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Bei der Siemens Netzwerksparte SEN bangen rund 3.000 Beschäftigte um ihren Job

Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Samstagsausgabe ohne nähere Quellenangaben meldet, will Siemens rund 3.000 Beschäftigte der Netzwerksparte Siemens Enterprise Networks (SEN) entlassen.

Durch diese Maßnahme soll der Geschäftsbereich mit seinen weltweit 17.500 Beschäftigten für einen Erwerber interessanter gemacht werden. Bisher suchte der Konzern vergeblich - seit mehr als 18 Monaten - einen potenziellen Käufer für den ausgegliederten Geschäftsbereich TK-Technik für Firmenkunden.

Nähere Einzelheiten sollen am Dienstag nächster Woche bekannt gegeben werden. Die "FAZ" beruft sich auf Konzernangaben und meldete noch, dass Siemens durch die größeren Allgemein- und Lohnkosten gegenüber seinen Mitbewerbern wie Cisco oder Nortel ins Hintertreffen gelangt ist.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Siemens, Netzwerk, Beschäftigte
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2008 13:21 Uhr von jsbach
 
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Da bleibt nur die Hoffnung, dass sich solche Vorfälle wie bei BenQ nicht wiederholen und dann noch mehr Menschen ohne Arbeit auf der Straße stehen.
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23.02.2008 14:27 Uhr von Borgir
 
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leute entlassen: um eine sparte des konzerns für käufer attraktiver zu machen...unfassbar dass die sowas laut sagen können.
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23.02.2008 15:40 Uhr von maflodder
 
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Tja Auch Siemens steht bei mir schon lange auf der Ignoreliste.

Da hilft nur noch eins...Enteignung !!!

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