23.02.08 16:34 Uhr
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Drohender Stellenabbau bei Siemens: IG-Metall schaltet sich ein

Werner Neugebauer, IG-Metall-Bezirksleiter in Bayern, hat gegenüber der "Bild"-Zeitung geäußert, dass es bei den geplanten Stellenkürzungen bei Siemens nicht so ablaufen dürfe, wie bei BenQ Siemens habe eine Verantwortung gegenüber den Beschäftigen.

Die Gewerkschaft will Beschäftigungszusagen von Siemens und dem Käufer von Siemens Enterprise Networks. Siemens plant, in diesem Geschäftsfeld vor allem Mitarbeiter in der Verwaltung und der Produktion zu entlassen, um diese für den Käufer attraktiver zu machen (sn hat berichtet).

Insgesamt arbeiten 6.200 Beschäftigte in der Sparte, davon 1.600 in München. Die Sparte Siemens Enterprise Networks (SEN) soll verkauft werden, weil Siemens-Chef nur noch die Sparten Medizintechnik, Industriegeschäft und Energieanlagen ausbauen möchte.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Siemens, Stelle, Metal, Metall, Stellenabbau, Drohen
Quelle: de.news.yahoo.com

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23.02.2008 16:40 Uhr von Kiel
 
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Gewerkschaft was tun: Dies hat die Gewerkschaft bei uns auch mal gemacht,sie hat allen geraten das Angebot des Arbeitgebers zu unterschreiben was besseres würdes es nicht geben.Einige haben es nicht getan und Arbeiten immer noch bei uns.Die Gewerkschaft wollte nur Gerichtskosten sparen.

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