22.02.08 10:21 Uhr
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Parteiauschlussverfahren gegen Ex-Wirtschaftsminister Clement beantragt

Der SPD-Ortsverein Bochum, in den Clement 1970 eingetreten ist, hat mit 25 von 27 Stimmen für einen Ausschluss Clements aus der SPD gestimmt.

Durch den Beschluss kann die zuständige Schiedskommission nun ein Parteiausschlussverfahren gegen Clement starten.

Clement wird vorgeworfen, vor der Landtagswahl in Hessen durch Kritik an dem Energieprogramm der SPD indirekt gefordert zu haben, der SPD keine Stimme zu geben.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Partei, Wirtschaftsminister
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 02:04 Uhr von multimediakind
 
+0 | -0
 
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Clements Herz im Geldbeutel schlägt eben stärker als das im Parteibuch. Immerhin weiß er welche Hand ihn füttert; die SPD jedenfalls nicht mehr.
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22.02.2008 11:07 Uhr von ferry73
 
+6 | -0
 
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e wie einfach (eon), dort sitzt er im vorstand: der clement........wo war er und wo ist er jetzt.
er sitzt in einem der konzerne die reise nach belieben diktieren und uns das geld aus der tasche ziehen.

mit seiner einstellung hat der gute man nichts mehr zu suchen in der spd.
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22.02.2008 11:45 Uhr von Kingbee
 
+7 | -2
 
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Lieber ferry73: Hast du wirklich "gute mann" geschrieben?

Denkst du nicht an die vielen Hartz IV Toten (mehr als die BRD Gefallenene in Afghanistan hat) und die vielen Penner und Säufer, denen er mit dem Ganoven Schröder und dem verurteilten Verbrecher Hartz (oder war das nur ein Vergehen, für fdas er seine 2 Jahre bekommen hat.. man weiß nix genaues...) eine satte "Gehaltserhöhung" auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung gegeben hat?

Nee ,nee.

Diese Kreatur ist kein "guter Mann" !!
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22.02.2008 11:54 Uhr von madasa
 
+2 | -1
 
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E-ON: Im Spiegel stand mal, dass Clement nur 20.000 im Jahr von E-ON bekäme und er sich davon nicht kaufen lassen würde. Abgesehen davon, dass er da wohl mind. eine 0 vergessen hat, scheint mir Clement eigentlich nur ein weiterer Politiker zu sein, der von und für die Wirtschaft als Werkzeug missbraucht wird - und das bei ihm auch noch durch Überzeugung.

Clement hat in der SPD nichts zu suchen - so ein Mann sollte eigentlich in gar keiner politischen Partei sein.
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22.02.2008 12:30 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Ich finde es gerecht.

Es sind doch Volksvertreter und nicht Industrievertreter.
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22.02.2008 15:17 Uhr von Ulan
 
+1 | -1
 
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na ja ,
die Meisten sind wohl eher Vertretervolk als Volksvertreter.
Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen weil es das Selbstwertgefühl senkt.
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22.02.2008 18:06 Uhr von Summersunset
 
+0 | -1
 
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Ihr seit wirklich so lustig: Wenn alle Mitglieder einer jeweiligen Partei dessen Entschlüssen und Entscheidungen eifrig nickend zustimmen, scheltet ihr sie als rückgratlos oder dumme Ja-Sager.

Wenn nun ein ehemaliger Wirtschaftsminister sagt, dass er die Pläne einer Parteigenossin als nicht gut empfindet, ist er direkt ein von der Wirtschaft gekauftes A*****.

Aber ich weiß schon, sie sollen immer nur dann den Parteientschlüssen widersprechen, wenn es euch recht ist.

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