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USA: Bei eBay wurde Plattensammlung für rund zwei Millionen Euro versteigert

Der 68-jährige Paul Mawhinney hat bei eBay seine umfangreiche Plattensammlung versteigert. Da er sein Plattengeschäft in Pittsburgh (Pennsylvania) am vergangenen Donnerstag aufgab, wurden insgesamt knapp drei Millionen Platten aus Vinyl, CDs und Singles bei eBay angeboten.

Wie der Besitzer sagte, wäre der Käufer aus Irland bereit, für die komplette Sammlung umgerechnet rund zwei Millionen Euro zu bezahlen. Dieser habe bereits den von einer Bank bestätigten Betrag über umgerechnet 200.000 Euro angezahlt.

Seine Freizeit will er jetzt mit seiner Frau, den drei Kindern und fünf Enkeln verbringen. Die komplette Sammlung beinhaltet 1,5 Millionen Singles, 300.000 CDs und mehr als eine Million Alben.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Euro, Million, eBay, Versteigerung, Platte
Quelle: www.rp-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 23:29 Uhr von jsbach
 
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Was wird wohl der Käufer mit all diesen Tonträgern anfangen? Zum Anhören bräuchte man mehrere Leben und verkaufen, da werden vermutlich einige Raritäten zu finden sein. Über logistische Einzelheiten möchte ich auch nicht weiter Vermutungen anstellen, nur wo will er diese alle übersichtlich lagern?
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23.02.2008 12:44 Uhr von diehard84
 
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villeicht selbst ein Händler der weiterverkaufen will...
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23.02.2008 13:15 Uhr von dakotafanningfan
 
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gutes geschäft gemacht für die menge.. wäre zwar arbeit das zeug weiter zu verkaufen, würde sich aber lohnen
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23.02.2008 13:20 Uhr von SiggiSorglos
 
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schnäppchen: einzeln oder in Paketen verscherbelt wäre glatt das 3-4fache bei rumgekommen... aber bei den Gebühren lohnt das ja heutzutage eh nicht mehr
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23.02.2008 14:08 Uhr von the_fish
 
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ein traum: wenn ich das nötige kleingeld hätte, dann hätte ich ihn um 10 euro überboten! ;) musik is doch das größte auf der welt!!! ich liebe musik und hoffe das diese sammlung in einem stück bleibt und nicht einzeln verscherbelt wird! sind bestimmt ein paar goldstücke dabei!
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23.02.2008 14:36 Uhr von Nachrichtenleser
 
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Sammlung ? Es ist nur die Frage ob es wirklich eine Musiksammlung war oder nur eine gewöhnliche Lagerräumung von Restbeständen wegen Geschäftsaufgabe.

Bei fast 3 Millionen Musikträgern glaube ich nicht an eine Sammlung.
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23.02.2008 15:17 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Geschäft des Lebens? Na ich bin ja nicht gehässig und sage, dass von den 1,5 Millionen, eine Million Schrott ist (wegen der Million). Macht 500.000 die er verticken kann für schätze mal 2 Euro das Stück = 1 Million.

Bei den CDs wird er 50.000 von 300.000 Loswerden (da bin ich sehr groszügig) 7,50 Euro das Stück = 375.000 Euro.

Bei 250.000 von 1 Million Alben (tippe auf LPs) wird er im Schnitt 5 Euro bekommen = 1.250.000 Euro.

Wird einen reinen gesamtverkaufspreis von 2.625.000 machen. Dafür muss er aber dann noch ganz schön ebaygebühren abdrücken und eine Lebensaufgabe wird das auch noch, sowie der Fiskus kommt dann auch nochmal die Hand aufhalten und die Zinsen der Bank nicht vergessen. Denn Rest der Ware muss er dann auch noch entsorgen oder sich was kreatives damit einfallen lassen.

Fazit; Sehr riskant und Lebensaufgabe.
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23.02.2008 16:26 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Muss ich wohl doch ein wenig nach oben korrigieren: Scheinen wohl nicht alles "Ladenhüter" zu sein, sondern da sind auch paar richtige Raritäten dabei.

Was ich aber nicht verstehe ist, dass der nicht den ganzen Laden verkauft bekommen hat bzw. verkauft hat.

Hier die Infoseite
http://www.thegreatestmusiccollection.com/

Hier die Auktion
http://cgi.ebay.com/...
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23.02.2008 16:56 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Musik völlig überbewertet: Das schöne oder weniger schöne an dieser Auktion ist, dass man da richtig schön sehen kann wie überbewertet doch solche Scheiben sind. Dass sie nur einen Bruchteil von dem einbringen was sie gekostet haben - was man dafür bezahlen muss - musste. Und noch viel viel weniger als dafür geschätzt wurde.

So traurig wie das ist. Kann man an dieser Auktion sehen was für ein Wucher damit betrieben wurde und immer noch betrieben wird - der ist sogar heute noch höher - bei aktuellen Scheiben.
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23.02.2008 16:58 Uhr von Un4given
 
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Im Ebay Angebot: kann man doch nachlesen, daß ihm schon vor 9 Jahren 28 Millionen $ geboten wurden.
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23.02.2008 17:14 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Vor 9 Jahren waren die Leute auch noch dümmer: oder sie haben vor 9 Jahren mehr Geld gehabt.

Pech gehabt kann man da nur sagen.

Nebenbei gab es auch vor 9 Jahren noch kein eBay, sondern nur Raritätenhändler die die Preise (den Wert) bestimmt haben - nicht die Käufer - wie heute.
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23.02.2008 17:21 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Alles die bösen Raubkopierer Schuld: Den hab ich noch vergessen bzw. kann ja auch daran liegen <--- wetten das kommt noch von irgendeinem als "Statement" (Stellungnahme). Ich kenne doch mittlerweile "meine" Pappenheimer von der Industrie und Regierung.
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23.02.2008 18:02 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Ok ebay gabs schon. ,-): Aber da war "es" noch ziemlich jung.

Ebay 99
http://web.archive.org/...
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23.02.2008 19:40 Uhr von Zabos
 
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da hat sich ebay aber über die gebühren gefreut.

@das allsehende auge
ich denke das wird nicht nur ein mann sein (2 millionen kann man besser anlegen) sondern schon mehrere händler, wird also keine lebensaufgabe sein.
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24.02.2008 02:20 Uhr von arclite01
 
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oha- wenn das die musikindustrie oder die gema: rausfindet! ja dann gute nacht! schließlich heisst es dann, dass der käufer gewerbetreibender ist, usw. schließlich wurde die sammlung nicht an ein museum, sondern an eine privatperson verkauft. (und zwar komplett)
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24.02.2008 05:16 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wollte ich auch schon schreiben: Paar Euros muss der nämlich noch locker machen, denn er hat innerhalb von sieben Tagen mehr als zehn Artikel von einem Label verkauft - und das direkt von vielen Labels. Heisst pro Label ca. 5000 Knaller. Und wir wissen ja wie die amerikanischen Anwälte und die Musikindustrie ist. Wenn der Pech hat, bleibt garnix mehr übrig. 400 verschiedene Labels (Plattenfirmen) und der "Fisch ist gegessen".
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24.02.2008 05:40 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Zabos: Nee das war ne Einzelperson. Mein Tipp ist entweder einer von der Band Cian oder der Springreiter Cian O’Connor - letzterer ist mein Favorit. ,-)

Und wenn das mehrere sind, dann ist ja überhaupt kein Gewinn bei Einzelverkäufen drin bzw. noch mehr Verlust.

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