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Hamburg: Greenpeace-Aktivistin bei Kletteraktion schwer verletzt

Bei dem Protest gegen das geplante Kohlegroßkraftwerk in Hamburg wurde eine 23-jährige Greenpeace-Aktivistin beim Versuch, ein Plakat zu bergen, schwer verletzt.

Am Donnerstagabend versuchten mehrere Greenpeace-Aktivisten, ein Plakat, das tagsüber entrollt worden war, wieder einzuholen. Bei starkem Wind riss sich das Plakat an mehreren Stellen los. Dabei wurde die Aktivistin gegen die Hotelfassade geschleudert und zog sich mehrere Knochenbrüche zu.

Wegen des Vorfalls wurde unter anderem die Höhenrettung der Hamburger Berufsfeuerwehr alarmiert, die Verletzte konnte aber von anderen Greenpeace-Aktivisten durch ein Hotelfenster gerettet werden.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Greenpeace, Aktivist
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 13:52 Uhr von smile2
 
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Ist ja schön und gut, dass die lieben Herren von Greenpeace alles an Aktionen starten. Aber ein ganzer Haufen ihrer Aktionen sind einfach nur schwachsinnig.

In diesem Fall sag ich nur selbst schuld.
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22.02.2008 16:29 Uhr von ShorTine
 
+1 | -4
 
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Kohle oder Atom! Alternative Energieformen sind momentan noch unbezahlbar und bringen der deutschen Wirtschaft erhebliche Nachteile gegenüber Mitbewerbern.
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11.03.2008 21:50 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -0
 
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der Mythos vom billigen Atomstrom Atomkraft ist horrende teuer und wird nur durch staatliche Subventionen überhaupt bezahlbar.
Außerdem weiss man nach wie vor nicht, wie radioktiver Abfall entsorgt werden kann.

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