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Wegen antisemitischer Äußerungen: Hans-Meiser-Straße in München umbenannt

Bereits in der vergangenen Woche wurde nach einer kontroversen Debatte zwischen Stadt und Kirche beschlossen, die Hans-Meiser-Straße in München umzubenennen. Grund: Der ehemalige Bischof (1881-1956) soll sich vor und während des Zweiten Weltkrieges antisemitisch geäußert haben.

So soll Meiser schon 1926 die Gefahr, die von einem "entartete[n] Judentum" ausgehe, heraufbeschwört und die "Reinhaltung des Blutes" gefordert haben. Noch ein Jahr vor Kriegsende sei es zu ähnlichen Äußerungen des Bischofs, der seinerzeit weit über Bayern hinaus Ansehen genoss, gekommen.

Dennoch sah sich später der 1933 ins Amt des Landesbischofs gewählte Kirchenmann offenbar zum Handeln verpflichtet. So schrieb er, dass "alle ernsten Christen förmlich genötigt sind, sich schützend vor die Juden zu stellen". Im Zusammenhang mit der Durchsuchung des Bischof-Dienstsitzes Meisers kam es 1934 zu offenen Protesten gegen das Hitler-Regime.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Straße, Äußerung, Fremdenfeindlichkeit
Quelle: www.suedwest-aktiv.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 16:03 Uhr von x-moh
 
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Das hätte eigentlich von ZDJ kommen müssen ;-): typisch deutsche Nachkriegsbürokratie. Geschichtsbewältigung durch Entfernung oder Abriss. Tut mir Leid, aber die haben wirklich einen an der Pfanne. Wie eiskalt die mit Steuergeldern umgehen. Ich bin wirklich dafür, dass Politiker nach Leistung bezahlt werden würden. Meine Güte, was würde es Deutschland finanziell gut gehen. ;-)
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25.02.2008 16:23 Uhr von JR-Europe.de
 
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Eigentlich wollte ich folgendes schreiben: Hiermit würde ich unsere jüdischen Mitbürger und im Ausland Lebende (welche hinter "vorgehaltener Hand" nicht selten stolzer waren [sind?] Deutsche zu sein, als manche Deutsche) einfach mal einladen ...

solche und ähnliche Aktionen zu kommentieren. Warum?

Nachdem das dt. Familienmisterium ein Buch als einseitig antisemitisch bezeichnete, welches eigentlich antireligiös war ... stellt sich in mir die Frage:

"Wer will das deutsche Volk und warum - bis in alle Ewigkeit - mit den jüdischen Volk "verfeinden"?
Klar dürfen wir nicht vergessen, aber habt ihr nicht auch ein "scheiss Gefühl", wenn manche immer wieder jede "Krümelkacke" ausgraben?

Dann wollte ich es doch nicht absenden ...
, weil mit pauschalen verbalen Attacken geht es meist los.
Hmmm ich weiss auch nicht mehr, was ich in diesem Fall denken/glauben soll ... ich bin innerlich zerrissen. Aber ich habe es zumindest gesagt :-)

Mit besten grüßen JR-E
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25.02.2008 17:48 Uhr von Christik
 
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Ebenfalls Naja: Ich kann eure ganzen Kommentare nicht verstehen. Dass die katholische Kirch zu Zeiten des 2. WK gut mit Adolf zurecht kam, kann man ja schlecht verheimlichen. Trotzdem, wenn man sich seine Zitate genau anguckt, dann ist da schon mehr dahinter, als beispielsweise bei Richard Wagner seinerzeit. Auch wenn Herr Meiser noch einen guten Teil seines Lebens im 19. JH verbracht hat, solche Äußerungen eines Geistlichen zu Zeiten des Holocaust (Bemerkenswert, dass er grade 1933 seinen Posten erlang, oder?) sind absolut nicht entschuldbar, daher kann ich verstehen, wenn man wenigstens die Straße umbenennt, man muss ihn ja nicht ganz aus den Geschichtsbüchern streichen.
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25.02.2008 18:41 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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JR-E: Sehr guter Kommentar. Je mehr ich darüber nachdenke - umso mehr Sinn macht es.
Letztendlich laufen solche Aktionen nur darauf hinaus aufs Neue einen Judenhass zu schüren.
Man sollte sich die Frage stellen - wer profitiert davon?

NPD? Ich glaube kaum. Zumal die nicht in der Lage sind solche Themen imm wieder aufs Neue zum Gesprächsthema werden zu lassen.

Also ich frage ganz offen - wer profitiert von dieser zunehmenden Verfeindung von Juden und Deutschen?
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25.02.2008 20:06 Uhr von desmond108
 
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@JR-E & Schlomo: Das habt ihr beide schon sehr gut erkannt. Es ist tatsächlich sehr auffällig wie häufig und regelmäßig doch Leute, vor allem in letzter Zeit, als Antisemiten bezeichnet werden, sei es nun gerechtfertigt oder nicht.
Es liegt natürlich auf der Hand, dass diese Beschuldigungen und der übertriebene und unnötige Schutz des Judentums (er wird ja schließlich von keiner Seite, allerhöchstens von den Deppen der NPD, wirklich angegriffen) von den Juden selber ausgeht.
Und wenn man nun überlegt in welchen Positionen Juden, vor allem in Deutschland oder auch in Ländern wie Polen, stehen und was für einen Einfluss sie auf die Bevölkerung haben, dann weiss man schon ziemlich genau, was sie damit bezwecken wollen.
Aber ich möchte hier nicht zuweit ausholen, es soll nur ein Denkanstoß sein und den ein oder anderen animieren sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. In den Medien wird in Zeiten von Saban-TV und Kerner-Sendungen ja nichts darüber berichtet.
Meine Buchempfelung: Die Holocaust-Industrie von Norman G. Finkelstein.
So viel dazu.
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25.02.2008 20:13 Uhr von JR-Europe.de
 
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@Schlomo Raffzahn: 1. glaube ich nicht, dass sie zunimmt, sondern "am köcheln gehalten wird"
2. habe ich meine eigentliche Antwort gelöscht, weil es manchmal besser ist, abzuwarten ... ob sich die Stimmen oder Beweise mehren, dass wir tatsächlich bewußt miteinander ausgespielt werden.

Mit besten Grüßen JR-E
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25.02.2008 20:43 Uhr von JR-Europe.de
 
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@desmond108: hab ich auch schon von gehört ... aber es gibt nicht deeeen Juden, wie es deeeen Deutschen nicht gibt.

Ich denke, dass noch mehr Interesse daran haben und würde auch die einladen, welche an dieser Holo-Industrie beteiligt sind (sofern es die nachweisbar gibt), über andere Geschäfskonzepte nachzudenken. Jeder will leben ...

Andererseits kann ich mir auch keine Lösung, ohne Schadensbegrenzung für andere Völker vorstellen.
Wir haben in den nächsten Jahrzehnten tolle Geschäftsoptionen, aber mit extremen Folgen auf das Weltbevölkerungswachstum.

Ich will damit sagen, da haben noch viel mehr Interesse daran, dass wir uns zerfleischen bzw. immer gleich die NAZI-Karte gezogen wird.

Auch "Masuren" hat in Teilen Recht, auch die religiösen Institutionen wollen leben.

Mit besten grüßen JR-E
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25.02.2008 21:09 Uhr von cookies
 
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nicht nur, dass sie langsam sind jedoch wundert es mich derzeit nicht, dass derzeit immer mehr Zugeständnisse gegenüber derartigen Forderungen macht werden.
Aber bitte nicht missverstehen: Ich habe kein Problem mit Junden, aber damit, sich immern ur ducken zu müssen.
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25.02.2008 21:14 Uhr von jsbach
 
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Ich möchte nicht wissen, wie viele solcher Straßennamen oder Relikte aus dieser Schreckenszeit umgewidmet werden müssten...
Mal im Ernst: Haben wir keine anderen Probleme?
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25.02.2008 21:45 Uhr von Gregsen
 
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was mir viel mehr sorgen macht als die umbenennung selbst sind die kommentare hier.

Sicher, einerseits gehts hier nur um irgendne strasse die meinetwegen auch nach nem antisemitischen bischof benannt ist... aber traurig ist, dass obwohl in diese umbenennung weder von zdj, noch von einer anderen jüdischen gruppe gefordert, sondern von der stadt selber beschlossen wurde, weil man einfach keine straße mehr die nach nem altnazi benannt ist haben wollte, die kommentare hier von deutlichem latenten antisemitismus zeugen... denn bis auf wenige gute kommentare wie z.b. von JR, sind es hier nur die üblichen "Diese Juden" kommentare.
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25.02.2008 22:21 Uhr von Weltenwandler
 
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Manchmal: kommt mir das mit den Juden eher wie eine Staatsangehörigkeit als eine Religionszugehörigkeit vor. Ist halt eine mächtige Lobby, hat damals offenbar gut vorgeplant und nutzt jetzt seine Macht um die Interessen der Juden durchzusetzen, wohl nicht mehr und nicht weniger als andere Lobbys. Wenn ihr keine große Steuerverschwendung haben wollt solltet ihr euch nicht an den Zentralrat der Juden, sondern an unsere hochverehrte Regierung wenden. Den selbst wenn der Zentralrat das gefordert hätte( was Gregsen schon richtig festgestellt hat das er es nicht war) ist es ja immer noch Sache der Bundesregierung auf diese und andere Forderungen einzugehen oder sie eben geflissentlich zu ignorieren.
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25.02.2008 22:30 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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JR-E, desmond: Also ich halte es grundsätzlich für falsch von "den Deutschen" oder "den Juden" zu reden. Es gibt sicherlich einige Subjekte die stets die typischen Klischees in beiden Völkern bedienen müssen.
In DE erscheint es mir das es in der Mehrzahl unpolitische Juden sind die oftmals einen ernstgemeinten Neuanfang beginnen möchten. Leider wird deren ehrliches Bestreben politisch durch den Zionismus instrumentalisiert. Ich möchte hier betonen das sich viele Juden in Deutschland NICHT durch den ZdJ vertreten fühlen.
Wie auch immer, es ist stets so dass aus politischer Machtgier einiger Weniger das Wohl der großen Mehrheit aufs Spiel gesetzt wird. Das gilt für die Deutschen genauso wie für die Juden. Vielleicht gibt es ja dabei auch einen lachenden Dritten. Wundern täte mich das nicht...
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25.02.2008 22:56 Uhr von LoneZealot
 
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Unterhaltsam: Wieder mal eine grandiose Lachnummer hier.
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25.02.2008 23:11 Uhr von erdbewohner
 
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und wiedermal merkt man dass Deutschland nur eine Drehscheibe ist....
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25.02.2008 23:49 Uhr von Schiebedach
 
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Umbenennung: Was kann man alles mit uns Deutschen machen:
Erst der Österreicher Hitler der uns den Mist eingebrockt hat und jetzt der ZdJ; der einerseits duldet, daß der Gaza-Streifen Ghetto-ähnnlich isoliert ist und sich mit Strafgesetzen gegen Kritik wehrt; aber hier bücherverbrennungsgleich Straßen umbenennt, damit die Personen vergessen werden.
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26.02.2008 01:44 Uhr von Gregsen
 
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@Schiebedach: Und du hast recht deutlich demonstriet dass es dir (wie leider vielen bei SSN) weder um die news, noch um gerechtigkeit oder sonst ein nobles motiv geht, sondern bei dir wenn das wort "jüdisch" in egal welchem kontext vorkommt einfach ein schalter umgelegt wird, der dich dazu veranlasst die üblichen stammtisch sprüche loszulassen.
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26.02.2008 06:54 Uhr von Sinnlosalex
 
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Das fällt ja früh auf Ich denke mal, wenn die Straße nach jemandem benannt wurde, dann sicherlich weil sich derjenige verdient gemacht hat.
Über 50 Jahre danach das Ganze dann zu canceln halte ich doch eher für fragwürdig.
Aber gut, so eine Mentalität hält wenigstens die Wirtschaft für Straßenschilder am laufen...
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26.02.2008 07:01 Uhr von LoneZealot
 
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@ Gregsen: 100% Zustimmung.

Genau das was Du schreibst haben hier die wenigsten begriffen.

Man möchte garnicht wisen was diese Leute vor 70 Jahren wohl gemacht hätten.
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26.02.2008 08:38 Uhr von ubuu
 
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so ein quatsch. Ich bin mal gespannt wie lange uns das noch vorgehalten werden soll. Bei einer durschnittlichen Lebenserwartung von 80J. und vom Kriegsende 45 aufgehen, dürften die meisten 2025 verstorben sein, jene die sich überhaupt dran erinnern noch eher. Ob es uns immer noch vorgehalten wird wenn niemand mehr lebt der überhaupt daran teilgenommen hat?

Es wird immer behauptet wir müssten Schuld abtragen oder begleichen..., ich, sowie fast jeder andere, hat nichts in jener Zeit getan und trägt keinerlei Schuld. Der Schuld ist auch nicht übertragbar (wenn z.B. ein Vater wegen Mordes weggesperrt wird, wird auch nicht der Sohn weggesperrt).

Schlimm genug das man bereits in der Schule von ca. 4-6 Jahren Geschichte, man min. 6mal das Thema 2. Weltkrieg hat.
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26.02.2008 08:51 Uhr von Maverick Zero
 
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Krank: Wer kommt denn auf solche blödsinnigen Idee?
Wenn man lange genug danach sucht, dann hat ausnahmslos jede Person auf dieser Welt irgendwelchen Blödsinn gemacht. Vielleicht sogar etwas höchst verwerfliches. Vielleicht sogar etwas gegen Juden gesagt.

Aber deswegen so einen Aufstand anzetteln?

Was verspricht man sich denn davon?
Das einzige was dadurch bewirkt wird, ist ein ständiger Zustand der Aggression und Feindseligkeit. Wie im Kindergarten
"Der hat blöde Kuh gesagt" "Der hat meinen Turm umgeworfen" "Der da hat mich gehauen"

Sollen wir Deutsche uns für die nächsten 100 Jahre immer die gleiche Leier anhören müssen?


PS: Das ist ein STRASSEN-Name. Ein kleiner popeliger Strassenname, wegen dem jetzt die Kluft zwischen den bösen Deutschen und den bösen Juden weiter vergrößert wird. Wer denkt sich so einen Schwachsinn eigentlich aus?
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26.02.2008 09:19 Uhr von Klaus Ridder
 
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Einfach Zusatzschild umbenennen in "*20.08.1946, RTL-Moderator". Sache gegessen, und die Anwohner müssen nicht alle Freunde und Firmen über die neue Anschrift informieren.
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26.02.2008 09:34 Uhr von LoneZealot
 
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@ ubuu: "Ich bin mal gespannt wie lange uns das noch vorgehalten werden soll."

Lies dir bitte mal genau durch was hier z.B. so alles geschrieben wird. Dann kanst du erahnen warum man immer wieder an die NS-Zeit erinnern muss.

Hält DIR persönlich eigentlich jemand was vor? Kommt zu DIR persönlich jemand an und macht Dich für NS-Verbrechen verantwortlich? Ich denke nicht.

"Ob es uns immer noch vorgehalten wird wenn niemand mehr lebt der überhaupt daran teilgenommen hat? "

S.o. genau aus dem Grund muss man immer wieder mahnen und erinnern.

"Schlimm genug das man bereits in der Schule von ca. 4-6 Jahren Geschichte, man min. 6mal das Thema 2. Weltkrieg hat."

Nicht weder macht die 8-12. Klasse zweimal. ;-)
"Es wird immer behauptet wir müssten Schuld abtragen oder begleichen..., ich, sowie fast jeder andere, hat nichts in jener Zeit getan und trägt keinerlei Schuld."

Sag mal konkret wer da wo behauptet hat. Wer bahauptet das DU eine Schuld trägst?
Ich habe es insgesamt zweimal durchgenommen und bei uns wurde auch niemandem das gefühl vermittelt schuldig zu sein. Ich denke das bei vielen Leuten eine völlig falsche Wahrnehmung diesbezüglich vorhanden ist. Wir können ja mal Lehrer befragen ob die den Schülern eine Schuld vermitteln sollen oder wollen. sowas steht in keinem Lehrplan.
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26.02.2008 09:51 Uhr von Alfadhir
 
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mal wieder lächerlichkeit: hoch 10
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26.02.2008 12:12 Uhr von ubuu
 
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@LoneZealot: Ich lese genug sn. Ich amüsiere mich jedesmal wieder köstlich darüber was für ein quatsch verzapft wird (jüngstes bsp. strassennamen ändern (von leuten die die meisten eh nicht kennen)).
Zum Geschichtsunterricht, erstens beginnt Geschichte ab der 7.Klasse (evtl mit Abschaffung der OS inzwischen anders), zumindest zu meiner Zeit und andere besuchen noch Berufsschulen mit verschiedenen Zielen an denen auch Geschichte unterrichtet wird, daher im schnitt 4-6 Jahre, du verstehst?
Du musst dir nur politiker anhören wenn sie über die Schuld Deutschlands reden, "wir müssen unsere Schuld begleichen/abtragen", schau dir n paar reden an. Mit wir meint er deutschland und wie heisst es doch so schön: DU bist Deutschland.
Schau mal hier unter Kollektivschuld: http://de.wikipedia.org/...
selbst bei der Begriffserklärung wird gleich wieder der 2.WK benutzt.
Wenn man sich das überlegt und Deutschland eine ´Kollektivschuld trägt, dann bin ich also seid meiner geburt mitschuldig? interessant wäre dann die frage ob man auch schuld ist wenn man eingebürgert wird ^^
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26.02.2008 13:04 Uhr von skipjack
 
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Unglaublich Unglaublich, ehrlich unglaublich,

hier verhungern Kinder, hier töten Ost-Mütter ihre Kinder, der Staat hat angeblich kein Geld mehr.

Doch anstatt x nach vorne zu schauen, popeln wir wieder in der Vergangenheit...

Ohne hier irgendeine Seite zu entschuldigen, meine ich einfach: "Es reicht!!!"

War ein Hans-Meiser nicht auch ein erfolgreicher, sympathischer Deutscher Moderator???

Fazit: Wer sich nur um seine Vergangenheit kümmert, braucht sich über seine schäbige Zukunft nicht zu wundern...

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