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Schatzsuche in Deutschneudorf: Polizeischutz rückte bereits an (Update)

Bei den Bohrungen nach dem 1,9 Tonnen schweren Nazi-Schatz, der in einem Stollengang bei Deutschneudorf vermutet wird, hat es bislang noch keinen Erfolg gegeben. Dennoch lässt die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge das Grabungsgelände nun vorsorglich von Polizeibeamten bewachen.

Unterdessen wies Gemeinde-Bürgermeister Haustein darauf hin, dass die Bohrungen nach einem zeitintensiven Ausschlussverfahren durchgeführt werden. Grundlage der Suche ist eine Karte eines mittlerweile verstorbenen Flugzeug-Navigators, der seinerzeit am Transport des Schatzes beteiligt gewesen sein soll.

Haustein zeigt sich optimistisch, den sondierten Schacht bald zu erreichen. Sollten die Schatzsucher den Stollen finden, ginge die Fortsetzung der Arbeiten in den Verantwortungsbereich des Freistaates Sachsens über. Dann würde die Baustelle weiträumig durch die Polizei abgeriegelt werden.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Deutsch, Polizei, Update, Schatz
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 20:40 Uhr von SiggiSorglos
 
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terrorstorm scheint sich mit: deutscher Polizeiarbeit ja mächtig gut auszukennen... nur weil kein Leo 2A6 vorm Tor steht muss nicht heißen, das jedes Verbrechergesindel überall in Deutschland frei und ungehindert agieren kann...
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29.02.2008 08:09 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Ob das nun die beste Verwendung der Steuergelder: ist?

Warum wird kein privates Sicherheitsunternehmen angeheuert?
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29.02.2008 11:50 Uhr von cosimonoz
 
+1 | -0
 
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kaum geht es um ein nazi-erbe kommt der staat angerannt! wäre besser sie würden sich um verbrechen kümmern als über ein vermutetes überbleibsel? oder macht die polizei jetzut schon "private" sicherheitstransporte????

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