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USA: 40.000 Patienten wegen benutzter Spritzen in Gefahr

40.000 Patienten könnten sich durch unsaubere Spritzen mit Hepatitis oder HIV-Erregern infiziert haben, da Mitarbeiter eines Krankenhauses in Las Vegas die Spritzen mehrfach benutzt haben sollen.

Sechs Patienten seien schon mit Hepatitis-C infiziert. Laut einer Mitteilung wurde das Problem behoben und weitere Angaben wurden nicht gemacht. Mit 40.000 Betroffenen ist es die größte Alarmierung von Patienten aller Zeiten in den USA.

Die Patientin Diana Andrade sagte: "Nie im Leben hätte ich daran gezweifelt, dass sie nicht neue Spritzen verwenden. Alle meine Enkelkinder, meine Kinder, mein Ehemann müssen sich nun testen lassen", so Andrade weiter.


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WebReporter: rasho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gefahr, Patient, Sprit, Spritze
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 11:13 Uhr von coolio11
 
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ich fass es nicht: was für ein Skandal!
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29.02.2008 11:59 Uhr von kurznach
 
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Unglaublich: Billionen für Kriege ausgeben, aber kein Geld für Spritzen...?
Was geht?

Ich stelle mir gerade vor, dass ich - aus Nächstenliebe - Blut spenden gehe und als Dank Hepatitis-C bekomme.

Wenn ich an diese dummen Verantwortlichen denke, fallen mir sofort Szenen aus dem Film "Saw" ein...

Das Einzige was mich ein wenig beruhigt, ist wohl die Tatsache, dass es in den USA - nicht wie hier - reichlich Schadensersatz geben wird.

Das macht die ganze Sache zwar nicht ungeschehen, aber die Opfer können sich dann vernünftige Medizin leisten.

Ich wiederhole mich ungern: Unglaublich...
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29.02.2008 13:12 Uhr von vst
 
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ach ja: privatisiertes gesundheitswesen.
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29.02.2008 13:28 Uhr von Unding
 
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sind die amerikaner zu gesund: oder warum schädigen die ihre patienten?
naja die millionenklagen die dort rausgehen könnten noch ein ernstes problem darstellen...
würde man jedem ne million zusprechen kämen da ja 40 mrd. bei raus..
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29.02.2008 19:00 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Kein Geld für Krankenhäuser: Der Staat hat kein Geld für Krankenhäuser.
Das Land ist so was von verschultet deshalb müssen sie an allem sparen.
Leider geht da der Schuss nach hinten los. Werden wieder mehr krank durch die infizierten Spritzen, erzeugen dadurch wieder mehr Kosten und wieder kein Geld da für Spritzen.
Ist ein Teufelskreis.

Möchte nicht nach Amerika, das wäre echt der Horror
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03.03.2008 13:15 Uhr von Frokuss
 
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komisch: Wollte mal was in den Raum werfen... ich weis makaber...

für Deutschland kostet ein normaler Bürger (nicht raucher) mehr als ein Raucher, und dieser mehr als Kompolente Menschen... woran leigt das? Der nicht Raucher lebt länger und beansprucht im hohen alter mehr die Kranenhäuser/Ärzte las die anderen (denn diese Sterben früher).
Und wenn ich das dann auf andrer Länder schließen muss, so denke ich wird es da nicht anders sein, als hier... In so fern ist es vllt für den Staat günstiger, oder etwa nicht?

übrigens, ich finds echt scheiße was da passiert ist, aber es gibt leider solche Knallfrösche, die so abgehen :-(
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03.03.2008 13:35 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Zusätzliche Gifte: Wie schon erwähnt, die Leber entscheidet ob Krank oder gesund.
Das Rauchen belastet die Leber durch den Nikotin und Teer zusätzlich.
Rauchen führt nicht zum Krebs jedoch begünstigt ihn, weil zusätzliche Gifte für die Leber.
Man muss das so sehen, Rauchen macht zusätzlich krank.
Durch Krankheit steigen die Artztkosten.

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