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Franjo Pooths Insolvenz - Informant kennt Verwendungszweck kleinster Beträge

Die Zeitung "Die Welt" vermutet, dass mit der Aufdeckung von Franjo Pooths Zahlungsunfähigkeit auch der Ruf von Verona Pooth geschädigt werden soll. So führt der Informant detailliert auf, dass eine Bräunungscreme und Restaurantbesuche von Verona aus der Firmenkasse beglichen worden seien.

Mit solchen Informationen wird auch Verona mit Franjos Geschäftskasse in Verbindung gebracht. Die "Welt" hebt hervor, dass der Zeitpunkt der Enthüllung für Verona denkbar schlecht ist, da sie gerade mit drei Fernseh- und Werbeprojekten neu ins Rampenlicht getreten ist.

Doch ob nun, wie die Journalisten mutmaßen, ein enttäuschter Mitarbeiter, der kein Gehalt mehr bekam, die Bombe platzen ließ, oder ob ein persönlicher Feind von Verona Pooth intrigierte, ist nicht bekannt. Verona kommentiert die Entwicklungen nicht.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Verona Pooth, Franjo Pooth
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2008 22:14 Uhr von robert_xyz
 
+11 | -11
 
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Neider auch in der bitteren Not ! Abgesehen davon dass Franjo hoffentlich ein paar Euro beiseitegeschafft hat, ist es doch in jedem Unternehmen so, dass ab und an ein privates Essen über den Betrieb abgewickelt wird.
Nur davon ist Franjos Firma wohl nicht pleite gegangen und Verona ist auch nicht schuldig. Ich jedenfalls bin froh dass ich nicht mit MP3 Playern handele. Bei dem Preisverfall ist die Gewinnspanne nach ein paar Wochen Lagerzeit dahin und die Teile ausserdem veraltet.
Ich wünsche den beiden noch viel Durchhaltevermögen bei der bestimmt folgenden Schlammschlacht.
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24.02.2008 22:16 Uhr von jsbach
 
+13 | -3
 
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Wie ich nur den: Pomp und Zirkus in Wien bei der Hochzeit ausschnittsweise gesehen habe: Für mich persönlich ein "Blender", der nur was "Prominentes" zum Vorzeigen brauchte... und schon flossen die -unzureichend - besicherten Kredite.
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25.02.2008 01:38 Uhr von cookies
 
+6 | -1
 
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ein Blender unter vielen! die neuen Erkenntnisse überraschen mich einfach nicht.
Pooth ist einer von vielen Blendern, die mit wenig Fachwissen und viel Geschwafel eine Frma hochziehen wollen. Dazu sollte man aber auch wirtschaften können undn icht nur spesen verhauen!

Leider wird heute unter wirtschaften nur "Geld machen" und "unbegrenztes Wachstum " verstanden. Wenn man dann die Cremes seiner holden, die ja nicht wenig Geld hat, bezahlt, ruiniert einen das zwar nicht sofort, wird aber in anderen dingen genauso verschwenderisch umgehen!
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25.02.2008 07:13 Uhr von Gegen alles
 
+8 | -1
 
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[...]Mitarbeiter, der kein Gehalt mehr bekam, Wenn es denn so wäre, würde ich es gut finden.
Wer seine Mitarbeiter nicht bezahlt und andererseits auf die Kacke haut, dem gehört es nicht anders.
Hoffentlich bekommt der arrogante Schnösel was er verdient.
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25.02.2008 09:54 Uhr von oneWhiteStripe
 
+1 | -2
 
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@robert ja man sah ihn letztens öfter mal in liechtenstein ;-)

ansonsten ist dein kommentar sicher nicht soo schlecht. nur das ständige benutzer der unsäglichen "ihr seid nur neidisch"-formel wirkt auf manche leser hier doch einigermassen ungerechtfertigt!

suum cuique.
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25.02.2008 11:10 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@ robert_xyz: Wie soll denn jemand auf jemanden neidisch sein, der 14 (!) Millionen Schulden und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung und Bestechung im geschäftlichen Verkehr an der Backe hat? Wenn man schon ständig dieses dämliche Todschlagargument "Die sind ja nur neidisch" gebraucht, sollte man auch hin und wieder mal den Kopf einschalten.
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25.02.2008 11:51 Uhr von Hady
 
+1 | -0
 
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Weiß nicht ob das hier schon Thema war aber was diesem Pooth vor allem vorgeworfen wird: er soll (zumindest) einem Sparkassenvorstand nen Fernseher im Wert von 3000 Euro "geschenkt" haben, damit das mit dem Kredit flutscht. War in der seriösen Tagespresse zu lesen.
Ob jetzt ne Bräunungscreme für 3,45 Euro abgeschrieben oder ein Abendessen als Geschäftstermin deklariert wurde, ist da doch eher Pipifax.
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25.02.2008 13:56 Uhr von Schrecklich
 
+0 | -1
 
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extra für dich Franjo: http://www.blender.org/

vielleicht hilft dir das ein wenig weiter ;=)
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25.02.2008 18:33 Uhr von Ralf Rögner
 
+3 | -0
 
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Schön @ eaglejay: Risiko eingehen? Guter Witz. Wirtschaftliche Konjunktur hin oder her - Fakt ist, wer Geld machen will, muss Geld investieren. Ich arbeite in der Fortbildung und erlebe Tag für Tag, was es für den "kleinen Mann" heisst, Risiken einzugehen - sprich: wenn der Arbeitnehmer die wirtschaftlichen Risiken trägt (mehr Arbeit für gleiches Geld, etc.) und am Ende auf der Strecke bleibt. Ich war selbst drei mal selbständiger Unternehmer und sich auf dem Markt zu behaupten, insbesondere gegen finanzstarke Konkurrenz ist nicht so einfach, wie auf einem Portal einen Text a la "wer hat von euch eine gute idee" zu posten. 16 Stunden Arbeit am Tag? Ja, für die kleinen Mittelständler, aber sicher nicht für einen Franjo, der die Rückendeckung einer Fr. Pooth hat und der Meinung ist, mal eben mit dem Verkauf nicht-konkurrenzfähiger Massen-Consumerelektronik und einem nicht tragfähigen Geschäftsmodell den großen Reibach machen zu können. Sorry, für solche Säcke habe ich kein Verständnis - im Gegenteil: ich lach´ mir den Arsch ab und freue mich, wenn solche Schnösel auch mal einen verbrezt bekommen. Und wenn wir mal ehrlich sind: sicher wird dieser Lackaffe selbst nach dieser Pleite wieder seine Schäfchen ins Trockene bringen, weil die Insolvenz für ihn nicht das wirtschaftliche Aus bedeutet - ganz im Gegensatz zu manchem ehrlichen Kleinunternehmer, der wirklich 16 Stunden am Tag arbeitet, aber aufgrund mieser Zahlungsmoral der Kundschaft das wirtschaftliche Aus hinnehmen muss.

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