Handyvision "Morph": Mit Nanotechnologie biegbar und selbstreinigend
Im Rahmen einer Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art haben Forscher nun ein Konzept für ein Handy der Zukunft vorgestellt: Die Ideen für das "Morph" genannte Projekt basieren jedoch auf bereits existierenden Formen der Nanotechnologie.
Durch den Einsatz verschiedenster Technologien, zum Beispiel transparenter Elektronik und selbstreinigender Oberflächen, weist "Morph" den Weg zur Konstruktion vollkommen neuartiger Geräte. In der Konzeption lässt sich "Morph" sogar beliebig biegen, zum Beispiel zu einem Armband.
Die Forscher der Universität Cambridge und des Nokia Research Centers arbeiten seit März letzten Jahres zusammen. Bis zum Einsatz der entwickelten Technologien kann es aber noch dauern. Man geht davon aus, dass "erste Elemente in etwa sieben Jahren in High-End-Geräten zum Einsatz kommen könnten."