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Liechtenstein wird neues Mitglied der Schengenzone - Enge Zusammenarbeit mit EU

In Brüssel haben heute Vertreter Liechtensteins, der EU-Kommission und der EU-Ratspräsidentschaft den Beitritt des Fürstentums zur Schengenzone unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich Liechtenstein zur engen Zusammenarbeit mit den EU-Staaten.

Allerdings gilt diese Zusammenarbeit nur mit Einschränkungen bei Steuerdelikten, da es keine direkte Zusammenarbeit gibt. So wird es auch keine Grenzkontrollen an der Liechtensteiner Grenze geben. Die Bundesregierung muss das Abkommen noch ratifizieren.

Auch das benachbarte Land Schweiz soll im November endgültig dem Schengener Abkommen beitreten.


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WebReporter: DaFrog
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Mitglied, Zusammenarbeit, Liechtenstein, Enge
Quelle: www.tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 16:27 Uhr von Mr.E Nigma
 
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ist mir Unverständlich wiso wird denn bitte die Schweiz die sich schon immer von der EU distanziert hat ins Schengenabkommen aufgenommen ? Damit unsere Bonzen die Kohle noch leichter ins Steuerparadies schaffen können ?
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28.02.2008 16:46 Uhr von Lordhubi
 
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weg mit liechtenstein: warum lassen wir uns auch von so einem witz-land anpissen? wer glaubt dieser komische fürst von ... eigentlich das er ist? ich wär hier für die amerikanische methode: entweder kooperieren bedingungslos oder bombe drauf und gut.
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28.02.2008 18:37 Uhr von vst
 
+1 | -1
 
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was bist du: bescheuert
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28.02.2008 19:37 Uhr von Lordhubi
 
+0 | -0
 
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ok war vielleicht etwas zu drastisch formuliert: muss ja nicht gleich eine bombe sein, aber etwas mehr wirtschaftlichen druck halte ich schon für angemessen.

das liechtenstein jetzt gegen deutschland ermittelt halte ich für eine frechheit. immerhin hat deren staatsbank möglichkeiten zur steuerhinterziehung ausländischer bürger quasi im angebot.

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