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Deutsche Telekom: Gewinnerwartungen übertroffen

Im Jahr 2007 konnte die Deutsche Telekom AG einen Gewinn von 569 Millionen Euro für sich verbuchen. Im Jahr zuvor waren es noch 3,2 Milliarden, was man mit "Steuereffekten" begründete.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 19,3 Milliarden Euro.

Somit habe man das selbst gesetzte Ziel von 19,0 Milliarden Euro um 0,6 Prozent überschritten.


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WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Gewinn, Telekom, Gewinner
Quelle: www.xonio.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 20:55 Uhr von Blackybd2
 
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28.02.2008 22:21 Uhr von Resistire
 
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Es ist doch schön, wenn eine Firma an die Gewinnoptimierung denkt. Kaum geht es einer Firma gut, entlässt man trotzt Supergewinnen den lästigen kleinen Arbeiter der sowieso nur Geld kostet. Dadurch kann man ja noch mehr Gewinn erwirtschaften und die Gehälter der Führungsriege steigen immer weiter und weiter. Super toll !!! - für die Elite zumindest:-(((
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28.02.2008 22:48 Uhr von Baba1983
 
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Liebe Telekom: Ja das ist doch mal nee nachricht Juppi es werden neue Arbeitsplätze gemacht Oder???? ach so 3,2milliarden gewinn zuwenig ???hab da nee idee Schmeisst noch mehr leute raus und nicht vergessen immer schön von den Zeitarbeits firmen nehmen.
Das der Staat das erlaubt.Ein reiner witz Staat ist das.
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29.02.2008 01:26 Uhr von rudi68
 
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Gewinnerwartung übertroffen? Aber für das nächste mal nehmen wir uns etwas mehr vor. Was heute schaffen können wir morgen steigern.
Und wenn wir dann das Ziel nicht erreichen können wir wieder Personal abbauen, das hilft doch immer.
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29.02.2008 06:37 Uhr von The_Nothing
 
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Da fällt mir nur ein: Man sollte fahrlässige und vorsätzliche Arbeitsplatzvernichtung ohne Not unter Strafe stellen. Wäre wirklich mal Zeit für eine entsprechende Petition.
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01.03.2008 21:36 Uhr von ron11
 
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vielleicht: sollte die regierung einmal ueberlegen diese unternehmen zu bestrafen .......warum entlassen sie mitarbeiter bei solchen gewinnen....oder bekommen die manager nicht genug und muessen deswegen entlassen

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