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Krankenkassen übernehmen nur noch billiges Insulin - Aspirin statt Blutverdünner

In Berlin verkündete der Gemeinsame Bundesausschuss der Krankenkassen, dass in Zukunft Kassenangehörige, die an Herzproblemen leiden oder an Diabetes erkrankt sind, auf bestimmte Medikamente verzichten müssen.

Zuckerkranke sollen in Zukunft nur noch billiges Humaninsulin bekommen. Es gibt aber Ausnahmen: Patienten, die schon auf teure Insulinanaloga eingestellt wurden, können diese auch weiter nehmen. Vor allem den 25.000 Jugendlichen und Kindern, die Diabetes I haben, will man damit helfen.

Herzkranke müssen in Zukunft auf den Blutverdünner Clopidogrel verzichten. Stattdessen werden sie Aspirin bekommen, das ebenfalls das Blut verdünnt, dabei aber 75-mal billiger ist. Die Arzneimittelindustrie kritisiert diese Entscheidung und behauptet, dass Studien zurückgehalten wurden.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krank, Krankenkasse, Insulin
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 19:32 Uhr von Borgir
 
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blutverdünnung: gibt es nicht. aspirin ist ein thrombozytenaggregationshemmer, welcher verhindert, dass sich thrombozyten an der intima der gefäße"anheften" und somit das gefäß einengen und sogar verschließen können
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22.02.2008 20:10 Uhr von HFooH
 
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@borgir: naja... aber wenn jmd. kochsalzlsg. bekommt, könnte man das schon blutverdünnung nennen ;D auch wenn es fachterminlogisch gesehen schwachsinn ist :D

aber zurück zum thema... blutverdünner als synonym für gerinnungshemmende wirkstoffe (wie acetylsalicylsäure) haben sich nunmal eingebürgert...

btw. es gibt übrigens studien die behuten das mittelchen wie aspirin (blutverdünner :P) bei alten menschen sogar das schlaganfall-risiko erhöhen...

http://derstandard.at/...

allerdings ist das wohl wieder eine der studien die nicht berücksichtigt, an welche zielgruppe diese mittelchen verteilt werden...

so könnte man auch behaupten, das die verwendung von pflastern zu einer erhöhten anfälligkeit gegenüber schürfwunden führt :D
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22.02.2008 20:25 Uhr von bizzinho
 
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aus produktionstechnischer sicht sinnvoll: das herstellen von medikamenten ist ein _äusserst_ komplexer vorgang, die wenigstens können sich das vorstellen. es ist wesentlich einfacher und bedeutend energieeffizienter (umweltschut hallo) einen wirkstoff herzustellen, dessen synthese alt/simpel/wohlbekannt ist und das in mittlerweile gut handelbaren rauhen mengen als viele verschiedene medis in mittlerer mengenskala..

aus menschlicher sicht natürlich fragwürdig.
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22.02.2008 20:26 Uhr von Yes-Well
 
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@Borgir Danke für deine Erklärung, aber: mit thrombozytenaggregationshemmer kann kein Mensch was anfangen. Selbst im Krankenhaus sagen alle Blutverdünner. ICh wurde opperiert und die fragten ob ich Aspirin in den letzetn Tagen genommen hätte. Als erklärung sagten die mri das es das Blut verdünnen würde. Hätten die zu mir gesagt das hemmt die Thrombozytenaggregation, würde ich heute noch gucken wie ein Auto. Und Blutverdünner zu schreiben, damit die allgemeinheit damit etwas anfangen kann finde ich nicht verkehrt.

Zur News:
Ist das denn Schlimm? Ich meine schadet es einem oder wirkt billiges Insulin anders wie das teure?
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22.02.2008 20:30 Uhr von ippich
 
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Humaninsulin: "Zuckerkranke sollen in Zukunft nur noch billiges Humaninsulin bekommen."

--> Humaninsulin ist doch GENAU die Substanz (zu 100%), die den Diabetikern fehlt. Wo ist das Problem?
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22.02.2008 20:34 Uhr von Gregsen
 
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sehe jetzt das problem nicht wirklich: oder sind die "billigeren" medikamente nachweislich schlechter?

Es ist schließlich kein geheimnis dass die Arzneimittelhersteller in regelmäßigen zyklen dasselbe präparat in minimal abgeänderter form neu aufn markt bringen um es so als neues patent anmelden zu können... das ganze wird mit studien belegt die eine angebliche leistungssteigerung feststellen und schon verkauft man dasselbe medikament für nen deutlich höheren preis als dasselbe generikum eines anderen herstellers.

Ohne dass ich jetzt falsch verstanden werden: Mir ist bewußt, dass die entwicklung von medikamenten ein sehr komplizierter prozess mit imensen kosten ist. Aber bei der desolaten lage unserer krankenkassen muss man nicht auch noch die arzneimittelkonzerne durchfüttern, in dem man das teurste was sie im angebot haben verschreibt, wenn es deutlich billigere gleicheffektive mittel gibt.
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22.02.2008 22:33 Uhr von intuitiv7
 
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JaJa: hier in deutschland werden mitlerweile alle menschen umgebracht die kosten verursachen ... und die gute alte merkel schaut dabei nur zu - weil ihr die menschen in deutschland egal sind...
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22.02.2008 23:00 Uhr von Scarb.vis
 
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Hoffentlich Privat- Versichert
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22.02.2008 23:52 Uhr von craschboy
 
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Die Krankenkassen werden schon bald ihre Sparwut teuer bezahlen. Durch die permanenten Einsparungen und der Verzicht auf qualitativ hochwertigere Heil- und Hilfsmittel werden die daraus folgenden Erkrankungen noch teurer. Hauptsache an der Bürokratie wird nicht gespart.

Zu Acetylsäure (Aspirin, ASS) = OK, wenn sich die Thrombozytenaggregation dadurch vernünftig steuern läßt. Ein Test dazu wird allerdings bei rein prophylaktischer Gabe NIE durchgeführt.

Zu Humaninsulin = NICHT OK, es gibt mittlerweile Insuline, mit denen sich Diabetiker wesentlich besser einstellen lassen, bei geringerer Dosis. Ergebnisse da wären, weniger Augenerkrankungen, weniger Gefäßveränderungen, geringere Kosten durch geringere Dosis.

Ich erlebe das tagtäglich. Da werden Lagerungshilfsmittel abgelehnt weil noch kein Dekubitus vorliegt, die Gefahr aber besteht ( Norton-Skala, Braden-Skala). Da NOCH nichts vorliegt, nimmt man die Gefahr in Kauf und bezahlt 4 Wochen später teure Wundbehandlungen. Ganz grosser Zirkus liebe Krankenkassen. Die dafür Verantwortlichen können froh sein, dass wir in Sachen Klage noch keine Amiverhältnisse haben. Ich als Pflegedienstleiter würde jedem Pat. dem so etwas wiederfährt genau dazu raten. Denn sowas ist schlichtweg ne vorsätzliche und auch fahrlässige Körperverletzung. Aber es ist ja einfacher, Pflegeeinrichtungen madig zu machen, statt eigene Fehler zu beseitigen. Gut das ich in meiner Einrichtung alles 100 %ig dokumentiere. Hat mir schon mehrfach den Arsch beim MDK gerettet. Ist immer lustig, wenn die Leute nen Lauten machen wollen und man denen dann aufzeigt, wie dessen "Geldgeber" entschieden hat.

Gruss und nehmt was ihr noch kriegen könnt.
crashboy
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22.02.2008 23:54 Uhr von udevd
 
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Ich verstehe ja dass viele auf die Politik sauer sind, aber in diesem Fall liegt der Hase viel tiefer vergraben. Das Geld ist schlichtweg nicht da. Ja, ein bisschen mehr ist noch da (die gesetzlichen Krankenkassen machen Überschüsse, mit denen sie Fernsehwerbung und sonstigen Quatsch finanzieren? Meiner Meinung nach widersinnig), aber selbst wenn die Krankenkassen jeden Cent ausgeben würden, es reicht hinten und vorne nicht, zumindest nicht mehr lange. Überlegt euch mal wieviel ihr an Krankenkassenbeiträgen zahlt, und dann stellt demgegenüber was eine einmalige Dialyse eines Nierenkranken kostet (und die muss mindestens wöchentlich gemacht werden!), oder ein Beatmungstag für ein Unfallopfer, oder auch "nur" eine komplette Laboruntersuchung und ein paar Röntgen- und CT-Aufnahmen. Wieviele Menschen müssen junge kerngesunde finanziell potente Beitragszahler sein, damit sie alle Alten, Kranken, Armen finanziell mittragen können? Noch geht es, mit Ach und Krach, aber in 10 Jahren wird nicht mehr jeder Dialyse bekommen können, der sie braucht. Und daran ist nicht die Politik schuld - wir werden zu alt, zu krank, die medizinischen Möglichkeiten sind "zu gut", und keiner "traut sich" zu sterben.
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23.02.2008 00:21 Uhr von raku
 
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@yes-well: zum Thema Diabetes:
mit Humaninsulin kann man sich tatsächlich schlechter einstellen als mit dem künstlichen Analog-Insulin. Klingt zunächst nicht so: ´human-´ ist aber so.
Das Problem beim Diabetes Typ 1ist, dass die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert, ohne das der Blutzuckerspiegel so ansteigt, dass man ins Koma fällt / bzw. stirbt. Normalerweise merkt die Bauchspeicheldrüse in Echtzeit, wann der Blutzuckerspiegel ansteigt (v.a. nach Essen v. Kohlehydraten), produziert genau die Menge Insulin, die es braucht - und fertig die Sache.
Der Diabetiker muss nun diese Automatik nachahmen - das ist in der Praxis nicht einfach und wird durch viele Prozesse beeinflusst. Da haben die Analoginsuline ganz einfach den Vorteil, dass ihre mit ihren kürzeren Wirkungskurven besser auf die Kohlehydrat-Zufuhr: das Essen einstellbar sind.
Schlicht und einfach bessere Einstellmöglichkeiten, daher weniger Folgeeerkrankungen.
Bin selber seit 2 Jahren Diabetiker und kann ein Lied davon singen. Habe auch erlebt, wie andere Leute mit Humaninsulin wesentlicher schlechter zurechtkamen.
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23.02.2008 00:22 Uhr von Newton67
 
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@craschboy danke für dein feedback ! tja, eigentlich sollte man die sozialen beiträge vom lohn trennen und an die produktivität koppeln . ist wohl wieder zeit für " die mauer muss weg" in den köpfen

@udevd na dann stirb doch :p
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23.02.2008 00:24 Uhr von craschboy
 
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@ udevd: Das ist soooo nicht ganz richtig. Sicher werden wir immer älter und damit steigen auch die Behandlungskosten. Dennoch sind auch unsere Politiker schuld. Soll der Finanzminister die Steuereinnahmen von Zigaretten und Alkohol doch an die Krankenkassen abführen. Dann wären diese Kosten schonmal gedeckt. Der Staat stopft es sich in die Tasche und die Kassen sollen die Kosten tragen. Tolle Wurst. Und nochmal zu den Kassen, viele Kassen kommen tatsächlich mit ihren Einnahmen klar, ohne die Leistungen kürzen zu müssen. Warum? Weil diese kompetentes Personal haben und weiter denken, wie der Abreißkalender, an diesem Tag, Blätter hat. Was ist den günstiger, ein täglicher Verbandwechsel nach konventioneller Art und damit täglichen Kosten für Material und Personal oder ein einziger wöchentlicher Einsatz mit modernem Wundmanagement, der zwar 3x soviel kostet, dennoch durch die stark verringerte Einsatzzahl Kosten einspart. Mittlerweile sind selbst die Ärzte durch das rigorose Budget-Management eingeschüchtert, moderne Sachen aufzuschreiben. Und dann wundern die sich, wenn man nach 3 Monaten immernoch an ner Wunde zu Gange ist, die eigentlich nach 4 Wochen verheilt sein müsste.

Ich muss mir nur meinen Nachbarn angucken, ist Geschäftsstellenleiter einer Krankenkasse und eigentlich gelernter Maler. Ne medizinische Ausbildung hat der nie gemacht und ne kaufmännische auch nicht, oder die war, nach seinen Argumenten zu urteilen, seeeehhhhr schlecht.

Gruss
crashboy
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23.02.2008 00:39 Uhr von craschboy
 
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Ich hab noch was vergessen. Gab es nicht letztens ne Auflistung der Bürokratiekosten für die Pflege von der Bertelsmann-Stiftung?
Da war von rund 14 Mio € die Rede. Und das NUR für die staatlich auferlegten Dokumentations- und Nachweispflichten.
Die tatsächlichen Kosten dürften weit höher liegen.


@raku
Mein reden. Hab das Problem erst vor kurzem durch. Bis die Kasse nach 4 stationären Einstellversuchen dann endlich ein einsehen hatte und Lan... bewilligt hat. Das wäre noch ewig so weiter gegangen.



Gruss
crashboy
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23.02.2008 01:04 Uhr von udevd
 
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@crashboy: Ich stimme dir in fast allen Punkten zu, außer in "der Staat stopft sich das Geld in die Taschen". Sicher gibt es Politiker, die geschickt Geld aus der Staatskasse in die eigene manövrieren, aber der Staat an sich ist zur Zeit dummerweise ein Verlustgeschäft. Steck das Geld in die Krankenkassen, und es fehlt bei der Rente, beim Arbeitslosengeld, bei der Infrastruktur. Ich finde wir sollten alle langsam aber sicher von der Idee abkommen dass "der Staat" unsere Steuergelder verschlingt wie ein schwarzes Loch, die werden alle wieder ausgegeben. Sicherlich, wenn man besser, effizienter und ehrlicher wirtschaften würde dort oben in Berlin, würde vielleicht noch 30 Mrd pro Jahr extra rausspringen, womit der Haushalt wieder einigermaßen gut im Plus wäre - aber du kannst kein Geld ausgeben was nicht da ist.
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23.02.2008 01:35 Uhr von craschboy
 
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@udevd: Nein, damit meinte ich das Geld aus der Tabak- und Alkoholsteuer. Durch diese Vorgehensweise muss ich mal die Kassen in Schutz nehmen. Meines Wissens sind das Steuern des Bundes und sollten uneingeschränkt den Kassen zur Verfügung stehen, da Diese die Kosten für den Konsum von obigem zu tragen haben. Gleiches gilt für Extrem- und Risikosport.

Im Ganzen gesehen wird uns nichts anderes übrig bleiben, Alles privat zu versichern. Der Generationenvertrag ist nach heutigen Maßstäben nicht mehr zu halten. Das ist einfach so. Durch mehr Anstrengungen an der richtigen Stelle, könnte aber das System bis zur Umstellung an ein Neues noch erhalten werden. So warten wir nur auf den kollektiven Kollaps.
Ich könnte mir folgendes vorstellen, natürlich nach Alter gestaffelt:

- prinzipiell ALLES prviat versichern, sobald man berufstätig ist
- Unternehmen zahlen einen Anteil des UMSATZES in einen Sozialtopf, aus denen Arbeitslose bezahlt und versichert werden,
- mögliche Einsparungen kommen teilweise den Arbeitnehmern zu Gute und mindern die Personalkosten
- Rente ist ja nach Galgenfrist privat versichert

Vorteil wäre
- Jeder könnte sich seine Versicherung so anpassen wie er möchte, aber Versicherungspflicht
- Kalkulierbarer Sozialtopf aus den Wirtschaftszahlen
- Geringere Personalkosten u. dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit
- Mehr Einkommen wenn Unternehmer fair ist
- Rentenhöhe hat später jeder selbst festgelegt, kann keiner meckern

Gruss
crashboy
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23.02.2008 01:53 Uhr von craschboy
 
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@udevd: Jetzt hab ich zu später Stunde doch nen Fehler gemacht.
- Unternehmen zahlen aus einem Verhältnis von Umsatz und Arbeitnehmern einen Anteil in den Sozialtopf, jedoch keinesfalls vom Gewinn, damit sich kein Unternehmen "armrechnen" kann.

Und im übrigen, bin selbst Unternehmer und ärgere mich monatlich darüber, was ich für meine AN zahlen muss und was Diese später mal an Rente MÖGLICHERWEISE rausbekommen.


Gruss
crashboy
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23.02.2008 04:44 Uhr von The_free_man
 
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Einsparungen auf Kosten der Gesundheit? Weiss jemand welcher Unterschied zwischen Clopidogrel und Aspirin besteht?

Zumindest auf den Wikipedia Seiten sind bei Aspirin sehr viel zahlreichere und schwerere Nebenwirkungen ersichtlich.
Aspirin trägt im Gegensatz zu Clopidogrel auch das Gefahrenzeichen "Gesundheitsschädlich".

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Ist Clopidogrel nun besser verträglich oder blos schlechter dokumentiert?

Meine Meinung ist: Wenn ein teureres Arzneimittel deutlich verträglicher für den Patienten ist, dann ist es das Geld wert und sollte bezahlt werden.

Beim Thema Insulin ist das ganz eindeutig.
Hier ist es eine Sauerei dass nur noch Humaninsulin (Name verwirrt - ist rein synthetisch..) gezahlt wird.
Die Lebensqualität vieler Menschen wird hier stark beeinträchtigt.

http://de.wikipedia.org/...
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23.02.2008 05:44 Uhr von -Galahad-
 
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Da gibt´s nur eins, macht kaputt was euch kaputt macht!

Das Leben muss stets im Vordergrund stehen!

Politik und Industrie müssen in die Pflicht genommen werden.
Lobbyismus und das auf den Markt werfen von Pseudoerneuerungen von Medikamenten gehören unter Strafe gestellt.
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23.02.2008 12:12 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Kürzer treten: Für mehr Marmor und höhere Managergehälter.
Die Rechnung ist Klar. Die Konsequenz auch.
Revolution statt Demonstration.
Nur wann und wo?
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24.02.2008 00:22 Uhr von craschboy
 
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@Zeus, Du kleiner Götterbote. Wie bist Du denn drauf? Einer von den Ultra-Linken? Du hast aber schon Ahnung davon, wieviel und wofür Ärzte ihr Geld bekommen? Dir ist aber schon klar, dass Ärzte oftmals 24 Stunden und länger Dienst haben? Du weisst schon, was ne Praxisausstattung kostet? Nee, gut dann verzichten zukünftig alle auf Weiterbildungen, Desinfektionsmittel, steriles Material usw. Dann geben sich die Praxisärzte auch mit weniger Geld zufrieden.Wir haben vielerorts viel zu wenig Fachärzte. Darum wartet man ja teilweise monatelang auf einen Termin. Wir haben das schlechteste Gesundheitssystem? Du bist ja völlig beknackt. In vielen Industriestaaten, auch in Europa, wartet man oftmals mehrere Monate auf notwendige Operationen, Du Nasenbär.
Aber wenn Du der Meinung bist, dann steck dir doch bei der nächsten Erkrankung ein paar Bonbons in Mund und laß Dir von einem Buschmann helfen. So ein dummes polemisches Geschwätz.

Gruss
crashboy

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