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Obama fordert mehr Unterstützung bei "Drecksarbeit" in Afghanistan

Am Donnerstag sagte der führende Präsidentschaftskandidat Barack Obama an die Europäer gerichtet, dass mehr Unterstützung benötigt wird. Er gibt weiter zu verstehen, dass möglicherweise auch einige Beschränkungen für stationierte Truppen aufgehoben werden müssen.

Die derzeitige Situation, wie sie sich für Großbritannien und die USA darbietet, ist für ihn untragbar. Er bezeichnet die Arbeit der USA und Großbritanniens sogar als "Drecksarbeit", da sie die einzigen seien, welche sich Feuergefechte in den Konfliktgebieten lieferten.

Weiter heißt es, dass die die angelsächsischen Staaten die Hauptlast des Kampfes zu tragen haben und sich einzelne Länder wie Deutschland und Italien konsequent nur in ruhigen Gebieten aufhalten würden.


WebReporter: DaFrog
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Barack Obama, Unterstützung
Quelle: de.reuters.com

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 10:36 Uhr von phil_85
 
+15 | -3
 
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Waren sie auch nicht die die dort als einzige eingefallen sind um einen Guerilla-Krieg anzuzetteln? Wieso sollen wir Europäer jetzt helfen deren Suppe auszulöffeln?

Etwas krass ausgedrückt, klar, aber irgendwo versteh ich die Amis nicht mehr...stürzen sich in zuviele Konflikte und verlangen dann von anderen bei der Lösung zu helfen.
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29.02.2008 11:10 Uhr von damian666
 
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Tja Obama: sieht zwar nett aus, aber Aussenpolitisch ist der nicht viel besser als Bush (leider). Manche sagen ja er sei der Wolf im Schafspelz.
Eine Aussage von ihm (ungefährer Wortlaut): "Wenn wir Informationen haben über Osama Bin Laden in Pakistan und der Präsident macht nichts, dann bin ich dafür dass wir dort hinfliegen und bombadieren" (natürlich nicht das ganze Land)
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29.02.2008 11:14 Uhr von Superhecht
 
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der 11.09.2001: scheint wohl zulange her zu sein
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29.02.2008 11:30 Uhr von raku
 
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Afghanistan - Nato: Ich denke, der Mann spricht halt relativ unbedarft einfach amerikanische Interessen aus.
Aber selbst wenn wir jetzt da im Süden mitmachen sollten / müssten: das Dumme ist, das wäre sicher nicht das letzte Mal.
Die Funktion der Nato hat sich geändert: früher ein Verteidigungsbündnis gegen den Warschauer Pakt, jetzt, nach Wegfall der Bedrohung ein.....???
Mir scheint es, dass die Nato immer mehr zu einer Hilfstruppe für amerikanische Expansion (nicht Verteidigung!) wird.
Ich verstehe ja die Engländer, die selber noch viele Stützpunkte in fremden Regionen haben, die sie wohl auch besser mit amerikanischer Hilfe halten können - aber die Frage ist, ob das noch unseren Interessen entspricht, oder ob es nicht besser ist, da ´rauszugehen, wie das Frankreich schon mal gemacht hat.
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29.02.2008 11:39 Uhr von usambara
 
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Frag die Russen die haben Erfahrung dort....
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29.02.2008 11:49 Uhr von maki
 
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*lol*: Der Osama spinnt ja wohl.

"Die derzeitige Situation, wie sie sich für Großbritannien und die USA darbietet, ist für ihn untragbar."

Nö, die Situation ist super - solange Ihr dort Euren Müll verheizt, brauchen andere Länder nicht ganz so viel Angst zu haben.

Warum heisst es Drecksarbeit?
Weil Dreck sie ausführt. :-DDDDD
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29.02.2008 12:30 Uhr von Elvy
 
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Na ja im Grunde fordert Obama genau das ein, was den USA anläßlich 9/11 vollmundig an Unterstützung zugesagt wurde von Europa - ich höre noch Herrn Schröder ... bis der vom Bundestag kläglich vor die Wand gelaufen wurde. - Den Sinn oder Unsinn lassen wir einmal außen vor.

Aber ganz abgesehen davon, so ist diese Sache auch eine Forderung von Hillary, die noch vor einiger Zeit ganz klar sagte, dass ein Abzug aus dem Irak eine Verstärkung in Afghanistan nach sich zöge. Von daher ... beide Kandidaten werden in diese Richtung votieren.

Für Europa wäre es eine Chance, sich real von den USA abzugrenzen und aus der Vasallenposition herauszukommen ... was aber nicht passieren wird ;-)
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29.02.2008 12:34 Uhr von raku
 
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Hi Elvy, ich geb´ dir Recht für deinen ganzen Kommentar - mit Ausnahme des Symbols am Ende, da würd´ ich eher :-( machen.
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29.02.2008 12:43 Uhr von snafu23
 
+2 | -0
 
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Obama ist eine Marionette: und genau wie Mccain, Clinton und Bush AIPAC und CFR gesteuert.

"Es gibt Krieg, hörst du sie marschieren? Krieg! Pulvergestank." MMW
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29.02.2008 13:08 Uhr von Elvy
 
+2 | -3
 
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Hallo Raku: okay, als Amerikanerin kann ich nur ;-) aber als hier lebend, stimmt. Also machen wir es so: ;-)(. Wäre dies ein gangbarer Weg?

Das Dilemma der Europäer ist doch letztlich, dass sich Europa zurück zur Kleinstaaterei bewegt hat und auch weiter diesen Weg geht, der letztlich nur zwei Machtfaktoren tatsächlich etwas bringen wird, nämlich den USA an sich und der Industrie bzw. den Aktionären. Solange Europa nicht weiß, was es nun will, so lange werden die Entwicklungen so weitergehen, die weder gut sind für die Bevölkerung in Europa, noch für uns Amerikaner.

Außerdem, ich glaube ganz und gar nicht daran, dass Afghanistan jemals gewonnen werden kann vom Westen, weder Afghanistan, noch der Irak.
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29.02.2008 13:09 Uhr von Elvy
 
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Ach Ogino und auf was fallt Ihr Deutschen rein? ;-) Meinst Du, hier sieht es anders aus?
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29.02.2008 13:20 Uhr von ferry73
 
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"drecksarbeit" für "dreckskerle" ? nun bekomme ich aber auch einen schlechten eindruck von obama, ich schätzte ihn für seine linie die er nie verlassen hat.
die "drecksarbeit", was heisst es, nennt man es drecksarbeit menschen zu töten, egal aus welchen gründen auch immer.
dann ist es auch drecksarbeit immer wieder die todesstrafe zu vollziehen.
drecksarbeit......ist es falsch obama nun einen "dreckskerl" zu nennen weil er sich um "drecksarbeit" kümmert oder wie nennt man die soldaten, egal welcher nation, die diese "dreckarbeit" erledigt.
was für eine idiotische aussage.
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29.02.2008 13:27 Uhr von JCR
 
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Ihr habt den Krieg begonnen, ihr habt den Krieg verloren. Wie in Vietnam stehen die USA zwar mit militärischer Vorherrschaft in weiten Teilen des Landes da, aber die Kontrolle haben sie nicht. In Afghanistan stehen die GI´s auf verlorenem Posten.

Damit muss sich die Regierung abfinden.

Und wenn jetzt Drecksarbeit anfällt: Pech gehabt. Wir haben euch ja nicht dazu ermutigt, einen Überfall auf Afghanistan zu starten.
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29.02.2008 13:29 Uhr von JCR
 
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"Die derzeitige Situation, wie sie sich für Großbritannien und die USA darbietet, ist für ihn untragbar."

Die derzeitige Situation haben die USA und GB selbst verschuldet.
Dumm gelaufen, hätten sie sich vorher überlegen sollen.
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29.02.2008 13:35 Uhr von Kingbee
 
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@Elvy: Hi,
some of the buttheads here even call us "Dreck"...
Nobody likes Bush and his wars. We (folks like you and me) know too well, that this is not a "USA" war.

But who in gods name would get us out of that mess?

My opinion: Bring the boys home and close the door.

If they don´t want democracy, let ´em have it their way.

And please get the Haliburton crooks out of the way.

Auf gut Deutsch:

Die Amis sind nicht "Dreck", wie ein Penner hier schrieb. Der Krieg vom Bush ist Dreck.

Wenn, dann ist der Dreck auf der anderen Seite....

Oder mein Opa hat eines der Flugzeuge in die tower geflogen? Wer weiß es schon, gell?
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29.02.2008 14:03 Uhr von Elvy
 
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Right Kingbee: Das sind wirklich nicht die USA!!!

Und niemand kann uns aus der Sch... holen. Ich glaube, dass wir das schon allein können, auch wenn es Zeit braucht. Mit Sicherheit aber die Europäer auf keinen Fall, denn die sind froh, wenn wir sie ins Land lassen, wenigstens die neuen EU-Mitglieder.

Die USA haben es bislang immer geschafft, ihre Probleme zu bewältigen, also werden wir es auch weiterhin schaffen. Ob allerdings Europa es jemals hinbekommen wird, ein United States of Europe zu werden, da habe ich meine großen Zweifel.
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29.02.2008 14:22 Uhr von fhd
 
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Jetzt mag ich ihn nicht mehr aber dürfte ihm ziemlich egal sein, ich gehe ja nicht wählen :)

Warum sollten europäische Länder den USA beim Raubrittertum unterstützen, wenn sie aller Vorraussicht nach nichtmal was von der Beute abbekommen?

Die wirklich interessante Frage die sich mir gerade stellt ist: Würde ein Kriegsgegner in den USA jemals so weit kommen wie Obama?
Ich hab zwar nicht die leisteste Ahnung, aber da die Wahlen in Texas bevorstehen könnte es gut sein, dass er sich bei den Revolverhelden da unten einfach nur beliebt machen möchte, oder? :)
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29.02.2008 14:33 Uhr von raku
 
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Elvy, du hast schon Recht, was die Analyse angeht - von ´Europa´ wird da in nächster Zeit nix kommen! Bei den jetztigen Vorturnern - den Sarkozys, Merkels, Klaus´,....Manchmal wünscht man sich die Zeiten des Gespanns Schröder-Chirac wieder, da war wenigstens noch die Hoffnung auf ein Europa der 2 Geschwindigkeiten, ein Kerneuropa.

Freilich werden die USA sich da wieder irgendwie rausholen, nur werden die Verluste - wirtschaftlich und imagemäßig - wohl nicht so gering sein wie bisher. Ich frage mich, was wohl wird, wenn die USA mit 10% Arbeitslosenquote rumkrebsen - hoffentlich kommt´s nicht so weit.

Für Deutschland heißt die Konsequenz m.E. dann nur: ´raus aus der Nato, und - so leid mir´s tut: raus mit den amerikanischen Truppen aus D! Ich mag ja viele deiner Landsleute - als Privatpersonen, Businesspartner, Touristen, Studenten... nur eben nicht mehr als Soldaten hier in D.
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29.02.2008 14:37 Uhr von raku
 
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@Kingbee: ich find´s gut, dass du dich von den Bush wars absetzt.
Auch von Afghanistan? Und das ist kein people´s war in den US?
Warum sind dann McCain, Hillary und Obama für den Krieg in Afghanistan - jetzt, in der Zeit der Vor-Wahlen?
Schätzen die 3 die Stimmung falsch ein oder du?
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29.02.2008 15:05 Uhr von Elvy
 
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Hi Raku: Ich glaube auch, dass Du Schröder-Chirac sehr überbewertest. Euer Schröder noch ein paar Jahre länger und Ihr hättet den Einkommenstand der Rumänen heute, was nicht heißen will, dass die jetzige Bundesregierung besser ist. Nur langsamer!

Raus aus der NATO? Nicht unbedingt. Europa müsste sich nur einig sein und sich nicht ständig in Kleinstaaterei verzetteln, wie es das macht. Und US-Truppen in Deutschland ... ;-). Davon werden über kurz oder lang ohnehin nicht viele bleiben, denn dass die weiter in Richtung Osten stationiert werden ist eigentlich schon offensichtlich. Deutschland hat für die USA keinerlei strategische Bedeutung mehr seit der Wiedervereinigung. Von daher würde ich die paar troops nicht überbewerten.

Und 10 % Arbeitslosenquote ... ich denke, die haben wir längst. Unsere Statistiken sind mindestens genauso glaubwürdig wie Eure ;-)(.

Und Image-Probleme ... Raku, unser Image war immer "entweder/oder", auf jeden Fall extrem beleuchtet von außen. Für uns spielt dieser Punkt keine große Rolle. Das einzige, was uns nervt, das ist der Punkt, dass wir heute als Privatpersonen bestimmte Länder nicht mehr bereisen können, ohne gefährdet zu sein. Und dieser Dank gilt an Bush!

Ansonsten, solange sich unsere "Greencard-Lotterien" als echte Geldbringer erweisen, so lange müssen sich die USA kaum um ihr Image kümmern. Und sieh Dir an, wer sich alles darum reißt, den USA dienen zu "dürfen", um Visaerleichterungen zu bekommen, besonders in Europa.
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29.02.2008 15:33 Uhr von raku
 
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Ach Elvy, "Europa müsste sich nur einig sein" - da muss schon viel Druck von aussen kommen, damit das passiert - und außerdem sorgen eure Regierungen da schon dafür, dass das nicht passiert - ne Schande, aber es ist so.

Ja, wer soll den Kurs der USA stoppen - im Augenblick niemand in Sicht. Trotzdem: noch einmal 4 Jahre Bush-ähnliche Außenpolitik - und Amerika ist als Großmacht erledigt. Da hat schon so mancher versucht, die Welt zu beherrschen...heute geht das Auf und Ab nur schneller.

Image: na, da kenn ich aber auch ein paar andere Stimmen aus Amerika - denen ist das schon sehr peinlich. Und glaub mir: es kann noch um einiges schlimmer kommen!
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29.02.2008 15:38 Uhr von Dusta
 
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Im Amerikanischem Selbstvertändniss ist die Zerschlagung der Taliban halt eine Aufgabe, die zum Wohle aller bewältigt werden muss, deshalb stößt die Zurückhaltung der Europäischen Länder in den Staaten auf Unverständniss.
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29.02.2008 16:29 Uhr von Elvy
 
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Raku: Du sagst es selber: ... da muss schon viel Druck von aussen kommen, damit das passiert - und außerdem sorgen eure Regierungen da schon dafür, dass das nicht passiert ... .

Genauso!

Weißt Du, Stimmen von Privatleuten ... die zählen bei uns genauso, wie hier, nämlich nichts!

Es ist insgesamt peinlich und sehr traurig, dass das alte Europa kein entsprechender Gegenspieler ist. Genau das ist das Problem, sondern munter mitspielt.
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29.02.2008 20:05 Uhr von maki
 
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*lach*: "Es ist insgesamt peinlich und sehr traurig, dass das alte Europa kein entsprechender Gegenspieler ist. Genau das ist das Problem, sondern munter mitspielt."

Das Problem ist die Globalisierung des Kapitals, der echten Strippenzieher im Background - die Tanzäffchen der meisten Regierungen sind nicht ernstzunehmen, solange sie sich nicht als besonders schädlich fürs eigene Volk herausstellen.
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01.03.2008 09:48 Uhr von christi244
 
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Elvy/Raku: Jepp ... ich kann Euch nur zustimmen.

Was aus Europa derzeit kommt ist wahrlich nur reine Dummschwätzerei von Leuten, die im Grunde nichts anderes im Kopf haben, als sich ihre eigenen Taschen zu füllen und Deutschland ist hierzu ein grandioses Beispiel. Ich wünschte wirklich, wir hätten hier auch nur einen Kopf wie Obama, Hillary und auch Condi anstatt diese Misthaufenriege, von der wir regiert werden und uns regieren lassen.

Ich kotze schon, wenn ich mir die News reinziehe und diese Schmarotzer im TV erlebe mit ihren saublöden volksverdummenden Sprüchen.

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