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Berlin: Polizist begeht vor Augen von Freunden und Kollegen Selbstmord

Ein 36 Jahre alter Polizist aus Berlin hatte am Mittwoch seinen Kollegen gesagt, er wolle Selbstmord begehen. Daraufhin begann eine Suchaktion, die sogar einen Hubschraubereinsatz einschloss.

Auf einem Friedhof fand man dann den Beamten mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Daraufhin begaben sich Kollegen und Freunde dorthin, um ihn davon abzubringen. Doch ihre Bemühungen waren vergebens.

Der Mann erschoss sich vor den Augen seiner Freunde und Kollegen mit seiner Dienstwaffe. Als Ursache vermutet man private Probleme.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Freund, Polizist, Selbstmord, Auge, Kollege
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2008 21:07 Uhr von Elessar_CH
 
+16 | -0
 
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@rawon: Einfach gut zielen.
Je nach Situation musst du verdammt gut zielen können.
Das können wir nicht beurteilen.

Mein Beileid den Kollegen.

mfg.
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21.02.2008 21:08 Uhr von ksros
 
+25 | -1
 
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@ rawon: zuviel Western geguckt, oder?
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21.02.2008 21:37 Uhr von cookies
 
+9 | -2
 
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wie verzweifelt muss man sein, dass einem die Tatsache, das Freunde diesen Anblick im Lebtag nicht mehr vergessen werden, völlig egal ist?
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21.02.2008 22:16 Uhr von snooptrekkie
 
+7 | -2
 
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@ Rawon, Ogino: ???!
Traurig, wie Tod und Selbstmord inzwischen des öfteren kommentiert werden! Da fehlt jeglicher Sinn für Realität!
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21.02.2008 22:17 Uhr von snooptrekkie
 
+0 | -0
 
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Sorry: meinte nicht Ogino, sondern ephemunch!
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21.02.2008 22:28 Uhr von jsbach
 
+4 | -0
 
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Unfaßbar! Auch hier bestätigt sich die These, das die meisten Menschen ihren Suizid vorher ankündigen. Sei es durch versteckte Hinweise oder Äußerungen. Auf jeden Fall muß
j e d e gemachte Aussage in dieser Richtung ernst genommen werden.
Beileid für die Angehörigen.
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21.02.2008 22:56 Uhr von vostei
 
+0 | -3
 
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was fies. Es ist jedesmal bedauerlich, wenn sich jemand bemüßigt fühlt seinem Leben ein Ende zu setzen - aber es trifft auch Angehörige und Freunde.
Angekündigt das Ganze dann auch noch auf die Bühne zu stellen ist doppelt fies.
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21.02.2008 23:02 Uhr von snooptrekkie
 
+2 | -0
 
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@ vostei: bemüßigt... fies... Nicht-Betroffene können das sicher nicht nachvollziehen, aber mit fies hat sowas ganz gewiß nicht zu tun. Wenn man depressiv ist, dann gelten die "normalen" Denkweisen einfach nicht mehr. Ich weiß, wovon ich rede, ich mache "Nichtwissenden" deswegen auch keinen Vorwurf... Seid einfach froh, wenn ihr das nicht versteht... Euch geht´s gut... .-(((
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21.02.2008 23:04 Uhr von SiggiSorglos
 
+1 | -8
 
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kein Mitleid mit dem Typen: wer sich SO oder überhaupt selbst umbringt ist in meinen Augen eine feige Sau, dem/der alle anderen Mitmenschen, Freunde, Kollegen oder Familie scheiß egal ist.
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21.02.2008 23:45 Uhr von snooptrekkie
 
+3 | -1
 
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@ SiggiSorglos: Sei froh, daß du nicht weißt, wovon du sprichst... @ Ephemunch... Irgendwie hast du recht!!
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21.02.2008 23:56 Uhr von vostei
 
+3 | -0
 
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man kann nicht bei 100 Prozent: der Selbstmörder von Depressionen ausgehen - in Norwegen wird via Pressecodex festgelegt, nicht über Selbstmorde zu schreiben - es hat sich bewährt und in England wird auch darüber diskutiert - Stichwort waliser Selbstmordwelle bei Jugendlichen...

Affekt, eine seltsame Art Romantik, Rache... - die Gründe sind vielschichtiger als "nur" klinischer Natur.
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22.02.2008 00:37 Uhr von TryAgain
 
+6 | -0
 
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normalerweise sind ankündigungen doch auch als hilfeschrei zu werten, folglich ist die absicht noch nicht 100%ig.

ich vermute mal dass es schon einen grund hatte wieso er auf einen friedhof ging (lasst jetzt einfach mal die blöden kommentare). möglicherweise verstarb die einzigste bezugsperson o.ä..

generell denke ich aber: es muss doch jedem frei stehen sein leben zu beenden. wenn es nach leuten wie siggi geht hat man also wegen freunden, kollegen, mitmenschen und familie die verpflichtung zu leben... das kanns nich sein.

depressionen können schlimmer als jeder tod sein.. ein leben lang medikamentös eingestellt weil man sonst von der brücke springt?
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22.02.2008 08:43 Uhr von SonicBeam
 
+2 | -0
 
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Kann nur zustimmen: Wenn er keinen bock mehr aufs Leben hat dann ist es seine sache, der Kerl hat die für sich einzige richtige entscheidung umgesetzt.
Hut ab, er hats richtig gemacht.

nebenbei hab ich die selbe geschichte 2006 ebenfalls durchgemacht war allerdings mein bester freund.

Jeder wie er es will, wäre ja noch schöner wenn sich jeder um andere gedanken machen muss.
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22.02.2008 09:45 Uhr von kleiner erdbär
 
+2 | -0
 
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@ Armithage: du hast völlig recht, wenn sich jemand umbringen will, dann soll er das machen aber keine anderen mit reinziehen...

ABER...

so wie ich das verstehe hatte der mann sich auf den friedhof zurückgezogen um sich umzubringen & die anderen haben ihn (sogar mit hubschrauber!) gesucht!!!
was hätte er denn da machen sollen?

vielleicht sagen "sorry, kollegen, tretet mal hinter die nächste mauer, ich schiess jetz?!" ...hätte warscheinlich nix gebracht, oder?!
und woanders hingehen kann er selber dann auch nimmer, denn sobald er die waffe sinken lässt werden sie ihn "zu seinem besten" überwältigen & inne klapse bringen - und da is dann nix mehr mit selbstmord... abgesehen davon wären sie ihm sicher gefolgt, wenn er versucht hätte zu gehen...

war einfach eine echt verfahrene situation, ich denke aber nicht, dass man den selbstmörder hier dafür verantwortlich machen kann, dass andere dabei waren - obwohl es natürlich auch nachvollziehbar ist, dass seine freunde/kollegen versucht haben, es zu verhindern & ihn deshalb gesucht haben...

einfach typischer fall von shit happens....
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22.02.2008 09:50 Uhr von vostei
 
+1 | -0
 
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@erdbär: was hätte er denn da machen sollen?

Es nicht vorher ankündigen!

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