26.02.08 19:14 Uhr
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VW-Betriebsrats-Chef wirft Porsche "feindliche Übernahme" vor

Der VW-Betriebsratschef Osterloh wirft VW-Hauptaktionär Porsche vor, das Wolfsburger Traditionsunternehmen in Manier einer "feindlichen Übernahme" kontrollieren zu wollen. Exemplarisch sei, dass im Namen der Dachgesellschaft "Porsche Automobilholding SE" der Name "Volkswagen" nicht mehr genannt werde.

Nach Auffassung des VW-Betriebsrates repräsentiere die beabsichtigte Gleichverteilung der Betriebsratsposten im Aufsichtsrat der Porsche-Holding nicht die Belegschaftsgröße innerhalb der einzelnen Unternehmen. Dies wertet Osterloh als Angriff auf die Mitbestimmung der VW-Beschäftigten.

Besonders kritisiert Osterloh den Widerstand von Porsche-Vorstandschef Wiedeking gegen das neue VW-Gesetz, in dem auch künftig Mitspracherechte der Arbeitnehmer verankert werden sollen. "Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungssicherung sind bei Volkswagen zwei Seiten der gleichen Medaille", so Osterloh.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, VW, Porsche, Übernahme, Betrieb, Betriebsrat
Quelle: newsticker.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2008 23:56 Uhr von Charyptoroth
 
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naja: "Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungssicherung sind bei Volkswagen zwei Seiten der gleichen Medaille".

Das hört sich so an wie, entweder Wirtschaftlichkeit, oder Beschäftigungssicherung.

Porsche braucht sich weder Unwirtschaftlichkeit noch eine Antibeschäftigungssicherung vorwerfen lassen.
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26.02.2008 23:56 Uhr von Charyptoroth
 
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naja: "Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungssicherung sind bei Volkswagen zwei Seiten der gleichen Medaille".

Das hört sich so an wie, entweder Wirtschaftlichkeit, oder Beschäftigungssicherung.

Porsche braucht sich weder Unwirtschaftlichkeit noch eine Antibeschäftigungssicherung vorwerfen lassen.
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27.02.2008 06:42 Uhr von Goofel
 
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Ach.Da gibts ne Lösung: Einfach mal wie üblich sich verwöhnen lassen und ne Reise schenken lassen,auf kosten von VW, dann klappts auch mit der übernahme.
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27.02.2008 09:58 Uhr von vst
 
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vw gesetz: Besonders kritisiert Osterloh den Widerstand von Porsche-Vorstandschef Wiedeking gegen das neue VW-Gesetz

das vw gesetz gehört aber ganz schnell abgeschafft.
und zwar ganz.
nicht das alte abschaffen und ein neues her.

vw gesetz. so ein sch...

ich möchte auch ein gesetz. ganz für mich allein.

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