27.02.08 20:08 Uhr
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WLAN-Missbrauch: Nutzer haften

Nutzer müssen ihre WLAN-Netzwerke schützen. Wenn sie das nicht machen und das WLAN missbraucht wird, müssen die Nutzer dafür haften, entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf.

Verhandelt wurde ein Fall, bei dem ein User für Copyright-Verletzungen haften sollte, die über seinen WLAN-Zugang erfolgten.

Da er den Zugang nicht ausreichend geschützt hatte, müsse er die Verantwortung übernehmen, so das Oberlandesgericht.


WebReporter: Barebonecenter.de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Missbrauch, Nutzer, WLAN
Quelle: www.barebonecenter.de

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27.02.2008 20:20 Uhr von Chriz82
 
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Damits die Ermittler einfacher haben: da es schwierig bis unmöglich zu beweisen ist, wer denn nun über das W-LAN eine Straftat begangen hat, macht man es sich einfach und sagt einfach "du warst es, du bist ja auch Anschlussinhaber!" ... Akte zu. Ermittlung abgeschlossen. Kaffe, Kippe, Feierabend.

Ich finde das nicht fair, da ich hier für eine Straftat verantwortlich gemacht werde, die ich selbst nicht begangen habe, nur weil ich ein DAU bin. Aber das macht mich doch nicht gleich zu einem Kriminellen !?

Das ist wie, als würde ich dafür verantwortlich gemacht, wenn jemand mit meinem Auto jemanden anfährt, nur weil ich es nicht abgeschlossen habe.
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27.02.2008 20:37 Uhr von rudi68
 
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Verantwortung? 2 Männer brechen ein Auto auf. Mit dem Auto fahren Sie vor eine Bank und überfallen diese. Es werden 2 Millionen Euro erbeutet und die Diebe entkommen. Ein Zeuge erkennt das Kennzeichen des Autos.
Nun wird der Halter des Autos verurteilt, die 2 Millionen an de Bank zu zahlen. Er hatte das Auto nicht genug gesichert, und muss nun die Verantwortung übenehmen, weil sein Auto für den Überfall genutzt wurde. .-((
Der Halter des Autos ist ein IT Fachmann und hat ein 100% sicheres WLAN-Netzwerk! :-)
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27.02.2008 20:40 Uhr von Chriz82
 
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@rudi: genau das habe ich versucht zu beschreiben. ein unding! nur, um es den ermittlern einfach zu machen.
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27.02.2008 20:42 Uhr von rawsiebers
 
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Zivirechtliche Haftung: Es geht hier nicht um strafrechtliche Verantwortung sondern um zivilrechtliche Haftung. http://www.ra-harzkreis.de
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27.02.2008 20:53 Uhr von aawalex01
 
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Schwachsinn: Was issn das für ein Schwachsinns Urteil.Bloß weil sich irgendwelche Spasten in dein Wlan reinhacken und scheiße bauen,sollst du dafür verantwortlich gemacht werden.

löl

Die machen es sich aber einfach.Wir haben den Täter obwohls vieleicht nicht so ist und akte zu.Typisch Deutschland
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27.02.2008 21:00 Uhr von xjv8
 
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Ich hab da: mal ne Frage.
Wenn ich mein WLAN geschützt habe, der Zugang wird geknackt, und es wird eine Straftat begangen. Dann bin ich doch sowieso dran, egal ob geschützt oder nicht. Weil dann der Richter schlüssig behauptet, XJV8 war der Gauner. Weil beweisen, das der Zugang geknackt wurde kann ich nicht, oder doch?
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27.02.2008 21:18 Uhr von xjv8
 
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IST doch: schnurz ob das WLAN gesichert war oder nicht. Ich kann nicht beweisen, dass das WLAN geknackt wurde. Also bin ich so, oder so der Blöde. Wenn ein Auto geknackt wurde sehe ich das an den Spuren, insofern hinkt der Vergleich mit dem Auto.
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27.02.2008 21:28 Uhr von MasterM
 
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komisch: Und ich dachte, seit neuestem muss der Anschlussinhaber nicht mehr für jede Straftat haften, die, wie in dem Fall durch sein WLAN entstanden sind. (wenn ich jetzt nur den Link wüsste wo das stand). Wenn man zweifelsfrei nachweisen kann, dass man z.B. zu dieser Zeit auf Arbeit war usw.

Wenn man sein WLAN natürlich offen lässt, ist das fahrlässig, wahrscheinlich deshalb hier das Urteil. Aber wer macht das schon, also ich kenne keinen, der sein WLAN nicht verschlüsselt.
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27.02.2008 21:33 Uhr von The_Nothing
 
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@rudi68, falsch! Ein Mann lässt seinen Waffenschrank unverschlosssen, jemand aus seinem Haushalt bedient sich daran und tötet drei Menschen. => Der Waffenhalter ist nach deutschem Recht der fahrlässigen Tötung in drei Fällen schuldig. DAS wäre der passende Vergleich, von daher: Urteil ist im Sinne des Gesetzes.
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27.02.2008 21:36 Uhr von GermanDream
 
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W-LAN Router: Ich hab ein W-Lan Router, aber ist mit einem Netzwerkkabel an meinem PC verbunden. Das W-Lan habe ich deaktiviert, da ich kein Laptop besitze. Da braucht man sich keine Gedanken mehr machen...
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27.02.2008 21:40 Uhr von Gringo75
 
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@urinstein: >>wenn mir einer mein auto klaut und damit einen unfall baut, hafte ich auch nicht.<<

IRRTUM!..... zwar nicht du persönlich, aber deine versicherung muß im rahmen der halterhaftpflicht blechen .

du hast dann zwar die möglichkeit den schaden beim verursacher einzuklagen, aber dabei viel spass dann.
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27.02.2008 21:43 Uhr von xjv8
 
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Jetzt mal: Butter bei de Fische!! Keine Beispiele mit Waffen und Autos.
Ich habe ein WLAN, natürlich gesichert. Ich habe aber auch einen Freund, der mir gezeigt hat, dass er mein gesichertes WLAN innerhalb einer halben Stunde knacken kann.
Wie soll ich beweisen, dass mein Freund der Übeltäter war und nicht ich?
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27.02.2008 21:47 Uhr von Da_Mastermind
 
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das ist vollkommen korrekt so.

wer es offen lässt, handelt fahrlässig. ich kann das auch nicht verstehen. man schließt doch auch seine haustür ab. wird dann eingebrochen bezahlt die versicherung, hat man nicht abgeschlossen bezahlt auch die versicherung nicht!

und vor allem - unwissenheit schützt vor strafe nicht! es gibt genug fachleute die sich mit sowas auskennen und einem so etwas einrichten können, zumal es ja nun wirklich nicht schwer ist^^

ich hatte letztens auch so einen fall im laden - nur da gleich von der ganz krassen art. denn dort wurden kinderpornos über ein ungeschütztes netzwerk gezogen. aber auch hier sag ich, selber schuld. ich habe ihm direkt beim verkauf erklärt das er es unbedingt sichern muss und wenn er hilfe braucht, wir ihm gerne zur seite stehen. nein nein er bekommt das schon hin und was dabei rauskommt, naja s.o... und das nur um 10 euro zu sparen^^

kein mensch macht sich die mühe ein verschlüsseltes netzwerk zu cracken wenn man 10m weiter auch eines findet welches ungeschützt ist und man sich nichtmal strafbar macht wenn man sich dort einloggt.

wie gesagt, selber schuld - da hab ich kein mitleid. geiz ist eben nicht immer geil :-/
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27.02.2008 22:51 Uhr von Prutus
 
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WLAN-Missbrauch: Nutzer haften: @Da_Mastermind
Hast du schon mal darüber nachgedacht, das es Leute gibt die sich solche Hartware in einem Supermarkt od. Großhandel wie Media Markt usw. kaufen.
Zuhause ausgepackt, nach der Bildchen Methode angeschlossen, CD rein und klick, klick, weiter, Installation abgeschlossen, das Ding funkt.
Da ich aus beruflichen Gründen mit EDV und solchen Dingen zu tun habe, treffe ich fast Tag tägl. auf solche ungesicherte Wlans, fragt man genauer, so haben 90% keine Ahnung wie man diese Dinger richtig Konfiguriert bzw. absichert, ganz abgesehen von den Verkäufern, den die lassen den Kunden einfach dumm Sterben, wem interessierts schon.
Hier sieht man wieder mal, das du keine Ahnung von Wlan hast.
Schade das ich nicht in deiner nähe wohne, sonst hätte ich Dir mal einen ordentlichen Denkzettel verpaßt.
Wlans die mit einer Windows Software laufen sind zum knacken kein Problem, das weis schon fast jedes Schulkind, man versuche es eben mal unter Linux, da hilft die beste Absicherung soviel, wie wenn du einen Finger naß machst und ihn dann 5 min. auf die heiße Herdplatte legst.
Ich habe bis heute noch keinen so gut abgesicherten Wlan gefunden, welchen ich nicht innerhalb von 5 Min. offen hatte.
Das sich Richter im EDV und Telekommunikations Milieu
nicht zurechtfinden, ist nichts neues, zumal es Sachverständige gibt, die sich noch weniger auskennen als Richter, Polizei, BKA
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27.02.2008 23:17 Uhr von TK-CEM
 
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@ Prutus: Stimme Dir völlig zu. WLANs sind definitiv nicht sicher - zumindest dann nicht, wenn nicht im Router eine Dual-Firewall installiert ist. Als ITler kenne ich das Problem nur zu gut - exakt so, wie Du beschrieben hast. Von Verschlüsselung keine Ahnung, und von Firewalls noch viel weniger. Dabei schützt diese nicht nur vor Zugriffe aus dem Internet, sondern eine gute schützt auch vor unberechtigtem Zugriff auf das interne Netz, was das WLAN in dem Moment ja ist. Aber was sage ich . . . . . die meisten werde doch nur durch Schade klug.
TK
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27.02.2008 23:41 Uhr von Spiegelbild
 
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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und jenes bedeutet "Chriz82", wenn du dich als "Dau" bezeichnest bzw. nicht die nötige Kenntnis hast ein WLAN Netz zu sichern bist du dafür auch selber verantwortlich. Ganz einfaches Beispiel. Du fährst Auto ohne Führerschein und baust ein Unfall, du triffst die Aussage: "Ich weiß nicht wie man Auto fährt!" Meinst du, du würdest der Strafe entgehen? Ich meine na klar ist es auf der einen Seite unfair aber man muss die Kirche im Dorf lassen. :)
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27.02.2008 23:49 Uhr von sky-sat
 
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WLAN-Missbrauch, Nutzer haften: Werte Foren Poster
Mit einiger Aufmerksamkeit haben wir eure Beiträge gelesen und festgestellt, das einige Beiträge sehr gut durchdacht sind, vor allem der Realität entsprechen.
Vor allem der Beitrag von Prutus besticht in seiner Ausführung und zeigt von hohen fachlichen Wissen.
Schade das sein Name nicht zugänglich ist, wir könnten in unserer Firma noch einige Gute Techniker und Programmierer gebrauchen, den der Beitrag von Prutus trifft die Sache richtig auf den Kopf.
Da wir ein EDV Unternehmen sind, haben wir uns dieser Problematik sehr angenommen und müssen feststellen, das immer mehr Leute bei Media Markt, Cosmos usw. solche Wlan Router kaufen, wobei das Verkaufspersonal nur weiß, was ein Wlan ist und damit wars die Sache auch schon. Das diese Dinger nach erfolgter Install. erst richtig Konfiguriert bzw. Abgesichert werden müssen haben zu 95% der Verkäufer keine Ahnung, wie auch, sie sind ja keine Techniker sondern nur Verkäufer und wer keinen guten EDVler in seinem Umfeld hat, ist schon verloren, dann kommt soetwas.
Hier kann man bei weitem nicht von Unwissenheit schütz vor Strafe nicht reden, man kann keinen Menschen zumuten, das er alles zu Wissen hat, angefangen von STVO, VSTG, TKG, usw. würde es solch einen Menschen geben, dann wäre es das Genie nach Einstein, Newton usw.
Selbst Richter und gute Juristen kennen bei weiten nicht alle Gesetzbücher in und auswendig, den sie müssen auch immer wieder auf Fachliteratur (Gestzbücher), zurückgreifen, auch gibt es keinen EDV Speziallisten der alles zu 100% beherscht, ebensowenig gibt es in diesem Bereich auch keinen 100% Sachverständigen, ganz abgesehen von Polizisten und dem BKA.
Zum BKA wäre noch erwähnenswert, das man annehmen kann, das hier Leute tätig sind die sich in dieser Materie einigermaßen auskennen sollten, auch das BMI läßt so einiges zu wünschen übrig.
Ganz Schlimm wird die Sache dann für einen Beklagten, wenn Richter nicht einmal den Unterschied zwischen einer E-Mailadresse und einer Homepageadresse unterscheiden können und der zugezogene Sachverständige keine Ahnung hat um was es überhaupt geht.
Werte Forum User, was wir damit sagen wollen ist, das sich die EDV und das Internet, sowie die Telekommunikation ein sehr komplexes Gebiet ist, welches sich rasend schnell verendert, was heute aktuell, ist morgen Vergangenheit, wer nicht ständig, man kann förmlich sagen, Tag für Tag in diesem Bereich tätig ist, hat kaum Aussichten sich darin zurechtzu finden, dies sollte vor allem den Behörden von vorneherein klar sein und nicht die Schuld weil man sich nicht zurechtfindet einfach den Bürger od. Nutzer solcher Geräte für die er keine Ausbildung hat zu zuschieben.
Bleibt nur zu hoffen, das diese Richter kein WLAN haben,
sonst können sie sich früher od. später selbst zur Haftung verurteilen.
Für uns stellt solch ein Urteil einfach eine Irrelevantheit dar.
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27.02.2008 23:56 Uhr von SaxenPaule
 
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@ rawsiebers: Mag sein, aber weite das Beispiel auf Folgeschäden von Unfällen aus.

Um beim Beispiel mit dem gestohlenen Auto, welches du weder abgeschlossen hast, noch den Schlüssel mitgenommen hast, zu bleiben.
Das Auto wird genommen und jemand angefahren - Folge Behinderung. Auf zivilrechtlichem Wege kann der Verursacher durchaus Haftbar gemacht werden für solche Folgekosten.

Käme aber niemand auf die Idee, dass das der Halter machen müsste, sondern schon der Fahrer ermittelt werden muss.


---

Wie sieht das z.B. bei WEP-verschlüsselung aus? Kann schnell geknackt werden - wäre ich dann auch noch voll verantwortlich?
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28.02.2008 00:00 Uhr von Prutus
 
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WLAN Missbrauch: @sky-sat
Danke für das ausgesprochene Lob, werde mich über eure Homepage melden zwecks EDV Techniker.
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28.02.2008 00:07 Uhr von SaxenPaule
 
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@Prutus: "Ich habe bis heute noch keinen so gut abgesicherten Wlan gefunden, welchen ich nicht innerhalb von 5 Min. offen hatte."

Das will ich sehen, dass du ein mit WPA2 gesichertes Funknetzwerk in 5 Minuten knackst....! (Stell mal nen Video bei Youtube davon ein)

Oder meinst du, du hast in deiner beruflichen Laufbahn noch keines gesehen?
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28.02.2008 00:11 Uhr von SaxenPaule
 
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@Prutus (noch vergessen): "Wlans die mit einer Windows Software laufen"

Was meinst du damit? Dass Windowsrechner im Wlan eingeloggt sind (na und?)? Oder das auf dem Router Windows läuft (bzw. eine entsprechende Abart davon)?

@Sky-Sat:

Also die Ausführungen von Prutus sind zumindest fachlich sehr schwammig. Er mag Ahnung haben - aber zumundest kann ers nicht formulieren.
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28.02.2008 00:49 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Abschreckung ist alles: Da will wieder jemand Panik verbreiten.
Es gibt Leute die kein Geld haben für einen Internet Anschluss.
Die sind dankbar, wenn es ein offenes WLAN gibt.

Was will ich mit einem 16.000 DSL? Nur im Internet surfen?
Damit können gleich 10 Leute Surfen und für jeden gibt es genügend Geschwindigkeit.
In Amerika machen sie bereits Flächendeckend freies WLAN verfügbar, da muss keiner Angst haben das er verklagt wird.

Viele Hotels in Deutschland bieten auch kostenloses WLAN an als Quasi Service für die Hotelgäste.
Jeder der das freie WLAN benutzt haftet auf eigene Verantwortung.

Jeder, der sein WLAN für andere öffnet muss die Log Funktion des Routers aktivieren. Nur so ist man aus dem Schneider, wenn jemand den Zugang für Illegale zwecke missbraucht. In der Log datei steht dann die MAC (Computeradresse) des jeweiligen Nutzers und auch die Zeit, in der er den Zugang benutzt hat.
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28.02.2008 04:34 Uhr von Ixxion
 
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warum WLAN? die Frage die sich mir stellt, was wollen diese sogenannten DAUs mit WLAN?
Ich habe beruflich auch mit der ganzen Sache zu tun und es kommt oft vor, das die Router nichtmal 5 Meter vom PC wegstehen, warum zur Hölle benutzen die Leute in solchen Situationen WLAN?
Ich wär eh stark dafür, das endlich mal ein PC-Führerschein eingeführt wird, es gibt massig Menschen die nichtmal mit der Bezeichnung Adressleiste etwas anfangen können, aber WLAN benutzen müssen!
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28.02.2008 04:35 Uhr von Pitbullowner545
 
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selbst: Hotels mit Hotspot haben ihre WLANs verschlüsselt damit eben nur Hotelgäste drauf zugreifen können

und da hat jedes zimmer nen eingenen zugang, ich war am wochenende in so einem..
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28.02.2008 04:39 Uhr von BlackPrivateer
 
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Wwaaaahn: Mein Gott…jeder weis das WLan zu Hacken ist, es ist doch soooo..man hat ne gute Software und nen guten Lap, das ist einfach, auch VPN und solche Multis kann man ganz einfach knacken…WLan… für mich ist es einfach zu hacken…egal ob Deutsche Bank oder der Nachbar in der Umgebung

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