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Alaska: Ein Dorf klagt Energieunternehmen an

Ein Dorf in Alaska klagt gegen mehr als 20 Energieunternehmen, da die Existenz der Gemeinde in Gefahr ist.

Die Klagen richten sich gegen die Firma Exxon Mobil, 14 Elektrizitätsunternehmen, neun Ölfirmen und gegen ein Kohleunternehmen.

Die Eskimogemeinde (Kivalina) hat rund 390 Einwohner. Sie umzusiedeln würde 400 Millionen Dollar (270 Millionen Euro) kosten.


WebReporter: rasho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Energie, Dorf, Alaska, Energieunternehmen
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2008 11:57 Uhr von mistake
 
+6 | -1
 
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Fehlt da nicht was? Warum genau klagen die denn, oder warum genau ist "die Existenz der Gemeinde in Gefahr"? Kriegen die keinen Strom mehr oder was?
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27.02.2008 12:09 Uhr von iTosk
 
+7 | -0
 
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Da fehlt was. In der Quelle steht, dass die Gemeinde gegen die Konzerne klagt weil durch die hier verschuldete globale Erwärmung das gesamte Dorf droht ins Eiswasser abzurutschen.


Find ich schon irgendwo "ok", aber nunja, 390 Menschen sind auhc nicht die Welt....
Aber die 270 Millionen Dollar lassen die Konzerne bestimmt gerne springen weil sie den Verlust eh 1,2,3 wieder in der Tashce haben.
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27.02.2008 19:02 Uhr von Haecceitas
 
+1 | -0
 
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270 Millionen Ich frage mich gerade, wieso das so viel ist?!
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27.02.2008 19:31 Uhr von snm
 
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Gute Idee: Während die Verursacher über Klimawandel streiten, die großen Energiekonzerne alles tun damit umweltfreundliche Technologien nicht zu früh auf dem Markt kommen, bekommt dieses Dorf die Folgen zu spüren.

Der Klage können sich ja gleich einige kleine Länder im Pazifischen Ozean anschließen, oder die Küstenregionen in Bangladesh.
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27.02.2008 19:39 Uhr von snm
 
+0 | -0
 
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Und die Regierungen gleich mit Verklagen: Wenn ich mir die Drecksbande in Berlin anschaue die mit den großen Energiekonzernen unter einer Decke stecken, denn Wählern aber ohne Rot zu werden etwas vom Klimaschutz vorschwafeln könnte ich gewalttätig werden:

http://www.zdf.de/...

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