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Hillary Clinton verliert weiter Anhänger - Bürgerrechtler Lewis für Obama

Die Konkurrenz im eigenen Lager der Demokraten bekommt die amerikanische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton immer stärker zu spüren. Jüngstes Beispiel ist der prominente Bürgerrechtler John Lewis, der ab sofort Barack Obama unterstützen wird.

Nach eigenen Angaben würde Lewis zwar beide Kandidaten sehr schätzen, begründete jedoch seinen Wechsel zu Barack Obama mit der Intention, den Willen seiner Bürger in seinem Wahlbezirk in Georgia Rechnung tragen zu wollen.

Hillary Clinton hat in einem Interview Verständnis für die Neuorientierung von John Lewis gezeigt. Zudem führte sie an, dass er "unter sehr großem Druck gestanden habe".


WebReporter: Gucky
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Bürger, Anhänger, Hillary Clinton, Bürgerrecht
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 08:46 Uhr von Gucky
 
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Tja, irgendwie habe ich den Eindruck das es mit Hillary Clinton immer weiter bergab geht. Ich bin schon mal auf die Vorwahlen in Texas und Ohio gespannt.
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28.02.2008 10:49 Uhr von ionic
 
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@ autor: also texas bin ich mir sicher dass obama baden geht...da unten sind se eh fast alle pro republikaner und den bösen schwarzen gibts da ja sowieso noch...

Ohio wird schwer für ihr aber ich denk dass er mittlerweile viele sympathiepunkte eingesammelt hat und hillary verspielt immer mehr...is se ja auch selber schuld...wer mit so ner bombenlüge ins amt gehn will ghört bestraft...(sie sagte damals dass sie sich NIE als präsidentin bewerben würde....)
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28.02.2008 11:25 Uhr von fhd
 
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Wirklich mal ein interessantes Thema: Ich weiss nicht, wen von beiden ich lieber mag. Eigentlich Obama, weil Clinton hin und wieder doch echt fiese Dinge über ihn sagt. Aber ich bin für eine echte politische Meinung zu uninformiert :)

Und mal auf einer unteren Ebene:
Es geht um die Wahl zwischen einem Afro-Amerikaner und einer Frau. Das macht das Ganze erst wirklich interessant.
Afro-Amerikaner VS Weißer Mann wäre wohl leider relativ klar, genauso Mann VS Frau. Nur durch diese Kombination ist damit zu rechnen, dass einige Wähler ihre Stereotypen kurz abschalten (absolut notgedrungen), und sich genauer mit dem Thema beschäftigen. Zumindestens die weißen Männer. Vermutlich werden viele Farbie Obama aus Prinzip wählen, genauso wie viele feministisch angehauchte Frauen aus Prinzip Clinton wählen. Eines Tages wird Nationalität und Gesschlecht nicht mehr an vorderster Stelle stehen, ich bin mir sicher.

Texas... ja die armen... denke mal, die gehen überhaupt nicht wählen :)
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28.02.2008 12:23 Uhr von Nehalem
 
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hehe: Ich finds ja immerwieder putzig, mit welch schmutzigen Tricks Clinton versucht Obama zu diffamieren. Er lässt sie jedoch ins leere laufen, indem er schlicht nicht darauf eingeht^^

Einfach köstlich. Obama for President!

Grüße
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28.02.2008 12:34 Uhr von Xtreme08
 
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der größte Vorteil, den Obama genießt, ist einfach der, dass die Leute ihm glauben. Dass er das, was er sagt, auch machen will bzw 100%ig zu dem steht, bezweifelt kein Mensch. Clinton hat mehr den Ruf, wie Izzo schon treffend hingewiesen hat, dass sie sich alles dreht und wendet, wie sie es gerade braucht. Nicht umsonst hat Obama auch viele Anhänger unter den Republikanern, er gilt als überparteilich, hat also Ansichten, mit denen beide Parteien gut leben können. Sicher hat auch Obama seine Fehler, aber bisher versteckt er die einfach ausgezeichnet. Obama 4 President ;)

PS: Ein Triumph gegen Clinton wäre schon klasse, aber gegen den republikanischen Gegenkandidaten wirds sehr sehr schwer.

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