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Australische Familie entsetzt: Python verspeist Chihuahua

Eine australische Familie verlor ihre Haustiere durch einen gefräßigen fünf Meter Python. Erst wurde das Meerschweinchen, dann die Katze Opfer des Tieres. Als die Schlange den Haushund, einen Chihuahua-Mischling, kopfüber verschlang, wurde die ganze Familie Augenzeuge.

Ein herbeigerufener Schlangenfänger kam zu spät, denn vom Hund war schon fast nichts mehr zu sehen. Es nutzte nichts, dass die Familie das Tier mit Mobiliar bewarf. Die hungrige Riesenschlange wurde nach der Mahlzeit eingefangen und in einen Zoo gebracht, darf dort nun bis zur Verdauung der Beute ausharren.

Der Familie mit zwei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren war der Vorfall nicht geheuer. Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Kanäle der hauseigenen Klimaanlage schlangensicher gemacht. Denn der Schlangenexperte warnte, dass solche Tiere auch die Fähigkeit besitzen, Kleinkinder zu verspeisen.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Chihuahua
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2008 10:03 Uhr von ilDasti
 
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unglaublich sowas. Für Kinder ist so etwas besonders schlimm, zuzusehen, wie die Haustiere verspeist werden.
Ich wüsste nicht ob ich dort leben könnte, wenn ich wüsste, das meine Kinder von Schlangen bedroht werden.
Sehr mutig diese Familie !!!
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28.02.2008 10:30 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Manch ein Asiat: hat sicher schon größere Hunde gegessen.
*tschuldigt, böser Kommentar*

Es ist sicher nicht schön für die Familie mit anzusehen, wie ein der Familienhund ums Leben kommt.

ABER: Schön, dass man die Schlange hat leben lassen, es war halt doch nur ein Instinkt, was man vom Asiaten nicht behaupten kann.
*schon wieder böse, tschuldigt*

;)
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28.02.2008 10:40 Uhr von Yes-Well
 
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@ilDasti Mutig ist was anderes. Ich nehme mal an das die Familie in Australien geboren worden ist. Sprich Sie kennen es nicht anders.

Ich habe eine Bekannte die Ihren Brieffreund aus Kanada zu besuch hatte. Er sagte das dort wo er wohnt, nur so vereinzelt Häuser stehen. meist mit merh als 2km abstand zueinander. Und wenn man dort rausgeht, wenns dunkel ist und sei es nur wegen dem Müll abends, nimmt er ein Gewehr mit. In seinem Garten sind schon öfter größere Bären und auch Wölfe rumgelaufen.

Er kennt es nicht anders und für Ihn ist es normal. Es gitb ja auch Völker, die können nicht verstehen wie Menschen an einer Gefährlichen Strasse leben können. Wilde Tiere sind für andere so normal, wie für uns Autos, die uns jederzeit plattfahren könnten.
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28.02.2008 10:48 Uhr von ilDasti
 
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@ Yes-well: da geb ich dir recht. Wir kennen dass in dieser Form nicht.
Ich meinte ja auch die tatsäche unter ständiger angst zu leben. Immer die Augen offen halten zu müssen. Immer im Hinterkopf behalten : "Achtung Schlange, Krokodil, Känguru ... was auch immer"
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28.02.2008 11:14 Uhr von Bibi66
 
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Also dem Bild in der Quelle nach ist das ein Amethyst-Python
(Morelia amethystina kinghorni).
Der grösste Brocken (bis zu 8m), der in Australien rumkreucht
bzw. auf Bäumen rumhängt, speziell in den Northern Territories und
Queensland (da speziell und am häufigsten am Cape York).

Für den war das wohl fast wie Fingerfood...

Normalerweise gehen die (wie alle Schlangen Fluchttiere)
dem Menschen eher aus dem Weg,
ausgenommen Mensch steht im (Flucht)weg
oder Schlange fühlt sich bedroht
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28.02.2008 13:21 Uhr von F-2-K
 
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hmm: ein schlange zu bewerfen ist nich sehr klug....
in australien hat mit sicherheit jede familie eine axt oder?!
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28.02.2008 15:38 Uhr von divadrebew
 
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Komische Geschichte: Mein Nachbar nennt einen sechs Meter langen Python sein eigen. Wenn das Tier mal ´ne Maus verschlingt, dauert das aufgrund des langsamen Verdauungsvorgangs einige Stunden, bevor es zur erneuten Nahrungsaufnahme bereit ist.

Und diese Familie soll seelenruhig dabei zugesehen haben, wie das Tier erst die Meerschweinchen und die Katze frisst, kommt aber erst auf die Idee einen Schlangenexperten zu rufen, als das Tier (welches den Hund angeblich seit Tagen verfolgt haben soll) auch noch den Fiffi verschlingen will.

Besonders amüsant aber fand ich den Kommentar des Vaters: "Daniel Peric [...] sei vom Hinsehen schlecht geworden: „Schließlich hatten wir den Hund seit fünf Jahren, er gehörte zur Familie"."
Aber immerhin konnte er ja noch ein Foto vom Verschlingungvorgang machen ;-)
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29.02.2008 03:01 Uhr von Noseman
 
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Ich wäre ja weit eher entsetzt gewesen: wenn es andersrum gelaufen wäre.

So herum ist das doch völlig normal, oder nicht ?!?

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