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NRW: Junge flüchtet vor Wildschweinen auf Ortsschild - Polizei musste ihn retten

In der ländlichen Umgebung Metelens (Nordrhein-Westfalen) war ein 17-Jähriger in der Nacht zum Mittwoch allein unterwegs. Plötzlich hörte er Gegrunze und merkte, dass Wildschweine in seiner Nähe waren.

Sein Versuch, auf einen Baum zu fliehen, scheiterte, da ein Ast abbrach. Der Jugendliche schaffte es schließlich, sich auf ein Ortsschild zu retten. Von dort rief er mit seinem Handy die Polizei.

Als diese eintraf, waren die Tiere bereits verschwunden. Die Polizisten brachten ihn daraufhin weg.


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WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Junge, Nordrhein-Westfalen, Wildschwein
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2008 10:17 Uhr von JustMe27
 
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Mit Wildschweinen ist nicht zu spaßen. Ich habe im Oktober 1994 fast eine Stunde in einem Fischweiher zugebracht, weil mich ein Eber verfolgt hatte, und das mitten in einem Dorf! Die Polizei hielt offenbar die ersten beiden Anrufe der Anwohner für einen Scherz...
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21.02.2008 14:16 Uhr von orangeSky
 
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soso: ein Stadtkind ;) Also ich hab sofort verstanden wie es gemeint ist. Aber sicher weil ich in meiner Jugend auch schon vor Wildschweinen flüchten musste. *gg*
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21.02.2008 16:09 Uhr von Yes-Well
 
+2 | -0
 
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Ich bin auch schon einmal geflüchtet. Ich fuhr damals mit einem Zug Richtung Heimat. Leider hielt dieser Zug nicht da wo ich wollte und so musste ich knapp 3km laufen. Ja hier in der Eifel gibt es Orte da hält nicht jeder Zug ^^

Aufm dem Weg nach Hause, es war stockdunkel und ca. 11Uhr. Und Handyempfang gab es damals noch nicht. Und die ganze Strecke rechts und Links nur richtig viel Wald. Und die ganze Zeit hört man die Viecher nur ein paar Meter neben sich. Also Laut losbrüllen, weil die haben ja angst vor Lärm und rennen. ^^ Im Dorf angekommen lief mir noch ein panischer Fuchs fast über die Füße. Die Nacht vergesse ich so schnell nicht.
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21.02.2008 16:45 Uhr von Zaltaal
 
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Eber: können einen sicherlich übel zurichten, aber wieso er ausgerechnet aufs Ortsschild gekommen ist (wie sieht denn sowas aus?) aber nicht auf den Baum wundert mich etwas.

Ich stell mir die Situation urkomisch vor, va. als Polizist der dann einen völlig verängstigten Kerl von nem Schild runterpflücken darf der einem erzählt das ganze Rotten von Wildschweinen versucht haben ihn einzukesseln und langsam und qualvoll aufzuschlitzen.........
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21.02.2008 22:09 Uhr von slowbow
 
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ähnliches erlebt: In meiner Lehrzeit musste ich zwischen 2 Schweineställen, die in großem Abstand standen hin und her laufen und dazwischen hatte der Bauer einen Bullen eigentlich festgekettet, damit er dort fressen konnte. Der hatte sich aber abgerissen und das habe ich aber nicht bemerkt. Als ich wieder von einem zum anderen Stall gehen musste stand der Bulle hinter mir. Das sah ja erst recht unproblematisch aus, als er aber anfing den Kopf zu senken und langsam auf mich zukam und weit und breit kein Mensch zu sehen war, hatte ich dermaßen Schiss.

Im Endeffekt stand ich oben auf einem Misthaufen und der Bulle hat fleißig mit seinen Hörnen den Mist bearbeitet auf seinem Weg zu mir hoch.

Ein anderer Bauer hat das mitbekommen und hat auf seinem Moped das gute Tier abgelenkt.
Ab da hieß es für mich nur flinke Füße :-)

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