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Tschechien: Baldiges Ende der Gespräche mit USA über Raketenabwehr in Sicht

Tschechiens Ministerpräsident Mirek Topolanek erklärte kürzlich, dass seine Regierung die Verhandlungen mit den USA über die Raketenabwehr noch in dieser Woche abschließen will.

"Wir haben ein Stadium erreicht, in dem wir die Gespräche bei meinem Besuch in Amerika beenden können", so Topolanek. Er selbst sehe in dem Abkommen "keine ernsthaften Probleme", wenn Polen sich auch zufrieden zeige. Polen möchte erreichen, dass die USA die polnische Luftverteidigung auf den neuesten Stand bringen.

Das Raketenabwehr-Programm soll dazu dienen, Raketen aus dem Iran abzuschießen. Geplant sind zehn stationäre Abfangraketen und ein Radarsystem. Russland aber ist gegen diesen Bau, da es die eigene nationale Sicherheit in Gefahr bringe und droht mit Gegenmaßnahmen.


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WebReporter: rasho
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Ende, Rakete, Gespräch, Tschechien, Raketenabwehr
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 14:30 Uhr von rasho
 
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Ich hoffe echt dass das Programm scheitert. Ich habe keine Lust das sich wieder zwei bekloppte Länder mit Waffen aufrüsten bis eine mal in die Luft geht..
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25.02.2008 15:34 Uhr von digitainer
 
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Wenn Rußland vielleicht: seine Raketen dann auch auf Kuba aufstellen darf....
ist wieder ein Gleichgewicht hergestellt...

Schöne Aussicht für den Frieden. Und wer hat denn angefangen, an der Rüstungsspirale zu drehen ?

Die Russen jedenfalls nicht !!!
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25.02.2008 15:57 Uhr von pippin
 
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Wenn Spinner an der Macht sind, dann kommt sowas dabei heraus.

Wer sagt denn eigentlich, dass der Iran Raketen entwickelt, geschweige denn besitzt, die Europa erreichen können?
Meines Wissens nach nur der Iran selber und "westliche Geheimdienste".

Letztere haben aber auch behauptet, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besitzt, was ja inzwischen sogar Dschordsch Dabbelju als "Fehleinschätzung" bezeichnet.

Die "Argumentation" für diesen Raketenschild klingt genauso fadenscheinig an den Haaren herbeigezogen, wie die angebliche Terrorgefahr, die der Verfassungsfeind im Rollstuhl immer wieder gebetsmühlenartig runterbetet.

Wenn man keine stichhaltigen Beweise für etwas hat, dann lässt man es oder aber man fingiert und erfindet sich seine "Beweise" eben selber.

Auf der anderen Seite nutzt Russland diese neue "Bedrohung" jetzt eben als vorgeschobenen Grund ebenfalls wieder an der Rüstungsspirale zu drehen.

Beide Seiten nutzen also eine eigentlich nicht vorhandene Bedrohung, um wieder ordentlich Geld in die Rüstungsindustrie zu pumpen.

Schon traurig, wie wenige Irre es braucht, um die Welt wieder an den Rand des Abgrunds zu bringen.
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25.02.2008 16:22 Uhr von KillA SharK
 
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Schon geographisch ist das Blödsinn: würde es wirklich nur um "Raketenabwehr aus dem Iran" gehen, würde man so etwas in Israel, in der Türkei oder in Saudi Arabien aufstellen, aber nicht mitten in Europa.

Dafür steht es dort bei den Russen direkt vor der Haustür, das die das nicht gut finden ist durchaus nachvollziehbar.
Cubakrise lässt hier in der Tat grüßen.
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25.02.2008 18:21 Uhr von bommeler
 
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das: ich nicht lache, 10 raketen, was soll das, der russe schiesst 100 atrappen ab und weg sind die, dann kommen die scharfen,

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