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Angela Merkel wird Jüdischem Zentrum in München einen Besuch abstatten

Am Donnerstag, den 28. Februar wird Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jüdischen Zentrum in München erwartet. Dies teilte die "Israelitische Kulturgemeinde" (IKG) mit.

Die Präsidentin der IKG, Charlotte Knobloch, möchte der Kanzlerin die Ohel-Jakob-Synagoge und das Gemeindezentrum näher bringen. Es sollen auch Gespräche geführt werden zur Lage der Jüdischen Gemeinde in Deutschland sowie zu den Themen Rechtsextremismus und Integration.

Merkel, die vor kurzem mit dem Leo-Baeck-Preis bedacht wurde, wird nach dem Treffen gemeinsam mit Knobloch eine Pressekonferenz abhalten.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Angela Merkel, Besuch, Angel, Zentrum
Quelle: www.linie1-magazin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 22:37 Uhr von StoWo
 
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Wann, Frau Merkel? Wann, Frau Merkel, statten sie man den vielen Bundeswehr- Toten einen Besuch ab, außerhalb der immer wiederkehrenden Pflichttermine? Die Soldaten, die Sie und ihre Regierung in den Tod geschickt haben damit der Aggressor aus den USA seine Ölvorkommen sichern kann?

Solch ein jüdisches Zentrum rennt nicht davon. Aber deutsche Soldaten werden offenbar gerne und schnell vergessen...!
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26.02.2008 06:48 Uhr von x-moh
 
+2 | -1
 
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Immer wieder die gleiche Suppe: wird hier aufgekocht. Rechtsextremismus (gibt’s den überhaupt noch? Ich lese immer nur noch von Linksextremismus) und Integration. Das Thema Palästinenser und damit verbundener Völkermord wird unter Garantie wieder verschwiegen. Das liegt aber auch zum größten Teil daran, das der Kopf von Frau Merkel noch immer im Allerwertesten von Herrn Busch steckt, und dieser findet gut, was Israel da macht. Schlimm, das eine Bundeskanzlerin ihre Zeit nicht besser verschwenden kann.
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26.02.2008 08:57 Uhr von Howard2k
 
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bloss nicht dagegen sein das die Kanzlerin dem Zentrum einen Besuch abstattet. Sonst kriegen wir Ärger mit dem "Zentralrat der Juden", so wie jeder andere der etwas dagegen sagt.

Für mich is die Sache durch, man soll nicht vergessen, aber man muss auch nicht jede freie Minute an die Schandtaten des 2. WK denken.

Langsam geht mir das gehörig auf den Sack das sich dieser Zentralrat in jeden Scheiß einmischen muss. Die sind genausowenig bevollmächtigt hier Veto einzulegen wie meine Fussballmannschaft o.Ä.

Ein Interessenverband darf in beratender Position vertreten, aber nicht auf der großen Bühne auftreten...
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26.02.2008 11:14 Uhr von wossie
 
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Man soll es nicht vergessen, aber immer noch von Schuld zu reden, ist falsch.
Man kann sagen, dass wir eine Verantwortung tragen - und die müsste sich u.a. darin äußern, deutsche Soldaten nicht mehr in den Krieg zu schicken.

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