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"Maulhelden" - Wolfgang Clement attackiert erneut die SPD

Wolfgang Clement, Ex-Bundeswirtschaftsminister, hat erneut scharfe Kritik an der SPD geübt. Die führenden Politiker der Partei seien in Bezug auf die Debatte um die Steuerhinterziehung "Maulhelden" und würden Manager pauschal ausschimpfen, so Clement gegenüber der "Welt".

Unterdessen wurde von der Schiedskommission der SPD in Bochum ein Parteiordnungsverfahren gegen Clement angestrengt.

Zuvor hatte Wolfgang Clement die Wähler in Hessen davor gewarnt, die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zu wählen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, Attacke, Wolfgang Clement
Quelle: www.idowa.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 17:24 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -2
 
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Glaubt Clement eigentlich daß irgend jemand seine Ausfälle noch ernst nimmt?

Oder hat er gar selber Steuern... nein... Hat er?
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22.02.2008 18:06 Uhr von Hawkeye1976
 
+6 | -2
 
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Na klar erst selber auf ganzer Linie versagt, viel heiße Luft rausgeprustet und jetzt den anderen Nieten sagen wollen, was der Hammer geschlagen hat?

Ich weiß zwar nicht, was für Tabletten diese politische Pygmäe nimmt, aber ich weiß eines: Onkel Herbert hätte ihn erschossen!
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22.02.2008 20:13 Uhr von derdrittemann
 
+5 | -1
 
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Clement VOLLIDIOT
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22.02.2008 20:50 Uhr von TimG
 
+0 | -4
 
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neben münte, schröder und steinmeier ist clement einer der wenigen, die die spd überhaupt noch wählbar gemacht haben...

eine so linke spd wie im moment....ohne mich!
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23.02.2008 06:30 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -0
 
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Die Grauen Eminenzen der SPD: Ob Clement, Schilly oder Schröder kaum aus dem politischen Amt zeigen sie auch ihr asoziales Gesicht.
Strom- und Gaspreistreiber, aber Schilly ignoriert noch den Bundestag und gibt keine Auskunft zu seiner Funktionärswirtschaft. -- Wem sollen unsere Funktionäre eigentlich dienen? Wer sie wählt, oder wer sie bezahlt.
Auch scheinen zumindest diese 3 über Listenplätze der SPD verbunden.

Es macht Sinn, nicht SPD zu wählen, damit sie lernen kann, sich von der CDU zu unterscheiden.
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23.02.2008 14:52 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@TimG: -- "neben münte, schröder und steinmeier ist clement einer der wenigen, die die spd überhaupt noch wählbar gemacht haben..."

Für Wähler ab der Schröder-Ära mag dies möglicherweise so sein. Alte SPD-Kenner halten genau diese Leute für hauptverantwortlich, die SPD an den Rand der Nichtwählbarkeit gebracht zu haben. Nicht wählbar zumindest für die alte Wählerschaft.

-- "eine so linke spd wie im moment....ohne mich!"

Das bleibt Dir unbelassen. Vielleicht passt für Dich ja von der Einstellung her eher CDU oder FDP.

Vor Schröder hatte die SPD jedenfalls noch nahezu das gleiche Programm, wie heute die neue Linke. Der "Rechtsruck" durch Schröder und die zunehmende Einflussnahme des konservativen Seeheimer Kreises war auch der Hauptgrund, warum so viele ehemalige SPD-Mitglieder heute in der Linken sind. Viele Ex-SPD-Wähler wählen heute aus diesen Gründen ebenfalls die Linke - trotz tumber Antipropaganda. Was wiederum der Grund ist, warum die SPD in letzter Zeit wieder kräftig zurückrudert. Nur traut man ihr verständlicherweise jetzt nicht mehr richtig...

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