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Haarausfall: Verantwortliches Gen entdeckt

Ein verantwortliches Gen für den erblich bedingten Haarausfall (Hypotrichosis simplex) wurde von Forschern an der Universität Bonn entdeckt.

Nun hoffen die Forscher durch das Ergebnis, neue Therapien und Medikamente gegen Haarausfall zu entwickeln.

Für viele Menschen ist Haarausfall ein äußerliches und psychisches Problem.


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WebReporter: rasho
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Gen, Haarausfall
Quelle: de.news.yahoo.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 19:01 Uhr von rasho
 
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Ich hoffe das man irgendwann mal ein Mittel finden, dass die Haare nicht abfallen. Ich hab keine Lust mit 30- 40 oben ohne rumzulaufen.
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25.02.2008 21:30 Uhr von Mclesh67
 
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Und wer Zahlt: Diese Therapen und medikamente werden bestimmt von den krankenkassen ,,Übernommen" ach das wird doch wie immer die ersten 10 jahre volles geld und erst dann im supermarkt zuhaben!
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25.02.2008 21:31 Uhr von Ammy
 
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20 Jahre haben sie noch dann bin ich 40 und meinem Vater nach wirds dann wohl bei mir auch anfangen. Also weiterforschen =) !!!!
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25.02.2008 22:00 Uhr von Simbyte
 
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Na dann: Da hat der Soldat aus Seoul ja nochmal glück gehabt, vielleicht bekommen sie seine Haare wieder^^
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25.02.2008 22:10 Uhr von Tommy-25
 
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@Ammy: wichtiger ist der Vater deine Mutter. Nach ihm wird meistens Haarausfall vererbt
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25.02.2008 22:21 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Neues Medikament :-): .
Als ob die Herren noch nicht genug Geld verdient haben an irgendwelchen Mittel die Haare wieder wachsen lassen.

Um die Haare wieder wachsen zu lassen braucht man kein Medikament, das sowieso nicht hilft.

Wie währe es mit einer billigen Haarbürste?
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25.02.2008 22:28 Uhr von das_opimon
 
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Neuentdeckung, die n-te: Als Selbst-Betroffener springen mir solche Meldungen immer wieder ins Auge.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich diese Meldung schon irgendwo gelesen habe.
Wenn es danach ginge, wäre das Mittel schon seit locker 5 Jahren auf dem Markt!

Abgesehen davon: Wem nützt es?
Denen, wo der Haarausfall erst beginnt oder denen, die ihre Haare schon lassen mussten?
Bisher heißt es nämlich: Wenn die Wurzel weg ist, ist nichts mehr zu machen!
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26.02.2008 01:49 Uhr von Onkeld
 
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ka was manche haben: wenns nach mir ging würd ich nen mittel entwickeln lassen, daß haarausfall fördert (ich kenn zumindest keins)
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26.02.2008 06:57 Uhr von bommeler
 
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leider: kommt diese methode für mich zu spät auf den markt :(
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26.02.2008 07:54 Uhr von Aquilibrium
 
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Medikament? gegen Haarausfall würde eher sagen:
Schröpfen bis zum Tot. So sieht es in Wirklichkeit aus, wie bei vielen Medikamenten die auf Genbasis entwickelt worden sind.

Denn wenn man will kann man ein "sofortiges" Heilmittel gegen Haarausfall entwickeln jedoch lässt sich dadurch dauerhaft kein Geld verdienen. Denn sonst würde irgendwann mal der Markt gesättigt und keiner bräuchte mehr dieses Heilmittel.

Hier sieht man wieder dass die Weisheit nicht Hand in Hand mit der Wissenschaft geht. Es gibt nicht nur Geld auf dieser Welt sondern auch Menschen!

gez. Äquilibrium
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26.02.2008 10:55 Uhr von Leeson
 
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Hmm: Ein bisl kurz aber die Quelle selbst gibt ja nicht viel her :)

@News

Das wäre ja mal ein Fortschritt für fast jedermann
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26.02.2008 13:03 Uhr von korem72
 
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Für alle, die Probleme mit Haarausfall haben: gibt es schon ein sehr wirksames Mittel, damit es wenigstens langsamer geht und teilweise wachsen sogar wieder Haare nach: Coffeinshampoo heißt für die meisten das Lösungswort
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26.02.2008 13:54 Uhr von lukiluke
 
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ich hoffe: dann mal mit den forschern mit...
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26.02.2008 15:38 Uhr von Borgir
 
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die menschen sterben: an hiv, krebs, tausenden infektionskrankheiten...und die forschung beschäftigt sich mit haarausfall......unglaublich

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