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170 statt 270 Tage ohne Arbeit - Arbeitslose bekommen wieder schneller Jobs

Arbeitslose in Deutschland werden wieder schneller an eine neue Stelle vermittelt. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank Jürgen Weise, sagte, dass die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit innerhalb der letzten drei Jahre von 270 auf 170 Tage gesunken sei.

Dieser Aufschwung würde zeigen, dass die Konjunktur und auch die Vermittlungsqualität der Arbeitsagentur ansteige. Außerdem sagte Weis, dass dieses Jahr im Schnitt noch 3,5 Millionen Menschen ohne Arbeit sein werden.

Diese Arbeitslosenzahl könne man weiter durch schulische Qualifizierung und durch einen Ausbau der Kinderbetreuung senken. Die gute Konjunkturlage sollte ausgenutzt werden, so Weis weiter. Desweiteren könne man den Beitragssatz der Arbeitslosenversicherung nicht senken. Das Defizit sei zu hoch.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Job
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2008 16:35 Uhr von Kiel
 
+3 | -1
 
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Vergessen: Wie immer haben sie vergessen zusagen,welche Arbeitslosenschicht das betrifft,von unseren 15 Millionenarbeitslosen.Es sind bestimmt die in der Altersschicht 20-30 Jahre und selber nach einen Job gesucht.
Danke Arbeitsagentur
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23.02.2008 19:51 Uhr von Mond-13
 
+3 | -0
 
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aha Wer´s glaubt, wird selig. Die sollen sich mal die Mühe schön sparen, alles schönzureden. Das zieht schon längst nicht mehr. Die machen sich doch nur noch lächerlich damit. Reicht schon, das unser Land in ein Armutszeugnis zurückverwandelt wurde :-/
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23.02.2008 20:34 Uhr von jsbach
 
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...die gute Konjunkturlage: Wenn ich das lese, die momentane vielleicht.
Aber die feine Statistik wird schon so lange verbogen, bis es passt... für die ARGE und Herrn Weise...
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23.02.2008 22:45 Uhr von meisterthomas
 
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Statistik, eine Form des Erfolges? Wie wir alle wissen kann Statistik eine Form der Lüge sein. Es kommt nur darauf an, in welche Tasche gelogen wird.

Aufschwung, sinkende Arbeitslosenzahlen, Inflation usw. sind nicht zuletzt Fragen der Perspektive. Aber allen Erfolgsmeldungen zum trotz, geht gerade die Perspektive uns Bürgern verloren.
Der Aufschwung kommt nicht an. Auch unsere Arbeitsplätze sind unsicherer geworden und können nun für einen Hungerlohn angeboten werden.

Was diese Politik uns versprochen hat ist eines. Was sie geleistet hat ist, daß sehr viele ihren alten Gürtel wegwerfen können, von der jungen Generation ganz zu schweigen.
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24.02.2008 10:51 Uhr von Severnaya
 
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das: is wirklich schlimm, in der Firma wo ich arbeite werden sehr oft Leiharbeiter eingestellt, für ein paar wochen, und fast jeder erzählt, dass er vom Arbeitsamt an die Zeitarbeitsfirma vermittelt wurde und jetzt halt hierher geschickt wurde. Die bekommen so 5 Euro die Stunde. Die Geschäftsführung wird dadurch animiert fast keine neuen Verträge rauszugeben und selbst in Abteilungen wo keine Leiharbeiter üblich sind wird mit richtigen (unbefristeten) Arbeitsverträgen und Lohn rumgegeizt. ein Grafikdesigner der jetzt 9 Stunden Kleinteile kommissioniert? Echt klasse Vermittlung, dafür gibts ein Fleißkärtchen.
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24.02.2008 12:07 Uhr von Deniz1008
 
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meine landsleute erzählen von irgendwelchen aufbaugilden usw. , wo die arbeitslosen unter deckmantel der umschulung beschäftigt werden, darunter auch uni-absolventen... :)

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