29.02.08 12:24 Uhr
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Karikaturen-Streit: Gewaltandrohung - Berliner Ausstellung bleibt zu

Die Künstlergruppe Surrend aus Dänemark zeigte im Berliner Bezirk Tiergarten ihre Werke in einer Ausstellung. Die Karikaturen dürfen jetzt nicht mehr gezeigt werden, weil sich Muslime darüber beschwert haben. Mehr noch als das, es wurde mit Gewalt gedroht.

Die Galerie Nord an der Turmstraße teilte nun mit, dass aufgrund der Gewaltandrohung man sich entschlossen habe, die Ausstellung lieber wieder zu schließen.

Klaus Staeck ist der Präsident der Berliner Akademie der Künste, er hatte erst am letzten Freitag die Ausstellung eröffnet. Für ihn sind die Drohungen "völlig unakzeptabel", deswegen habe man jetzt wegen "Androhung von gewaltsamen Reaktionen" eine Anzeige gemacht.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Streit, Ausstellung, Gewalt, Karikatur
Quelle: www.welt.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 12:49 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+38 | -4
 
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Schon wieder: wird vor einer extremistischen Gruppierung gekuscht. :-(
Wenn der Kluge nachgibt, regiert die Dummheit.

Armes Deutschland!
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29.02.2008 13:07 Uhr von JCR
 
+28 | -4
 
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Auch wenn Broder zu Übertreibungen neigt: Hier passt "Hurra, wir kapitulieren" mal wie die Faust auf´s Auge.
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29.02.2008 13:10 Uhr von JCR
 
+24 | -4
 
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Was hätten wohl die führenden Parteien dazu gesagt, wenn die Linkspartei eine Ausstellung über die DDR mit Gewaltandrohung zu boykottieren versuchte? Oder die NPD?

Da wären sie alle zur Stelle. Nur unsere radikalen Moslems scheinen Narrenfreiheit zu genießen.
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29.02.2008 13:24 Uhr von x-moh
 
+16 | -5
 
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Es ist zum kotzen: wie wir uns von diesen Menschen bedrohen und unterbuttern lassen. Wenn die Regierung unfähig ist, etwas dagegen zu tun, soll sie bitte die Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Nach einem NPD Verbot wird geschrieen, aber niemand ruft mal dazu auf, gegen diese gewalttätige und hinterwäldlerische Vereinigung etwas zu tun. Das hat mit Religion und einer diesbezüglichen Freiheit schon lange nichts mehr zu tun. Die Mitglieder stammen anscheinend allesamt aus der Steinzeit.
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29.02.2008 14:38 Uhr von Lmax1
 
+15 | -2
 
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Eröffnet neue Möglichkeiten: He, ich droh jetzt auch mit Gewalt, wenn mir was nicht passt. Ist doch super, dass das funktioniert! Wusst ich bisher gar nicht ...
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29.02.2008 14:39 Uhr von newsBee
 
+12 | -4
 
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komisch das eben diese Personengruppe mit ihren Gewaltandrohungen immerwieder Erfolg hat.
Wenn andere Gruppen mit Gewalt drohen, wird dies in den meisten Fällen grade als Grund für die Ablehnung ihrer Forderungen genannt.
Aber die Muslimen dürfen das.
Irgendwas stimmt hier nicht.
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29.02.2008 14:39 Uhr von Superhecht
 
+10 | -5
 
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Wie heißt es doch so schön: Das müssen wir aushalten

© Marie-Luise Beck
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29.02.2008 16:08 Uhr von AltersArmut
 
+8 | -7
 
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Seltsam, DAssCHÄüble hier keine hundert: und tausend und millionenschaften aufmarschieren lässt ^^
Könnte man doch so manch
Terroristen und Weltfriedensbrecher und
Finanzströmer und Komunikationszentraler und Dönerbudenschwarzgeldwäschebetreiber und Biowaffengammelfleischer und und und .....^^
UND HARTZ4ALMOSENEMPFÄNGER nachweisen das er sich NICHT um einen Hungerlohnjob bemüht ^^
und deshalb werden in Afghanistan die Steuerbillionen verballert!!!
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29.02.2008 16:13 Uhr von x-moh
 
+11 | -4
 
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@Aleviogluyum: tut mir Leid, aber für mich sind diese Menschen eine kriminelle Vereinigung. Es gibt immer irgendwelche "Probleme" mit dieser "Religion". Wenn den Leuten das nicht passt, was hier in diesem, doch noch immer freien Europa, gedruckt oder ausgestellt wird, dann bitte. Niemand wird gezwungen hier zu leben.
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29.02.2008 16:40 Uhr von x-moh
 
+7 | -4
 
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@Aleviogluyum: liegt das vielleicht daran, dass es keine andere Religion gibt, die sich so wichtig nimmt und ständig in den Vordergrund schiebt? Liegt das vielleicht auch daran, das sich Menschen aus anderen Religionen anpassen und mit den deutschen leben anstatt daneben in einer eigenen Gesellschaft?

Und wer hier wen geholt hat oder auch nicht. Ich denke über das Thema brauchen wir uns hier nicht zu unterhalten. Das mit der Versklavung waren andere. Gezwungen wurde niemand, weder zu kommen noch zu bleiben.
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29.02.2008 16:44 Uhr von AltersArmut
 
+7 | -8
 
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@ Aleviogluyum: Aber die deutschen haben UNS AUSLÄNDER hier hergebracht.


Soll das bedeuten du/ihr wurdet hierher verschleppt ??
wäre schön wenn du das konkretisieren würdest, bevor der Staatsanwalt hier tätig wird.
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29.02.2008 16:48 Uhr von denksport
 
+12 | -4
 
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Untermenschen: Wer mit Gewalt meint weiter zu kommen ist ein Stück Dreck.
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29.02.2008 17:03 Uhr von x-moh
 
+7 | -7
 
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@ Aleviogluyum: Du meinst, wir Christen sind keine Fanatiker. Das ist richtig. Wir denken noch selber.
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29.02.2008 17:06 Uhr von AltersArmut
 
+5 | -5
 
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Aleviogluyum: Aber die deutschen haben UNS AUSLÄNDER hier hergebracht.

hast du geschrieben !!!

wo bitte steht in meinem Post eine Beleidigung gegen irgendjemanden ??
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29.02.2008 17:08 Uhr von divadrebew
 
+5 | -5
 
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und wo war da jetzt das Problem? Einfach zwei grüne Männeken vor die Tür gestellt, und gut wärs gewesen.
Für den Fall, daß es dennoch zu Übergriffen gekommen wäre: Die Wache des Polizeiabschnitts 33 liegt gleich um die Ecke.
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29.02.2008 17:18 Uhr von x-moh
 
+5 | -4
 
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@ Aleviogluyum: wir haben leider nichts gemeinsam. Wir haben aus der Geschichte gelernt und angefangen selbstständig zu denken, nachdem der eine, der uns sagte, wo es lang geht, endlich weg war.

Ihr lebt noch immer, nach etwas, was Euch genau vorschreibt wo es lang geht. Selbstständig denken ist nicht, direkt ausrasten ist angesagt, wenn mal einer was sagt oder schreibt, was auch nur ein bisschen negativ ausgelegt werden kann. Sehr kultiviert, Hut ab. Erinnert mich an die Steinzeit.
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29.02.2008 17:23 Uhr von AltersArmut
 
+4 | -4
 
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Aber die deutschen haben UNS AUSLÄNDER hier: hergebracht!!!

lese deinen Text, lese meine Aufforderung dazu , lese deine Antwort dazu, denke nach-
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29.02.2008 17:40 Uhr von iTosk
 
+4 | -4
 
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@Aleviogluyum: Nein, wir schieben uns nicht in den Vordergrund.
Das liegt eher daran, das wir unsere Religion ausüben und nicht nur sagen wir sind Moslems.
Ich kenne keinen Christen (nur als Beispiel, hab nichts gegen Christen) der Betet oder regelmäßig in die Kirche geht.


----

Alles klar und was hat das mit den negativen Aspekten zu tun? Ich meine nur weil ich keine Konfession habe, bin ich dadurch ein schlechterer Mensch, oder wie soll man das verstehen?
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29.02.2008 17:48 Uhr von finefine
 
+6 | -7
 
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@ Hexenmeisterchen: Ich finde wir sollten konkret werden. Extremistische Gruppierungen ist mir zu allgemein. Nennen wir die Brandstifter unseres kulturellen Selbstverständnisses beim Wort: Moslems
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29.02.2008 18:37 Uhr von Lmax1
 
+10 | -2
 
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@Alev: Nein, natürlich sind auch unter den Moslems nur eine Minderheit Gewalttäter; und diejenigen, die ihren Glauben im Einklang mit deutschen Rechtsnormen leben, haben alles Recht der Welt dazu.

Aber wenn sich die Moslems hier darüber beschweren, dass sie immer wieder als "die Bösen" hingestellt werden, dann fällt doch auf, dass sich selbst die unbescholtenen Moslems und ihre Verbände sehr schnell mitbeleidigt fühlen, wenn über Gewalttätigkeiten mit eindeutig moslemischen Hintergrund berichtet wird. Wenn die Kriminellen Moslems sind, und wenn sie ihren Glauben auch als Begründung für ihre Taten nehmen, dann werden von den anderen Moslems nicht etwa diese Täter beschimpft, sondern diejenigen, die über diese Täter berichten.
Das ist eine Form der Solidarisierung mit den Tätern, die zwangsläufig dazu führt, dass leicht alle Moslems in einen Topf geworfen werden.

Würden also die rechtschaffenen moslemischen Mitbürger in Europa mit derselben Vehemenz, mit der sie sich jetzt verfolgt und beleidigt fühlen, stattdessen in ihrer eigenen Moschee aufräumen, sich von den Gewalttätern distanzieren und selbst aktiv nach Möglichkeiten suchen, dieses Verhalten einer kriminellen Minderheit in ihren Reihen zu unterbinden, dann würde die muslimische Gemeinschaft in Europa auch wieder anders wahrgenommen.
Aber das tun sie nicht. Man hört viel von Moslems, die sich beleidigt fühlen. Aber nichts von muslimischen Organisationen, die alles tun, damit Rechtsbrecher und Gewalttäter sich nicht länger hinter ihrer Religion und ihren Glaubensbrüdern verstecken können. Ich denke, es ist höchste Zeit, dass die rechtschaffenen Moslems in Europa erkennen, dass nicht die "anderen" ihrem Ansehen schaden, sondern dass dieser Schaden von der kriminellen Minderheit in den eigenen Reihen angerichtet wird.
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29.02.2008 19:02 Uhr von denksport
 
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AUSWEISEN: Erst im Koptuch unterrichten und sich nicht an Gesetze halten und jetzt noch mit Gewalt drohen.
Das nimmt kein Ende dieses anmaßende Verhalten.
Habe kein Lust mit Bombenlegern u.ä. zu diskutieren, die Grenze ist überschritten und die heißt Gewalt.
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29.02.2008 19:42 Uhr von Lmax1
 
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@spam: "Es wird immer von "fundamentalistschen Islamisten" oder auf irgendeine andere Art wird der Islam mit in die Berichte eingebunden"

Das Problem ist: In diesen Berichten geht es oft um "fundamentalistische Islamisten", und sie selbst benutzen den Islam als Begründung für ihr Tun. Die Berichterstattung zu kritisieren, die das klipp und klar sagt, ist der falsche Weg. Der richtige Weg ist es, als Moslem selbst für Berichte zu sorgen, die geeignet sind, den Islam auch mal in einem anderen Licht zu zeigen. Die meisten Moslems sind keine Terroristen - aber die meisten Terroristen sind Moslems.
Letzteres Zitat stammt übrigens nicht von mir, sondern von einer arabischsprachigen Zeitung in Frankreich. Und ich denke, diese Erkenntnis ist die einzige Basis, auf der die säkularisierte Kultur in Europa und die Muslime hier überhaupt zusammenkommen können. Solange die meisten Moslems es für ihr größtes Problem halten, dass über diese Sache berichtet wird, und nicht dass es so ist, solange wird es mit ihrer gesellschaftlichen Aktzeptanz nur noch weiter bergab gehen.

Ayam hat natürlich absolut Recht mit seinen Erläuterungen. Nur haben sie überhaupt nichts in dieser Diskussion verloren. Es gibt natürlich gesellschaftliche Gründe für viele Probleme, und man sollte an diesen Gründen arbeiten.
Aber auf keinen Fall darf man sie als Rechtfertigung für konkrete Straftaten benutzen. Man kann also gegen Benachteiligung angehen - aber man darf keine Benachteiligung als Grund für Gewalt akzeptieren. Wenn man die Diskussion um Missstände mit der Diskussion um Verbrechen verknüpft, dann suggeriert man damit, dass man durch Verbrechen gegen Missstände vorgehen kann. Und das ist nicht tolerabel.
Man kann also erwarten, dass die Moslems, die gesetzeskonform in unserer Gesellschaft leben wollen, politisch gegen Benachteiligung arbeiten /und zugleich/ ein Vorgehen gegen Straftaten mit religiösem Hintergrund befürworten. Wenn nämlich die rechtschaffenen Moslems für solche Straftaten gleich mit Entschuldigungen bei der Hand sind, dann entsteht bei jedem Zuhörer leicht der Eindruck, dass auch der rechtschaffene Moslem insgeheim mit den Straftätern sympathisiert und indirekt aussagt: "Eigentlich können die ja froh sein, dass ich selbst nicht auch ein Straftäter bin."
Seid ihr euch darüber im Klaren, dass es genau dieses Verhalten ist, durch das in der Öffentlichkeit leicht alle Moslems als potenzielle Straftäter wahrgenommen werden? Was auch von den rechtschaffenen Moslems und ihren Verbänden in Deutschland in den letzten Jahren alles zu hören war, kann man getrost als Image-GAU bezeichnen. Es mag sein, dass die Benachteiligungen von gestern eine Mitursache für Straftaten von heute sind. Aber der Umgang der Moslems heute mit diesem Problem entwickelt sich gerade zu einem guten Grund für die Benachteiligungen und Vorurteile von morgen.

Ich habe das Gefühl, viele Moslems liebäugeln ein wenig damit, durch die gegenwärtige Diskussion vergangenes Unrecht wiedergutmachen zu können. Sie möchten die Übergriffe schlecht integrierter Muslime dazu nutzen, um den Deutschen zu zeigen, was diese alles falsch gemacht haben, und sie hoffen darauf, dass die Diskussion um solche Straftaten die Deutschen (und auch die Europäer in anderen Ländern, wo dieselbe Problematik diskutiert wird) weit genug aufrüttelt, dass diese sich mehr um die Anliegen ihrer muslimischen Mitbürger kümmern.
Das ist ein gefährlicher Weg. Denn je näher die rechtschaffenen Moslems an die Radikalen in ihren Reihen heranrücken, umso mehr werden sie auch alle so gesehen. Politisch klug wäre jetzt Distanz, Distanz und noch mal Distanz - nicht dieses "Ja, da seht ihr, was /ihr/ davon habt".
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29.02.2008 21:31 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Auch das noch: Wenn für den Präsidenten Klaus Staeck die Drohungen völlig unakzeptabel sind frag ich mich warum er sich der Drohungen gebeugt hat.
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29.02.2008 21:46 Uhr von denksport
 
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spam.user: du hast mich jetzt in meiner Ehre gekränkt und beleidigt.
xD
Also lustig ist dass so ein Moslemversteher sich jetzt noch anmaßt zu beurteilen, welche Meinung intelligent ist und welche nicht. Nochmal zum "mitdenken"
Hier wird eine Ausstellung abgesagt weil mit Gewalt gedroht wurde.
Und du sagst, das ist ok.
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01.03.2008 12:19 Uhr von Mr.E Nigma
 
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Wir verteidigen unsere Freiheit am Hindukusch ... nur wer verteidigt sie in Berlin ?

Man hätte diese Gewaltausbrüche geradezu provozieren sollen, und dann den ganzen pöbelnden Mob festnehmen, was nicht deutsch ist abschieben und den Rest einknasten, wiso wird hier wieder gekuscht ? Wiso wird Gewalt unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit in unserem Land tolleriert ? Wiso kann man gehen diese Volksgruppe nicht gleich vorgehen wie gegen Globalisierungsgegner, Rechte oder sonstige ? Wiso diese Ausnahmen ? Wegen unserer Vergangenheit ? In diesem Zusammenhang darf das nicht zählen, sonst wird eines Tages der Volkszorn geweckt und die Geschichte wiederholt sich !

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