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"Pflege-Kompromiss": Ulla Schmidt in Verteidigungsposition

Im Zuge des zwischen den Großkoalitionären geschlossenen sogenannten "Pflege-Kompromisses" geht die zuständige Ministerin in die Verteidigungsstellung. Ulla Schmidt zeigt sich überzeugt, dass die getroffene Vereinbarung die richtige gewesen sei.

SPD und CDU haben sich vor kurzem darauf geeinigt, dass die entsprechende Entscheidungen, an welchen Orten sogenannte Pflegestützpunkte entstehen sollen, den einzelnen Bundesländern überlassen wird.

Unterdessen wird beispielsweise vom Präsidenten des Sozialverbandes in Deutschland, Adolf Bauer, eine rasche Errichtung von Pflegestützpunkten in den einzelnen Ländern gefordert. Wörtlich sagte er: "Wir brauchen bundesweit ein flächendeckendes Angebot von Beratungsstellen."


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verteidigung, Pflege, Kompromiss, Ulla Schmidt
Quelle: www.derwesten.de

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28.02.2008 17:25 Uhr von xjv8
 
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DAS: muss man ULLA lassen, egal wie dick das es kommt, die sitzt alles aus. Da hat sie sich wohl den Dicken aus Oggersheim zum Vorbild genommen. Wenn ich die mal nicht mehr sehen muss, wird das ein Freudentag für mich sein.

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