25.02.08 16:12 Uhr
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Guido Westerwelle attackiert Kanzlerin Merkel

Nach FDP-Sitzungen meinte Guido Westerwelle, dass das schlechte Abschneiden seiner Partei in Hamburg die CDU zu verantworten hat, allen voran Angela Merkel. "Ich bedaure, dass die Union in Hamburg auf Schwarz-Grün von Anfang an gesetzt hat", sagte Westerwelle.

Die FDP scheiterte am Sonntag an der fünf Prozent Hürde, sie bekam nur 4,7 Prozent. Nach der Meinung von Westerwelle hätten nur 12.000 Wählerstimmen gefehlt, dann hätte man eine CDU-FDP Koalition in Hamburg haben können, aber man habe offen um die Grünen geworben.

Weiter sagte der FDP-Vorsitzende: "Das war auch ein von der CDU-Vorsitzenden gewolltes und gebilligtes Ergebnis." Obwohl die FDP in Hamburg bei der Wahl mit 2,8 Prozent zulegen konnte, sind für Westerwelle die 4,7 Prozent kein Gewinn.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angela Merkel, Kanzler, Guido Westerwelle
Quelle: www.n-tv.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 16:16 Uhr von toffen
 
+18 | -5
 
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warum? warum muss sich denn die cdu um die fdp kümmern? O_o

wenn die zu doof / zu uninteressant sind, dann sind die doch selber dran schuld.
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25.02.2008 16:27 Uhr von Boerje
 
+5 | -7
 
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@ Vorredner: Es ist doch wohl vollkommen klar, welche Bündnisse sich in Deutschland geformt haben - kurz gesagt, welche Parteien am besten miteinander können und deren Vorstellungen sich am ehesten ergänzen.

SPD & Grüne
CDU & FDP
Linke

Um regieren zu wollen bedarf es einer Mehrheit, ergo einem Koalitionspartner. Dazu sollten sich die Parteien zusammenreißen und zu ihrer "befreundeten" Partei stehen. Inwiefern sich das jetzt auf die HH-Wahl ausgewirkt hat sei mal so dahin gestellt (schließlich hat die FDP dort keine Wähler da Studenten^^).

So müssen wieder Gespräche mit "nicht so" beliebten Parteien geführt werden, faule Kompromisse eingegangen werden und förderlich für den Regierungsauftrag und der damit verbundenen Arbeit ist das mit Sicherheit auch nicht. Also erst einmal nachdenken, dann rumfloskeln...
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25.02.2008 16:32 Uhr von JR-Europe.de
 
+8 | -1
 
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@FDP: Freiheit heisst auch Verantwortung. Ich glaube nicht mehr, dass die alten "Versicherungsvertreter FDP" geeignet sind, Zukunftsfragen zu klären, weil derzeit alle dt. Versicherungen auf den späteren "Tod des Klienten" ausgerichtet sind.
Punkt!

Dem hab ich nichts hinzu zu fügen.

Mit besten Grüßen an die Jungen der FDP
von JR-E
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25.02.2008 16:41 Uhr von kimlaura
 
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geht diese news nicht eig in die Sparte Politik
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25.02.2008 16:47 Uhr von pippin
 
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@kimlaura: Nein, nein, die News ist unter Entertainment schon richtig einsortiert.

Die FDP hat doch mit Politik genauso wenig zu tun, wie Dschordsch Dabbelju Bush mit Demokratie oder der Papst mit der Ehe ;)

Wenn Klein-Guido wieder den großen Max spielt, ist das doch immer wieder ganz großes Damentennis :))
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25.02.2008 17:25 Uhr von Irminsul
 
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Merkel angreifen das kann man auch politisch... und dann ist man vllt auch mal interessant für die wähler... aber wenn man sich öffentlich so outet das alles was die cdu macht politisch ok ist solang die FDP mitregieren darf müsste auch nem westerwelle klar werden warum er keine stimmen kriegt...weil dann kann man auch direkt cdu wählen..
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25.02.2008 17:25 Uhr von ignorant81
 
+2 | -1
 
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mag ja sein: das sich auf bundesebene rot-gruen und schwarz-gelb vor einiger zeit eingespielt hat, aber dass muss doch in hamburg nicht automatisch auch dazu fuehren.
da stehen andere leute auf der liste, die alle eine eigene meinung zu den themen haben. und wenn diese ideen der fdp nunmal keinem gefallt, auch keinem der cdu, dann ist das schon ok, wenn die sich nen anderen partner suchen. ist ja noch ne demokratie...
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25.02.2008 19:12 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -1
 
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Die Westernwelle an unserer Freiheit zehrt: Die Liberalen haben uns über Jahrzehnte die Freiheit versprochen, welche sie der Oberschicht vermacht haben.
Freiheit für möglichst viele Menschen ist nicht ihr Anliegen, die Mehrheit soll sich mit der Illusion von Freiheit begnügen.
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25.02.2008 20:39 Uhr von cookies
 
+2 | -1
 
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das kommt davon! Da hätte Guido mal nicht so sehr auf die Linken schimpfen dürfen. Auf den Verdacht, dass die SPD in Hessen mit Duldung der Linken regieren könnte, sollte Merkel ja schon die Koalition beenden.
Westerwelle sollte sich mehr um seine Ihalte kümmern als immer nur Schuld bei den anderen zu suchen!
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25.02.2008 21:09 Uhr von Lmax1
 
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Ich dachte immer in einer Demokratie werden die Parteien, die in Parlamenten vertreten sind, vom Wähler gewählt und nicht von größeren Parteien bestimmt.
Wenn Westerwelle seinen Wahlkampf bei anderen Parteiführern betreibt und nicht beim Wähler, dann offenbart er schon ein merkwürdiges Demokratieverständnis.
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25.02.2008 22:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die FDP ist die einzigste Partei die ihr Wahl-Ergebnis zum Programminhalt macht: "18".
... und ein Westerwelle im Spass-Mobil herumfährt ...
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25.02.2008 23:39 Uhr von Schiebedach
 
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FDP: Wie oft ist die FDP (mal mit und mal ohne Punkte) seit Erich Mende eigendlich umgefallen und hat die Seiten gewechselt?Als bloßer Mehrheitsbeschaffer dürfte die FDP inzwischen auch nicht mehr gefragt sein, vor allem, weil bei mir in letzter Zeit der Eindruck entstanden ist, daß die FDP nur noch aus Herrn Westerwelle besteht.
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25.02.2008 23:49 Uhr von maflodder
 
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Liebe Schwesterwelle Einfach mal von der CDU abgrenzen, Frau Merkel richtig politisch diffamieren und dann klappt das auch mit den Wählern.

Nicht wie das Fähnchen im Wind, sie Mitläufer.

Ganz klar artikulieren das man nicht gewillt ist den Kurs der CDU mit zu gehen.
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26.02.2008 06:03 Uhr von erdbewohner
 
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Herr Westerwelle: hat wohl das gleiche buch gelesen wie der M.Friedmann.... gleiche taktik
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26.02.2008 08:12 Uhr von politikerhasser
 
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Der Wähler wollte eine Partnerschaft von OLE und GUIDO verhindern - er wird wissen, warum.
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26.02.2008 09:09 Uhr von Mi-Ka
 
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Na na Guido, als politischer Vertreter der Geschäftsleute sollte man schon rechnen können.
Auch wenn du die 12000 Stimmen bekommen hättest, wäre eine Mehrheit nicht möglich.
6,4+9,6+34,1 gibt 50,1 für die anderen
Ausser du glaubst, dass du diese Stimmen von den Linkenwählern bekommen hättest aber das wäre ja noch dümmer.
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26.02.2008 11:00 Uhr von Howard2k
 
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die FDP ist ein Karnevalsverein. Spätestens nach dem Guidomobil und der Kampagne "18" kann man die doch nicht mehr für Voll nehmen. Höchstens für "Voll" im Sinne von "Voll wie ein Amtmann"

Und das Guido nun gegen die Kanzerlin wettert riecht ja förmlich wieder nach FDP. "Es liegt immer an den anderen"
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26.02.2008 12:31 Uhr von geilomator
 
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Schlechtes Abschneiden? Für die FDP sind doch 4,7 % Prozent in Hamburg ein klarer Erfolg. In Hamburg wählt man nun einmal klare Inhalte und daher braucht man die FDP nicht. Wenn man sich die Ergebnisse der 2004er Wahl anguckt, muss man feststellen, dass sich die Stimmen ja fast verdoppelt haben.
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26.02.2008 12:54 Uhr von Roger151
 
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Guido hat doch nur: die berechtigte große Angst, das sich nun mehr andere Farbzusammenstellung in der Politik ergeben, vor allem auch in den anderen Ländern und dem Bund. Sie werden dann nicht mehr hofiert als Mehrheitsbeschaffer, sie stehen einfach vor dem aus, weil auch die Kaufmänner oder besser gesagt die Geschäftsleute sehen, daß die Grünen doch besser zur CDU passen als angenommen, die stehen gar nicht so weit entfernt von den Wirtschaftsprogrammen der CDU, aber diese werden eben besser verpackt oder besser versteckt???, so ein bis drei Umweltthemen dabei, die die grünen Wähler bei Laune halten und schon klappt das mit den Prozenten. Und wer weis, vielleicht tun andere Farbkonstellationen dem Bürgern auch besser, aber wenn ich da so an Harz vier denke, na ich weis dann doch wieder nicht so recht, der ganz große Wurf war das ja nicht, gelle.
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26.02.2008 13:42 Uhr von AnkeStrohmeyer
 
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die steubefreiten wirtschaftsliberalen: heul doch guido.......
und gründe in lichtenstein ein stiftung!
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26.02.2008 15:46 Uhr von Borgir
 
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wer zur hölle: braucht diesen fahne-in-den-wind-strecker?? kein mensch
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26.02.2008 15:50 Uhr von kimlaura
 
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pippin: ja dann hab ich nichts gesagt ;)
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26.02.2008 17:55 Uhr von simkla
 
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Wer ist Westerwelle: der soll sich um seinen eigenen Sch... kümmern, laut schreien heist nicht immer recht haben.
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26.02.2008 21:36 Uhr von wapwap
 
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wer keine Frauen poppt hat keine Wähler: und das ist bei so kleinen Parteien dann schon ein merklicher und *kein* Merkelfaktor, wobei wer möchte schon mit Merkel?!.
Nun denn - der Wähler willl das beste für Hamburg - und Guido war nicht gewünscht, vielleicht als Kandidat im Dschungelcamp?

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