22.02.08 09:15 Uhr
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Bundesrechnungshof: Millionäre werden zu selten von Finanzämtern kontrolliert

Der Bundesrechnungshof bemängelt, dass die Anordnung des Bundesfinanzministeriums, Einkommensmillionäre regelmäßig zu kontrollieren, von den Ländern viel zu schwach umgesetzt werde.

Zwar variieren die Quoten der Länder zwischen zehn und 60 Prozent, durchschnittlich 15 Prozent Kontrollen seien aber zu gering.

Der Bundesrechnungshof verweist dabei darauf, dass sich sie Kontrollen lohnen würden. Im Schnitt folgt auf eine Prüfung eine Nachzahlung von 135.000 Euro.


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WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Finanz, Millionär
Quelle: www.n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2008 09:27 Uhr von pcsite
 
+6 | -3
 
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die die sowieso nichts haben: erwischt es immer ... hier wird stark kontrolliert ..

ich sg nur .. "der Teufel sch.... immer auf den größten Haufen

;-)
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22.02.2008 09:28 Uhr von TryAgain
 
+4 | -2
 
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und im schnitt folgt auf eine überprüfung die verlagerung des wohnortes ins ausland oder der transfer des geldes ins ausland. michael schuhmacher wohnt ja auch nicht in deutschland...
wer nicht in deutschland wohnt gibt sein geld primär auch nicht hier aus.
ertragssteuer, vermögenssteuer usw.. ein lottogewinn ist soweit ich weiss auch nur im ersten jahr steuerfrei, danach müssen die zinsen versteuert werden (korrigiert mich wenn das nicht so ist). da ist es nur verständlich wenn man dafür sorgt dass der staat nicht jährlich die millionen schmälert.

wer soviel geld hat kann finanzintensive wege nutzen um es vor dem finanzamt in sicherheit zu bringen. nicht dass wir irgendwann nur noch aus niedrigverdienern und hartzern bestehen...
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22.02.2008 10:19 Uhr von Superhecht
 
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kleine Fische: können sich nicht so gut wehren und schmecken auch
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22.02.2008 10:39 Uhr von denksport
 
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Einkommensmillionäre: sind halt Leute mit denen sich selbst die Behörden ungern anlegen.
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22.02.2008 11:21 Uhr von GTE
 
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@ TryAgain: Vermögensteuer gibt es nicht mehr und ein Lottogewinn unterliegt (und unterlag) niemals der Einkommensteuer. Die Erträge daraus, z.B. Zinsen unterliegen auch im ersten Jahr der Einkommensteuer, sofern eine gewisse Höhe erreicht wird.
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22.02.2008 11:55 Uhr von Der-aus-dem-Busch
 
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Schnauze voll haben vom: deutschen Steuersystem
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22.02.2008 11:59 Uhr von Der-aus-dem-Busch
 
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Geld ist genug da: holt es Euch
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22.02.2008 15:07 Uhr von Rounder
 
+0 | -0
 
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zur Überschrift Das merke ich jedes Jahr auf´s Neue.
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22.02.2008 15:12 Uhr von jaujaujau
 
+1 | -2
 
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Ja Ja: ihr seid doch alle nur neidhammel.habt ne mille oder 2 im jahr ,dann wisst ihr erst mal was arbeit ist ,die schenkt einem auch keiner
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22.02.2008 15:33 Uhr von Ulan
 
+0 | -1
 
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Genau: Ich habe sogar erst nach der Dritten Million gemerkt was Arbeit ist. Zählen ist echt anstrengend.
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22.02.2008 16:15 Uhr von ArrowTiger
 
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@jaujaujau: Quatsch! Wirklich richtig reich wird man nur sehr selten durch viel (und ehrliche) Arbeit. Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Erfahrungswerten.

Entweder man hat Glück, und kann eine Notlage ausnutzen, z.B. in Krisenzeiten auf das richtige "Pferd" setzen, oder man betrügt andere Leute um ihren Lohn. Im Verhältnis nur selten steckt wirklich ausschließlich eigene Leistung oder eine innovative Idee dahinter...
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22.02.2008 17:00 Uhr von Summersunset
 
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normale Bürger werden noch seltener kontrolliert! Die Kontrolle bei niedrigen Einkommen liegt nicht einmal mehr im zweistelligen Bereich, weil es sich für die Finanzämter praktisch gar nicht mehr lohnt, dort Personalstunden zu investieren.

Der Bundesrechnungshof sagt ja nur, hey, kontrolliert die da oben mehr, da kann man mehr rausholen.

Es ist doch so, jeder beschummelt bei der Steuer (siehe Stern TV Umfrage 80%), kleine wie große.
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22.02.2008 21:28 Uhr von jsbach
 
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Ich habe mich: mal mit einem Steuerprüfer unterhalten und der sich zu 100 Prozent sicher, dass sich in jeder Erklärung "Fehler" einschleichen..nur die zu erkennen dürfte für Profis wenig Probleme machen.
Und welche Rechte die Steuerfahnung hat, da könnte so mancher Polizist/Kriminaler neidisch werden....

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