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Nordkorea gestattet Besuch der New Yorker Philharmoniker

Die New Yorker Philharmoniker sind zurzeit auf Einladung Nordkoreas in der Hauptstadt Pjöngjang, dort sollen sie am Dienstag ein Konzert geben. Neben den Nationalhymnen beider Länder sollen Wagner, Dvorák und Gershwin gespielt werden.

Das US-Außenministerium unterstützt diese Reise, warnt jedoch vor zu großen Erwartungen auf Veränderungen des Verhältnisses beider Länder. Der Besuch ist der erste nennenswerte kulturelle Kontakt zwischen den USA und Nordkorea. Offiziell stehen sie auch in keiner diplomatischen Verbindung zueinander.

Orchesterpräsident Zarin Mehta erhofft sich von seinem Besuch, den Dialog zwischen beiden Staaten anstoßen zu können: "Die Musiker verstehen sich als musikalische Diplomaten." Er will eine Seite Amerikas zeigen, die vielen Nordkoreanern nicht bekannt sei.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: New York, Nordkorea, Besuch
Quelle: newsticker.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2008 01:18 Uhr von multimediakind
 
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Das Kim Jong Il Fan vieler westlicher Ding ist, ist ja schon länger bekannt. Würde aber gerne den O-Ton des nordkoreanischen Regimes hören, wie sie der Bevölkerung den Besuch verkaufen. Vielleicht so: "Auf Grund unserer kulturellen Überlegenheit, wollen wir den kapitalistischen Musikern die Chance geben sich unserem Volke zu stellen..." :D
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26.02.2008 15:31 Uhr von Borgir
 
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mein gott: das sind musiker mehr nicht. die wollen ja nicht nordkorea anektieren oder sowas....

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