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Schwarz-Grüne Koalition in Hamburg?

Die Hamburger CDU um ihren Parteichef Ole von Beust plant offenbar Gespräche für eine schwarz-grüne Koalition in Hamburg.

Sowohl die CDU als auch die Grünen haben auf Bundesparteiebene ihre grundsätzliche Zustimmung zu solch einer Koalition erklärt. Es wäre die erste schwarz-grüne Koalition auf Landesebene.

Allerdings hält sich Ole von Beust auch noch Gespräche mit der SPD offen.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Die Grünen, Schwarz, Koalition
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2008 00:49 Uhr von multimediakind
 
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Mal sehen wie sich das entwickelt. Wenn man mal die Landespolitik in HH anschaut, das geplante Kohlegroßkraftwerk ist für mich ein unvereinbarer Zankapfel einer möglichen schwarz-grünen Koalition.
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25.02.2008 09:29 Uhr von Lucky Strike
 
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different colours, same shit: es ist eigentlich egal wer, in welcher koalition regiert. es ist doch immer die selbe scheiße. das einzige interesse unserer politiker ist machterhaltung und vollstopfen der eigenen taschen.
von daher egal ob schwarz/rot, schwarz/grün oder rot/rot fürs einfache volk gibt es keine vorteile eher das gegenteil
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25.02.2008 11:10 Uhr von meisterthomas
 
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Machtpolitik: In der Politik geht es um Macht nicht um Inhalte, was unsere Politiker zu Volksschauspielern macht. Chamäleons die beliebig ihre Farbe wechseln und nur selten wissen, wovon sie eigentlich sprechen, wenn sie nicht gar einen Medien Aufstrich herbeireden.

Hat der Bürger das aber erst einmal begriffen, so kann er sich nicht mehr seiner Verantwortung entziehen. Er muß erkennen, daß Politik eben nur soweit Sache der Politiker ist, wie er es zulässt. Je konkreter die Willensbildung der Bürger ist, desto stärker bindet sie auch das politische Handeln.

Politik ist nicht an Bildung interessiert, sondern an der Beugung von Untertanen, Arbeitnehmern und Pisa-Jugend.

Schwarz-Grün ist längst Bundespolitik. Mit der neuen Frühjahrsmode haben nur noch Idealisten Probleme. Allein der Bürger interessiert sich wenn überhaupt für Inhalte.
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25.02.2008 14:51 Uhr von meisterthomas
 
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Planwirtschaft der Marktwirtschaft: Natürlich ist unsere Marktwirtschaft keine planlos geschmierte Wirtschaft, denn dahinter steckt sehr wohl System. Schließlich ist Politik nichts anderes als die Seilschaft der Hab- und Machtgier.

Unsere Planwirtschaft hat Abgaben von maximal 30% für Reiche und 70% für Kleinverdiener. Wenn der Plan aufgeht, finden wir uns im vorrevolutionären Frankreich wieder.

Aber vielleicht interessiert sich der Wähler ausser für Farben und Weltanschauungen ja auch mal für Politik?
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25.02.2008 19:30 Uhr von ArrowTiger
 
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Warum koalieren die Grünen eigentlich nicht mit der SPD und der Linken? Vom Programm her sind die sich jedenfalls bedeutend näher, als die CDU. Und sie könnten sich gemeinsam im Senat relativ problemlos durchsetzen.

Wollen sie jetzt also regieren, d.h. ihre Ziele auch umsetzen, oder geht es nur ums bockig sein? (Mit den Linken, nein danke! Die Grünen vergessen wohl ihre eigene Vergangenheit.) Sachlich oder gar vernunftgesteuert wäre die Entscheidung, mit der CDU zusammenzugehen, jedenfalls nicht!
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25.02.2008 20:03 Uhr von CyG_Warrior
 
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Gerade in Hamburg: ist es meiner Meinung nach wichtig, dass die Grünen in/an die Regierung kommen. Speziell wg. der Pläne von Ole von Beust in Richtung Elbe und Wattenmeer.

Ansonsten nervt mich dieses totale Blockieren in Richtung der Linken von den sg. "etablierten Volksparteien" langsam mächtig.
Ein nicht zu verachtender Prozentsatz der Wähler hat die Linken nunmal gewält, dass kann und darf man nicht unter den Teppich kehren!
Im übrigen sollen die Union, SPD, FDP und die Grünen mal nachgucken, wieviele ehemalige SED´ler (Sympatisanten und ehem. Parteimitglieder) sich nun in ihren Reihen tummeln...sind jedenfalls mehr als 3 pro Partei!

P.S.: Bin selber in der SPD.....steinigt mich! ;)
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25.02.2008 20:18 Uhr von ArrowTiger
 
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@CyG_Warrior: -- "ist es meiner Meinung nach wichtig, dass die Grünen in/an die Regierung kommen."

Na ja, ist jedenfalls deutlich besser, als wenn die FDP es geschafft hätte, und mit der CDU zusammenginge.

Ich hätte ja übrigens der SPD ein paar Stimmen abgegeben, wenn Naumann, den ich ansonsten sympathisch fand, nicht ebenso ins unsinnige (da m.E. nicht sachlich begründete) Linken-Bashing verfallen wäre. Zudem unterstützt er die Agenda 2010. Auch das hat ihm von meiner Seite Punkte gekostet. Taktisch verhielt sich die SPD also (wieder) mal unklug.

Aber Steine fliegen da sicher nicht in deine Richtung. ;-)
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26.02.2008 15:08 Uhr von ArrowTiger
 
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Noch ein interessanter Comment... Doch R+R+G in HH zu Schwarz-Grün (oder auch nicht) in HH:

http://www.spiegelfechter.com/...

"Ich fürchte Sie fallen auf die Propaganda der Medien herein. Es wird keine Schwarz-Grüne Koalition in HH geben. Es gibt seit Jahren eine Strategie der Konservativen bzw. Neoliberalen für einen “Notanker”, falls die SPD ihre Rolle als Verhinderer von linker Politik aufgibt. Dieser Notanker ist das Herausbrechen der Grünen aus dem Linken Spektrum.
Allerdings hat die Grüne Basis auf der letzten Bundesdelegiertenkonferenz allen “Funktionsträgern” die mit der Schwampel sympathisierten, kräftig den Marsch geblasen.
Und die Spitze der Grünen wird IMHO einen Teufel tun, und auf die Schalmeienklänge der CDU hereinfallen. Das Gesprächsbereitschaft signalisiert wird, ist IMHO geschickt und richtig. Die Grünen haben gerade heute ebenfalls Gesprächsbereitschaft bezüglich Rot-rot-grün signalisiert. Also Gemach …"


Wenn das stimmt - und die Vergangenheit scheint dies zu belegen - dann wären solche Blockade-Taktiken auf dem Rücken gutgläubiger Wähler echt der Hammer!

Nicht, daß ich Rot+Rot+Grün für HH wirklich schlecht fände, aber auch die SPD hat Hamburg schon mal schlecht regiert! Aber in einer r+r+g-Kombi könnte es ja vielleicht diesmal klappen. Schlimmer als der CDU-Ausverkauf der Stadt kann es ja schon fast nicht mehr werden...

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