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Hamburg: Naumann geht gegen Beck in Stellung

Nach den für die SPD verlorenen Wahlen in Hamburg hat sich nun ihr Spitzenkandidat Naumann parteiintern zu Wort gemeldet. Er faxte bereits am Mittwoch einen dreiseitigen, an Beck gerichteten Brief in die Parteizentrale.

In diesem Schreiben hat sich Naumann offensichtlich bitter über Äußerungen des Parteichefs beschwert, ausgerechnet vor der Hamburg-Wahl über potenzielle Bündnisse mit der Partei "Die Linke" zu spekulieren.

Sowohl der stellvertretende Vorsitzende der SPD, Peer Steinbrück, als auch Vertreter des konservativ-rechten 'Seeheimer-Kreises' stimmten dabei in die Schelte Becks mit ein.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Kurt Beck
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 14:28 Uhr von JCR
 
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Hätte die SPD bessere Arbeit geleistet, müsste sie nicht mit den Linken kooperieren.

Und der Unsinn, das Volk wolle keine Doppelrot-Koalition, ist langsam lächerlich.

Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass eine Mehrheit die große Koalition wollte?

Nein? Dann wurden wir Wähler ja betrogen, sowas aber auch ;-)
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01.03.2008 10:19 Uhr von christi244
 
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JCR: Ich glaube, hier wächst eine neue Pfeife heran und will an das große Geld!!! ;-)

Stimme Dir voll zu!

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