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Energiekonzern Eon plant offenbar Verkauf seines Hochspannungsnetzes

Der Energiekonzern Eon beabsichtigt einen Teil seines Stromnetzes zu verkaufen. Von dem Verkauf betroffen wäre das Hochspannungsnetz des Energieriesen. Damit möchte Eon einer möglichen Entscheidung der EU-Kommission zuvorkommen, welche eine Trennung der Konzerne von ihren Netzen fordert.

Einem Medienbericht zufolge hat der Energiekonzern bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel über den möglichen Verkauf in Kenntnis gesetzt. Allerdings soll Merkel dieses Vorhaben nicht mit Begeisterung aufgenommen haben.

Denn die Bundesregierung wehrt sich vehement gegen eventuelle Pläne der EU, die Stromkonzerne zu einer Trennung von Netz und Produktion aufzufordern. Die Bundesregierung möchte lieber eine stärkere Regulierung als eine strikte Trennung.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Energie, E.ON, Hochspannung
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 11:39 Uhr von AltersArmut
 
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Der Käufer des maroden: Stromnetzes besteht aus einem Konsortium welches aus der Strombörse, RWE,Vattenfall,EnBW,.........., ^^ Sollte die KFW den Kreditantrag ablehnen fällt nen rostiger Strommast um.
Der Bundesfinanzbetrüger stellt daraufhin Milliarden aus dem Steuerabschöpfsumpf zur verfügung.
SPD,CDU,FDP,GRÜNE stellen die
Aufsichtsräte,Vorstände und MANAGER, und teilen sich die ein Euro Nutten aus dem Hartz4 pool.
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28.02.2008 12:30 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Wer zuletzt lacht: Die Politik in Nacken der Verbraucher.
Je mehr die Energiekonzerne verlangen desto mehr verdient der Staat an Energiesteuer.
Ich denke, das ganze dient nur der Ablenkung von der Politik.
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28.02.2008 14:53 Uhr von vst
 
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das netz ist marode: und muss für einige milliarden saniert werden.
da dachte sich eon doch, dann verkauf ich das zeugs und als grund schiebe ich die eu vor.
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28.02.2008 15:30 Uhr von frederichards
 
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Eine Schenkung verkaufen? Was man geschenkt bekommen hat, lange behalten, bis die Leute vergessen haben, dass es einem geschenkt wurde, in der Zwischezeit nichts, aber auch gar nichts für die Erahltung tun, und dann sagen, wir VERKAUFEN unser Hochspannungsnetz.

Also das Netz, das so gut gewartet wird, das die zur Schenkung aktuellen und jetzt natürlich maroden Hochspannungsmasten durchaus Wetterbedingungen zum Opfer fallen und Teile Deutschands wochenlang kein Strom haben.

Und jetzt nicht ablenken und sagen, das war RWE, der Unterschied besteht nur im Namen und nicht im Handeln, das ist aufeinander abgestimmt.

Nein, wegnehmen, Schaden schätzen und EON den Schaden zahlen lassen.
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29.02.2008 22:08 Uhr von NEWshorter
 
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genialer schlag gegen naive, dumme politiker: na endlich traut sich mal einer der grossen deutschen AGs, gegen die deutsche politik vorzugehen. ich finde das richtig, und das ganze soll bitte mit einem desaster enden. Wenn man sieht wer von unseren Politikern bei Energiefragen mitmischt, dann wird mir schlecht. > kaufen sollen das Ganze die Russen oder die Chinesen. Und dann wird das Netz so dermasen runtergewirtschaftet, dass es Zustaende gibt, die wir nur aus den Nachrichten kennen. Gleichzeitig natuerlich alle Kernkraftwerke schliessen, ist ja vorraussetzung fuer Wettbewerb im Strommarkt. Das wuensche ich dem dt. Staat: viele grosse Ausfaelle, und der Strompreis soll endlich mal steigen, denn die derzeitigen erhoehungen kann man ja nicht als Anstieg bezeichnen, geht man z.B. mal vom Benzin aus.


Gruesse

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