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Quedlinburg: Versinkt das Weltkulturerbe aus Kostengründen im Sand?

Erst 1994 wurde die historische Altstadt der ostdeutschen Kommune Quedlinburg von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Doch der Erhalt des Erbes ist in vielerlei Hinsicht mehr als kompliziert.

Das größte Problem ist augenscheinlich der Sandstein unter dem Schlossberg der Stadt. Experten gehen davon aus, dass erhebliche Gefahr für das Kulturgut besteht, sollten nicht rasch tiefgehende Maßnahmen zum Erhalt der Substanz umgesetzt werden.

Ein gewichtiges Problem, den Schlossberg zu sichern, ist ein allzu bekanntes wie profanes: Es fehlt an Geld. Die 22.000 Einwohner-Gemeinde ist nach Aussage ihres Bürgermeisters mit den Kosten, die der Erhalt des Weltkulturerbes verursacht, einfach überfordert.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kosten, Weltkulturerbe
Quelle: www.neues-deutschland.de

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27.02.2008 21:04 Uhr von Hensel
 
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Sehr bedauerlicher Skandal: Nach dem Lesen der Quelle muß ich anmerken, daß es sehr bedauerlich ist, wie mit unserem deutschen Kulturerbe umgegangen wird. Für nur so zu sagen 6 läppische Millionen € wäre das erledigt. Nun werden wir hier wohl irgendwann lesen. :

"Einstürzende Kirchtürme begruben Schulklasse aus Berlin, weil da das Stadtschloss wieder erbaut wurde"

Und das sag ich als Berliner !
Ich wäre auch dafür das Geld des Stadtschlosses für unserer Kulturerbe zu verwenden.

Gruß

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