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80. Oscar-Verleihung: Vier "Academy Awards" für "No Country for old men"

Die Trophäe für den besten Film, die beste Regie und das beste adaptierte Drehbuch konnten die Brüder Joel und Ethan Cohen für "No Country for old men" entgegennehmen. Javier Bardem gewann in der Kategorie bester Nebendarsteller.

Die Auszeichnung als bester Schauspieler ging erwartungsgemäß an Daniel Day Lewis für "There will be Blood". Beste Schauspielerin wurde Marion Cotillard für ihre Rolle als Edith Piaf in "La vie ne Rose". Als beste Nebendarstellerin setzte sich Tilda Swinton für "Michel Clayton" durch.

Newcomerin Diablo Cody wurde für ihr Drehbuch zu "Juno" ausgezeichnet. Die Beste Dokumentation war, nach Ansicht der Academy, "Taxi to the Dark Side". Der Film setzt sich mit den Verhörmethoden der USA auseinander. Der Preis für den besten fremdsprachigen Film ging an "Die Fälscher" aus Österreich.


WebReporter: TheDent
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Oscar, Award, Verleihung, Country
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 14:38 Uhr von TheDent
 
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Keine Überraschungen, ausser Marion Cotillard, eine sehr lange Show, ein hervorragender Moderator und ein verdienter Sieger (der nicht als Aussage gegen den Republikanischen Präsidentschaftskandidaten gemeint ist). Die Veranstaltung war nicht wirklich spannend, oder abwechslungsreich, aber solide Unterhaltung.
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25.02.2008 15:26 Uhr von backuhra
 
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Verdienter Sieg: Obwohl der Oscar als bester Schauspieler eigentlich an Johnny Depp hätte gehen sollen. Und das Tim Burton nicht mal nomeniert war, ist ne Schande.

Aber No Country for old Men ist schon ein genialer Film. Der Killer in dem Film ist soooo witzig und so geil erbarmungslos. Selten so nen geilen Killer gesehen.
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25.02.2008 16:49 Uhr von TheDent
 
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Was noch auffällt, die Schauspiel-Oscars gingen alle an Europäer
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25.02.2008 20:58 Uhr von cookies
 
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"good old europe" wird geehrt: Wie schon mein Vorredner schreibt, werden europäische Leistungen hoch angesehen. Dies finde ich ein tolles Zeichen vor allem gegen die oft schwachsinnigen US-Filme.
Die Coen-Brüder als Ausnahme sind im Geiste auch eher europäisch als amerikanisch flach. Ich gönne es ihnen!

Ich hätte nicht gedacht, dass zweimal nacheinander ein deutschsprachiger Film den Auslandsoscar gewinnt. Früher waren oft sehr exotische Werke eher favorisiert. Ich hoffe v.a. für mich als Cineastin, dass sich das auch in meinem Kinoprogramm widerspiegelt.

wofür doch ein US-Autorenstrreik gut ist????
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25.02.2008 21:00 Uhr von cookies
 
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aber: Edith Piafs Make-up: Edith Piafs Make-up / Maske hat meines Erachtens keinen Oscar verdient. auf 100 km sieht man, dass Marion cotillard ein anderer Haaransatz hingebastelt wurde.
Alles andere als oscarreif!
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05.03.2008 11:16 Uhr von cefirus
 
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Der Film ist gut im Original. Die die deutsche Synchronisation kann man vergessen. Der ganze ´Scharm´ des Südstaaten Slangs und Javier Bardems tiefer bedrohlicher Stimme geht verloren.

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