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"Michael Schumacher-Tower" soll Anleger nach Dubai locken

Auch nach seinem Rennfahrerleben muss Michael Schumacher nicht um seine Einkünfte bangen. Nun vermarktete der geschäftstüchtige Ex-Kerpener seinen guten Namen an die Gütersloher Anlagefirma ACI, die sich neue Anleger für ihren "Michael Schumacher-Tower" in Dubai verspricht.

"Ich bin stolz, diesem Haus meinen Namen zu leihen", so Schumacher zum Startschuss des Projektes, dass sich demnächst zum "Boris Becker Business Tower" und den "Niki Lauda Twin Towers" gesellen soll. Die Investoren hoffen, dass den prominenten Namen entsprechende Anlegergelder in die Wüstenhauptstadt folgen werden.

Auch sonst muss der Wahl-Schweizer nicht hungern. Wie es heißt, kassiere der Ex-Kerpener für seinen Beratervertrag mit Ferrari fünf Millionen Euro Jahresgehalt - für 25 Arbeitstage im Jahr. Zudem sorgen üppige Werbeeinnahmen dafür, dass das geschätzte 950 Millonen-Euro-Vermögen des Renn-Rentners kein Schaden erleidet.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Michael Schumacher
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 10:28 Uhr von Nesselsitzer
 
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Hier ein Zitat aus einer anderen Quelle: Anleger [...] investieren über Genussrechte u.a. in Immobilien wie den Boris Becker Business Tower, die Niki Lauda Twin Towers sowie die Michael Schumacher Business Avenue - und erzielen unabhängig vom bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen konzeptionsgemäß steuerfreie Gewinne. (http://www.pressetext.de/...)
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25.02.2008 12:32 Uhr von quinn
 
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950 millionen euro !!!! ich will auch!
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25.02.2008 12:36 Uhr von JR-Europe.de
 
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Mit nem: amerikanischen Pass, hätte er ein Problem, er müßte - egal wo er lebt - in Amerika Steuern zahlen.
Was ich allerdings nicht weiss , ob es bei doppelter Staatszugehörigkeit auch in Amerika gilt.

Ich gönne jedem Megareichen das Geld, sofern es versteuert ist, nach seiner Staatszugehörigkeit.
Immerhin hat Schumi Deutschland und den deutschen Fans
viel zu verdanken - denke ich.

Dem Abzockerstaat Deutschland, könnte man ins rechte Licht rücken, indem man veröffentlicht, wer direkt und indirekt von Steuern persönlich profitiert ... dann dürften die Masse(!) der Deutschen plötzlich ganz still werden ;-)
Immerhin müssen die Milliarden-Stuer-Einnahmen aus den Exporten ja verpulvert werden ...

Allerdings blickt dieses Sytem überhaupt keiner mehr, so dass selbst unser Bundespräsident mal äußerte, dass da mehr Transparenz in den Steuerabsetz- und Subventionsjungle müßte, welcher über Jahrzehnte gewachsen ist.

Wieso engagiere ich mich so für Steuerzahlung? Nehmen wir mal an, wir würden viel, viel älter werden ... und man bunkert das Geld auch noch steuerfrei illegal.
Dann hätten wir bald welche, die Sonnensysteme kaufen können und andere nicht mal ne Kerze ;-)

Mit besten Grüßen JR-E
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25.02.2008 12:55 Uhr von Scarb.vis
 
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950mio: Wie sollen denn bitte 950mio € schrumpfen? Das sind 47,5mio € jährliche Zinserträge und wären abzüglich deutscher Steuer immer noch 35,6mio € /Jahr.
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25.02.2008 12:58 Uhr von JR-Europe.de
 
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@usbekisbert inzwischen werden - Tendenz steigend - genau so viel Steuersünder von braven Deutschen angezeigt, wie von "Steuerbeamten".
So weit zum Thema Stasiverhältnisse ;-) Oder würdest du die ehrlichen Leute, als Stasileute bezeichnen ?

Zitat: "Das Bild, das Zumwinkel und andere Teile der deutschen Elite derzeit abgeben, wird Konsequenzen haben, und zwar nicht nur in Form von Stimmenzuwächsen für die Linke: Als Folge des Liechtenstein-Skandals rechne er mit einem „sprunghaften Anstieg der Anzeigen aus der Bevölkerung“, sagte ein Steuerfahnder aus dem Südwesten der Republik der WirtschaftsWoche. Immer wenn Steuer- oder Sozialbetrug breit diskutiert werde, häuften sich die Anzeigen. Eine große Welle gab es zum Beispiel 2003, während der Boulevard-Kampagne gegen „Florida-Rolf“, der in Miami von deutscher Sozialhilfe lebte.

Ex-Ehemänner oder ehemalige Arbeitgeber mit Steuergeheimnissen leben deshalb in diesen Tagen hochgradig riskant; ebenso wie Vermieter, die schwarz renovieren lassen, oder Nachbarn, die ihre Putzfrau nicht angemeldet haben.

Unabhängig von zeitweisen Ausschlägen nach oben ist die Zahl der Anzeigen bei der Steuerfahndung in den letzten Jahren stark gestiegen. Dem Finanzamt für Steuerfahndung und Steuerstrafsachen in Essen zufolge hat sie sich von 2004 bis 2007 mehr als verdoppelt. Allein bei den Essener Ermittlern gehen inzwischen bis zu 50 Anzeigen pro Woche ein. Private Helfer sind damit zu ihrer ergiebigsten Informationsquelle geworden. Zitat Ende
Quelle:
http://www.wiwo.de/...

Mit besten Grüßen JR-E

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