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Appoplexpatienten sollen viel Musik hören um größere Fortschritte zu machen

Bei einem Schlaganfall (Appoplex) können viele Gehirnzellen durch eine plötzliche Durchblutungsstörung nicht mehr versorgt werden und absterben. Mittlwerweile können diese aber ersetzt werden. Wie eine finnische Studie zeigt, können Rehabilitationsprozesse von Gehirnzellen durch häufiges Musik hören unterstützt werden.

Es wurden 60 Patienten von der Universität Helsinki untersucht und in drei Testgruppen unterteilt. Hierbei hörte eine Gruppe regelmäßig Musik, die zweite hörte Hörbücher und die letzte war nur eine Kontrollgruppe.

Es zeigte sich hierbei, dass sich bei der ersten Gruppe das verbale Gedächtnis um 60 Prozent verbessert hatte, um 18 Prozent konnte sich die zweite Gruppe verbessern. Bei der letzten Gruppe war die Veränderung um 29 Prozent eingetreten.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Musik, Fortschritt
Quelle: www.onmeda.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 12:35 Uhr von ringella
 
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Somit zeigt sich, dass bei Schlaganfallpatienten die viel Musik hören bessere Fortschritte zu verbuchen sind.
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28.02.2008 15:40 Uhr von kfhd
 
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medizinishc gesehen: Die Gehirnzellen selbst können nicht ersetzt werden, aber die einzelnen Nervenverbindungen können sich regenerieren und dadurch kann (muss aber nicht) es zu einer Genesung kommen. Ist nicht nur bei Schlaganfall so, sondern auch z.B. bei Lähmungen.

Achja, Apoplex wird nur mit normal-P und nicht mit doppel-P geschrieben ;)
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28.02.2008 15:56 Uhr von lie
 
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Die Kontrollgruppe: hatte mehr Forschritt als die Hörbuchgruppe zu verzeichnen? Da wäre ich aber ziemlich angepisst als Mitglied der Hörbuchgruppe. :S
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03.03.2008 16:05 Uhr von Borgir
 
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apoplex: schreibt man übrigens mit nur einem P.

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