26.02.08 11:11 Uhr
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Berlin: 55-jähriger Busfahrer von Fahrgast bewusstlos geschlagen

Übergriffe auf Personal und Fahrzeuge der Berliner Verkehrsbetriebe häufen sich in letzter Zeit.

Auf die Frage eines Fahrgastes, warum denn die Stationen nicht angesagt würden, antwortete der Fahrer, die Ansageelektronik sei defekt. Ohne Vorwarnung schlug darauf der Fahrgast auf den Fahrer ein. Dieser konnte gerade noch eine Notbremsung vornehmen, bevor er das Bewusstsein verlor.

Obwohl mehrere Fahrgäste versuchten, den Täter festzuhalten, gelang diesem nach Drücken des Türnotöffners die Flucht. Der Fahrer wurde im Krankenhaus behandelt, musste aber nicht stationär aufgenommen werden.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Busfahrer, Fahrgast, Bewusstlosigkeit
Quelle: www.e110.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2008 08:39 Uhr von BenPoetschke
 
+0 | -0
 
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Wirklich kein harmloser Job...
Ob das fahrende und das kontrollierende Personal inzwischen Gefahrenzulage erhält?
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26.02.2008 11:38 Uhr von Philippba
 
+20 | -5
 
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Den Spacken sollte man: sollte man selbst bewusstlos schlagen, damit er sieht was er gemacht hat, 5000 EUR Geldstrafe und alle angefallenen Kosten. Ferner 6 Monate Gefängnis!
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26.02.2008 11:40 Uhr von Luzifers Hammer
 
+13 | -1
 
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Busfahrer: leben ganz schön gfährlich in Berlin.
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26.02.2008 12:02 Uhr von gen-X
 
+21 | -1
 
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Ich finde, Busfahrer sollten eine Art Kabinenschutz bekommen.
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26.02.2008 12:07 Uhr von booya
 
+9 | -3
 
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Hemmschwelle liegt sowas von weit unten in Großstädten. Da müssen Exempel her, kann nich sein das die Jugend sich alles erlaubt und nich den geringsten Respekt mehr vor den Gesetzen der BRD hat. Wo ist die Aufklärung ? Besonders solche Nachrichten häufen sich z.Z. in Unmengen ( ich bin 21 ). Ich bin für viel härtere Jugengesetze, hat doch keiner mehr Angst vor 2 Monate Jugendgefängnis, kann man schön 2 Monate durch koksen !
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26.02.2008 12:59 Uhr von bluesmaker
 
+4 | -2
 
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wo steht in dem Artikel was von einem Jugendlichen?
Nicht das ich meckern will, aber Vorurteile sind was feines.
Nichts desto Trotz ist das eine sch..... Aktion.Gute Besserung dem Fahrer.
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26.02.2008 12:59 Uhr von Nehalem
 
+6 | -1
 
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@booya: 1. Wo steht, dass es ein Jugendlicher war?

2. Ist unsere Jugend keineswegs so wie du sie beschreibst. Das was du siehst, ist assozialer Abschaum. Natürlich bleibt sowas eher hängen als unauffällige Jugendliche, die einfach an einem vorbeilaufen.

Dennoch muss ich dir zustimmen, dass Aufklärung geleistet werden muss. Aber dann bitte in Zusammenarbeit mit Jugendlichen, damit nicht wieder typisches Schulfernsehen dabei rauskommt, worüber eh jeder lacht.

Wie gesagt, dass was in den Nachrichten rumkreucht und fleucht sind ausnahmen, das ist die Unterschicht meiner Jugend.

Grüße :)
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26.02.2008 13:01 Uhr von bluesmaker
 
+5 | -3
 
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Wo steht in dem Artikel was von einem Jugendlichen?

Nicht das ich meckern will, aber Vorurteile sind schon was feines. Nichts desto Trotz eine sch.... Aktion und gute Besserung dem Fahrer.
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26.02.2008 13:22 Uhr von bikerin42
 
+2 | -1
 
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dazu fällt einem nichts mehr ein: es wird immer schlimmer in deutschland

dem fahrer wünsche ich gute besserung
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26.02.2008 13:31 Uhr von tetzibln
 
+2 | -0
 
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warum passiert sowas nie wenn ich mal in der nähe bin. Nicht weil ich da zugucken will sondern weil ich solchen typen dann mal mit meiner eigenen hat eine in die fresse geben kann.

Ich bin absolut gegen Gewalt, aber sowas regt mich nur noch auf was in Berlin (aber auch woanders) abgeht.
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26.02.2008 13:40 Uhr von Matt.E.Zin
 
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Kameraüberwachung: Ich bin mittlerweile für Kameraüberwachung in Bussen und Straßen- bzw. U-Bahnen (meinetwegen auch vor Discos). Wenn ich schon hinterrücks ausgeraubt oder niedergeschlagen werde, möchte ich nachher wenigsten sehen, wer das war. Auch wenn sich solche Taten dadurch alleine nicht verhindern lassen, so steigt wenigstens die Aufklärungsrate.

In Kaufhäusern stören uns die Kameras ja auch nicht, oder ?
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26.02.2008 13:47 Uhr von PruegelJoschka
 
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Mauer drum Bombe rein. Auf die Stadt der Sidos und Politverbrächer kann ich verzichten ...
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26.02.2008 14:02 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -2
 
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Mal ganz unabhängig davon, dass die Tat verantwortungslos, weil gefährlich für die Passagiere war und ausserdem noch einen nicht zu tolerierenden Mangel an Selbstbeherrschung darstellt,...

.... wieso sagt der Busfahrer die Stationen dann nicht selber an, wenn die Automatik kaputt ist?
Ist ja ´ne tolle Berufsauffassung.

Ich hätte den Mann nicht geschlagen, weil sowas primitiv ist, aber beschwert hätte ich mich, denn die Antwort ist eine Unverschämtheit.
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26.02.2008 14:07 Uhr von The_Nothing
 
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Solche Leute sollte neben einer saftigen Strafe ein lebenslanges Benutzungsverbot für öffentliche Verkehrsmittel bekommen, deutschlandweit. Bei Zuwiderhandlung --> 5 Jahre Knast.
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26.02.2008 14:18 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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unglaublich: was denken sich denn leute die sowas machen? denken die überhaupt? ich glaube nicht....vor allem aber ist ihm ja noch zur last zu legen, dass er damit auch das leben seiner mitinsassen auf´s spiel gesetzt hat. gott sei dank konnte der fahrer noch eine notbremsung machen.
lange wegsperren und nie wieder am straßenverkehr teilnehmen lassen (außer als fußgänger)
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26.02.2008 14:20 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -3
 
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@Matt.E.Zin Du verkaufst Deine Bürgerrechte ja billig.

Dann wäre ich aber auch für eine Videoüberwachung vor und in Deinem Haus, denn wenn Du schon Opfer eines Einbruchs wirst, möchtest Du ja hinterher wenigstens sehen, wie die Leute aussahen, nicht wahr?

Eigentlich könnte man Dich doch auch gleich videoüberwachen, denn wenn Du vielleicht mal nicht im Bus, vor der Disko, in Dienem Haus, im Supermarkt oder sonst wo im Aufnahmebereich einer öffentlichen Kamera ermordet wirst, möchten Deine Eltern doch bestimmt wissen, wie die Leute ausgesehen haben. Und vielleicht steigt ja auch die Aufklärungsrate (die bei Mord sowieso weit über 90% liegt) ?


Meine Güte, wenn ich sehe, wie Du und andere Angsthasen alleine für die mathematisch geringe Wahrscheinlichkeit Opfer einer Straftat zu werden, Bürgerrechte verkauft, für die Eure Vorfahren teilweise gestorben (also nicht nur Opfe einer Straftat geworden) sind, dann könnte man heulen, über so viel mangelnde Zivilcourage.

Obwohl Du selber schon sagst, dass es die Straftat selber nciht mal verhindert, willst Du nur für die evtl. Aufklärung Deine Rechte verkaufen?
Also noch nicht mal die Wahrscheinlichkeit auf mehr Sicherheit (die sowieos illusorisch ist) als Gegenleistung für wertvolle Artikel des Grundgesetzes??

Und wer sagt, dass uns die Kameras in Kaufhäusern nicht stören, nur weil sie Dich nicht stören??


Wenn es gleich Minusse hagelt, weil meine Meinung unbequem ist, liefert das gleich ein Beispiel dafür, warum ich gegen diese Kameras bin.
Weil man dadurch nicht nur Kleinkriminelle, sondern auch Träger unbequemer Meinungen in ihren Bewegungen überwachen kann.

Die wichtigste Frage bei einer Kamera ist immer: Wer hat alles Zugriff auf das aufgezeichnete Material?
Denk mal drüber nach.

Oder besser: Geh mal auf Youtube und schau, ob Du Videomaterial aus öffentlichen Kameras findest, auf dem keine Straftat zu sehen ist. Du wirst überrascht sein.
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26.02.2008 14:49 Uhr von Falcon_A
 
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@Schwertträger: Wo du Recht hast hast du Recht! Ich stimme deinem Beitrag zu!
Einerseits wollen alle in Sicherheit leben, anderseits wollen sie nicht überwacht werden! Einzige Lösung wäre mal zu eruieren WIESO geht die Menschheit derart vor die Hunde, dass in fast jeder Besenkammer ne Kamera installiert sein muss? Und, wieso tut keiner was?.....
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26.02.2008 15:50 Uhr von sword1983
 
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der arme busfahrer: ja so was erleben wir in berlin leider sehr oft nicht nur busfahrer auch allgmein wird das bvg personal von einigen personen als witzfiguren angesehen das ist schon traurig .

ich bergüsse den plan der bvg die bus fahrer mit sicherheits glas zu schützen um sie so vor übergriffen zu schützen

hier bei uns traut mann sich ja nachts auf einigen bus und u-bahn linien sowie so nicht mehr zu fahren das helfen auch die video überwachungen kaum
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27.02.2008 00:02 Uhr von rudi68
 
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Defekte Technik: in Bussen, Strassenbahnen und U-Bahnen und auch in Zügen der DB erlebe ich fast täglich. Das die Haltestellen nicht angesagt werden passiert in vielen Öffentlichen" immer wieder. Ich ärgere mich auch schon einmal über die Fahrweise der Busfahrer.
Ich hatte aber noch nie den Gedanken, den Busfahrer oder vielleicht den Zugbegleiter dafür zu schlagen.
Solche Leute, wie dieser Täter sollten für lange Zeit weggesperrt werden. ier wurde ja schon erwähnt, dass de Businsassen in Gefahr waren. Das konnte auch einen sehr schlimmen Ausgang haben!
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27.02.2008 00:29 Uhr von picasso110
 
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junge junge: hier wird ein Busfahrer bewusstlos geschlagen, dort wird ein Rentner von 4 Jugendlichen überfallen, und so weiter. Da muss seitens der Regierung schnellstens eine Lösung gefunden werden. So kann es doch nicht mehr weiter gehen. Ich meine irgendwelche Straftäter werden wir immer haben. Aber das sich die Straftaten von Tag zu Tag häufen und wir irgendwann nur noch zu bestimmten Zeiten an bestimmte Orte gehen können, müssen wir ja auch nicht haben.
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27.02.2008 12:17 Uhr von Schwertträger
 
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@picasso: Da häuft sich nix: Zumindest bei uns hat sich da in letzter Zeit nichts gehäuft. Die Zahlen sind relativ stabil, sogar leicht rückläufig.
Orte, wo man besser nicht hingeht, wenn man die falschen Klamotten, oder die falsche Gesinnung, oder das falsche Alter hat, gab es auch schon immer. Zu 95% gibt es aber absolut keinen Grund, jetzt mehr Angst zu haben, als noch, sagen wir, 1960.

Natürlich hat man ein anderes Gefühl, wenn gerade gestern was passiert ist, aber das ist irrational. Wenn man die Zeit davor (bei ja nahezu gleichem Risiko) keine Angst hatte, brauchtm an jetzt auch keine zu haben, denn es hat sich ja nichts verändert, ausser dass man jetzt Kenntnis von der Statistik hat.
Menschliche Psyche halt.


Die Medien wollen verkaufen. Wenn also die Empörung über Fall 1 groß genug ist, wird Fall 2 und 3 auch noch groß hinterhergeschoben und alle sagen "das wird ja immer schlimmer! Jetzt schon drei Fälle!", obwohl seit Jahren, sagen wir, acht Fälle das statistische Mittel darstellen.
Es ist einfach eine Frage des Medienfokus.


Das heisst natürlich keineswegs, dassm an nicht gegen die vorkommenen Fälle etwas tun muss bzw. die Verhältnisse der potentiellen Täter so geändert werden, dass vielleicht nicht acht, sondern nur drei Idioten auf die Idee kommen, die Statistik zu bilden.

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