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Ludwigshafen: Hinweise auf Mord an drei Georgiern

In Ludwigshafen hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen, um Hinweise auf einen möglichen Mord an drei orthodoxen Christen aus Georgien zu untersuchen. Bei den Tätern soll es sich um fünf fanatische Muslime handeln.

Die Georgier, die sich aus geschäftlichen Gründen in Deutschland aufhielten, wurden von einem weiteren Begleiter der Männer vermisst gemeldet. Auslöser für die Bluttat sollen die offen getragenen Amulett-Kreuze der Georgier gewesen sein. Ein tatverdächtiger Zeuge wurde bereits vernommen.

Die Hinweise erhärten sich, da im Jochimsee bei Heppenheim Leichenspürhunde angeschlagen haben. Dorthin hatten sich die Männer zu einem Geschäftstermin begeben, wo sie möglicherweise auf ihre Mörder trafen. Zwei der Opfer wurden nach Aussagen eines Tatverdächtigen erschossen, der dritte geschächtet.


WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Hinweis, Ludwigshafen
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2008 10:49 Uhr von shikk
 
+4 | -6
 
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Es heisst "Mord an drei Georgiern"! Bei "von drei" denkt man, dass die Georgier die Täter sind. Kein Deutsch können, aber Journalist spielen...LOL!
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26.02.2008 10:52 Uhr von uhlenkoeper
 
+4 | -0
 
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Aha, hmhmmm, soso >> Am 28. Januar reisten insgesamt 4 Georgier nach Deutschland ein, um, so die Polizei, im Raum Ludwigshafen "KFZ-Geschäfte" zu tätigen. <<


Naja, ich kenne zwar die "KFZ-Geschäfte" der Osteuropäier im Raum Ludwigshafen nicht, aber ich kenne sie in Essen und Umgebung. Und dort weiß JEDER, dass dieses Milieu Mafia-Verseucht und von Berufskriminellen durchwachsen ist. Kriminellen, denen es durchaus auch zupaß kommt, dass von ihren eigentlichen Absichten so einfach abgelenkt werden kann, da in Deutschland derzeit die "Christen-Muslime-Konflikte" medial offen ausgetragen werden.

Bis da geklärt ist, ob es sich wirklich um eine Tat aus "religiösen Motiven" handelt oder doch eher um den üblichen Bandenkrieg mit anschließender Verschleierungstaktik, wäre ich gewillt, meine Meinung doch erst noch zurückzuhalten. Im Gegensatz zur BILD, die mal wieder massiv auf die Stimmungsdrüse drückt.

Seltsam ist vor allem, dass sich der somalische Tatverdächtige der Polizei gestellt hat .......
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26.02.2008 11:31 Uhr von oneWhiteStripe
 
+3 | -7
 
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BLÖD ist sich für nichts zu schade. wie lächerlich ist es denn bitte? aus SO einem szenario nen religionskonflikt basteln?

naja bild halt. volksverhetzend. niveaulos und peinlich.

sperrt dieses proletenblättchen endlich als SN-quelle.
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26.02.2008 16:37 Uhr von vst
 
+1 | -4
 
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armer hafener: ach tust du mir leid.

ein opfer des multikultiterrors

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