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Frankreich: Politikerin befürwortet Stinkbomben, um Obdachlose zu vertreiben

Laut "Le Parisien" soll die französische Menschenrechtsbeauftragte und Staatssekretärin Rama Yade in der Pariser Vorstadt Argenteuil gesagt haben, dass sie den Einsatz von Stinkbomben gegen wohnungslose Menschen unterstützt.

Mit dieser Aussage wollte Yade Bürgermeister Georges Mothron unterstützen, da am 9. und am 16. März Kommunalwahlen stattfinden.

Im letzten August sollten Beamten das Mittel "Malodore" gegen Obdachlose einsetzen. Allerdings weigerten sich die Beamten, der Anweisung von Mothron nachzukommen.


WebReporter: Hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Frankreich, Politiker, Obdachlos
Quelle: www.krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 22:05 Uhr von Resistire
 
+14 | -0
 
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Ich befürworte auch, dass mit Stinkbomben die uns obdachlosmachenden Politiker aus Ihren festgewachsenen Sesseln befördert werden. Uns stinkt so mancher Politiker auch ohne Stinkbombe. Manchem Politiker muss wirklich sehr laaaangweilig sein.
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28.02.2008 22:08 Uhr von Nehalem
 
+14 | -0
 
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Frage: Wie kann sojemand Menschenrechtsbeauftragter sein !? oO

Liebe Leute, Obdachlose können nichts für ihre Lage. Wenn sie eine Wohnung hätten, so glaube ich kaum, dass sie wieder auf der Straße leben wollten.

Grüße
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28.02.2008 22:14 Uhr von kleiner erdbär
 
+13 | -1
 
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und so eine ist menschenrechtsbeauftragte?!? hat ihr wohl noch keiner erklärt, dass obdachlose auch menschen sind & den gleichen respekt verdienen wie irgendein dämlicher bürgermeister...

aber die beamten, die sich geweigert haben, sowas zu machen, haben meinen absoluten respekt!!!
*daumenhoch*
wenn mehr leute wie die wären und nicht einfach nur stumpf das tun würden, was man ihnen sagt, dann wäre die welt sicher ein bisschen besser...!
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28.02.2008 22:40 Uhr von divadrebew
 
+6 | -0
 
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Auweia: Anstatt endlich mal gegen die skrupellosen Mietpreistreiber vorzugehen, die in erster Linie dafür verantwortlich sind, daß Wohnungen in Paris nur noch vom "vermögenden" Mieter bezogen werden können, und im gegenzug die Zahl der Obdachlosen in den vergangenen Monaten rasant angestiegen ist, will die "Menschenrechtsbeauftragte" lieber die Obdachlosen per Stinkbomben vertreiben lassen? Und wohin sollen die Obdachlosen eigentlich vertreiben werden - aus den Augen aus dem Sinn?
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29.02.2008 00:22 Uhr von speculator
 
+3 | -0
 
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wird echt immer besser traurig, schlimm, unglaublich aber wahr - was soll man dazu sagen?

- Nur, denk ich, stinkt den Menschen die Politik so dermassen, haben sie die Schnauze so voll davon, dass sie die Stinkbomben gar nicht mehr riechen würden...
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29.02.2008 00:39 Uhr von udo1402
 
+5 | -0
 
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Ob sich da: unsere Beamten auch geweigert hätten??

Also ich glaube es ja nicht...
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29.02.2008 00:49 Uhr von The_free_man
 
+2 | -0
 
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Menschenverachtende Praktiken Die Ironie und das lächerliche an der ganzen Sache ist auch noch, dass diese Idee von der "Menschenrechtsbeauftragten" von Frankreich kommt.

Tolle Menschenrechtsbeauftragte haben die da.
Unglaublich.

Wohin sollen denn die Obdachlosen, nachdem sie vertrieben worden sind?
Als nächstes Arbeitslager und "Beseitigung" von Obdachlosen?
In jeder Hinsicht menschenverachtend.

Das schlimme ist, dass einige Politiker hierzulande so etwas in Zeiten von Hartz4 und Armut auch ganz toll finden würden.
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29.02.2008 03:05 Uhr von Das allsehende Auge
 
+4 | -0
 
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Nich zu laut sagen: Sonst kommen die noch auf die Idee in "Hartz-IV-Wohnungen" morgens Stinkbomben zu werfen, dass die sich auf Arbeitssuche machen.
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29.02.2008 07:49 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+4 | -0
 
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Respekt vor den Beamten, die sich weigerten die Anweisung Ihres Chefs zu Gunsten der Obdachlosen auszuführen.
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29.02.2008 10:04 Uhr von vst
 
+2 | -0
 
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menschenrechtsbeauftragte? manchmal wünsche ich mir den pranger wieder.

die gute auf dem marktplatz nackt am pranger

da würde ich mit dem zug nach paris.
wollte ich schon lang mal machen.

von stuttgart nach paris mit dem zug.

im gepäck faule tomaten.

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