.
Nicht dass sie das Kind von sich gibt ist grausam, sondern, dass sie keine Ahnung haben wird WER das Kind versorgen wird. Das ist das schlimmste.
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29.02.2008 17:47 Uhr von StYxXx
 
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Vielleicht waren es gar keine fremden, sondern sie kannte sie. Und vielleicht hatten sie keine Möglichkeit ein Kind zu adoptieren. Gibt da ja recht strenge Regeln (auch mit dem Alter der Eltern - Bundeskanzler bekommen eine Ausnahme). Schwer zu sagen, wieso das so lief und ob es überhaupt stimmt.
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29.02.2008 23:23 Uhr von Lady_Die
 
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es ist immer einfacher: zu sagen die leiblichen Eltern wären die schlimmere Option für das Kind gewesen, denn man weiss ja von ihrer Tat, dass sie nicht geeignet sind Kinder mit Liebe großzuziehen. Ich bestreite das nicht im geringsten. Aber es gibt ein Sprichwort :Vom Regen in die Traufe....
Wer weiß vielleicht sind die kaufenden Eltern ja die schlimmsten auf der Erde? Vielleicht wollten sie auch gar nicht Eltern für das Kind sein sondern einfach nur ihre Perversionen an dem Kind ausüben?
Man kann heutzutage nichtmal Pflegeeltern von solchen ekeligen abstrakten Grausamkeiten freisprechen. Wir wissen die leiblichen sind scheisse gewesen, aber sind die anderen denn besser? Oh vielleicht können sie keine Kinder kriegen? Vielleicht erlauben Adoptionsgesetze nicht, dass sie Eltern von Kindern werden dürfen. Das wissen wir nicht. Ist auch eher unwichtig denke ich.

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