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FBI vermutet US-Schwerverbrecher in Deutschland

Einer der meistgesuchten Schwerverbrecher der USA, James Bulger (78), soll sich laut Ermittlungen der amerikanischen Bundespolizei FBI in Europa aufhalten. Nachgewiesen wurde Bulgers Aufenthalt im April 2007 im sizilianischen Taormina, wo er mit seiner Freundin Catherine Elizabeth (56) fotografiert wurde.

Nun bekam das FBI auch Unterstützung der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY", in der ein amerikanischer Ermittler den Fall der Bevölkerung vorstellte. Das FBI hält einen Aufenthalt Bulgers in Deutschland für möglich, da er schon oft in Deutschland gewesen sei und großes Intersse an der deutschen Geschichte habe.

Bulger wird im Zusammenhang mit 21 Morden, Drogenkriminalität, Geldwäscherei und Erpressung gesucht. Er soll in den 70er und 80er Jahren Kopf eines irisch-amerikanischen Verbrecherkartells gewesen sein. Für Hinweise, die zu seiner Ergreifung führen, sind eine Million US-Dollar Belohnung ausgesetzt.


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WebReporter: severnaya
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Deutschland, Deutsch, FBI
Quelle: nachrichten.t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2008 11:38 Uhr von elephantkick
 
+25 | -2
 
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ja gut: Stop mal... Geldwäscherei....dann könnte er auch in Liechtenstein sein
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21.02.2008 11:48 Uhr von maki
 
+7 | -0
 
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Das vermuten viele, man sollte mit der Suche in Heidelberg und FFM beginnen, da gibts genug davon. :-D
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21.02.2008 12:02 Uhr von aedi
 
+3 | -0
 
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@elephantkick: LOL.. Wenn er bzgl. Geldwäsche in Liechtenstein wäre, dann hätte man ihn direkt festgenommen
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21.02.2008 12:06 Uhr von coolio11
 
+4 | -0
 
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Aktenzeichen XY gibt es seit über 40 Jahren, aber: noch nie wurde auch nur entfernt ein so hoher Betrag für Hinweise zur Ergreifung ausgesetzt.
Ganz schön viel Geld für den alten Herrn, auch wenn er sehr viel auf dem Kerbholz hat.
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21.02.2008 12:12 Uhr von venomous writer
 
+9 | -1
 
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ach der ich dachte die meinen erst den, der in letzter Zeit auch immer mal wieder mit Frau Merkel zusammen gesehen wurde. Aber der scheint derzeit wieder in Washington zu sein.
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21.02.2008 13:15 Uhr von uhlenkoeper
 
+1 | -0
 
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@coolio11: Das sind halt die amerikanischen Maßstäbe . ;-))

Ich glaube, für die Ergreifung von Mafia-Angehörigen lassen die USA ganz schön was springen. Wie hoch war noch die Summe, die auf Bin Ladens Kopf ausgesetzt sind ? 50 Mio. US-Dollar ? Der libanesische Hisbollah-Führer Imad Moughniyah war den Amis kurz vor seinem Tod 25 Mio.Dollr wert. Auf den Sarkawi-Nachfolger Abu Ajub al-Masri wurden 5 Millionen ausgelobt. Auf den Kopf der hierzulande relativ unbekannten kubanischen "Freiheitskämpferin" Assata Shakur haben die US-Behörden noch ein Kopfgeld von 850.000 Euro ausgesetzt. Für jeden der "Terrorverdächtigen" in Guantanamo hat die amerikanische Regierung 4-5000 Dollar Kopfgeld gezahlt !

Aber auch in Europa gibt es solche Summen durchaus :
so ist auf den serbischen Kriegsverbrecher Mladic ein Kopfgeld von 1 Mio. Euro ausgelobt, die früheren kroatischen Serbenführer Goran Hadzic und den bosnischen Serben Stojan Zupljanin "kosten" je 250.000 Euro. (3,5 Mio Euro) kosteten die Informationen, die zur Festnahme von Karadzic und Mladic führten.


Die Dimension macht hier wohl die Höhe erklärbar:
während bei Aktenzeichen xy sonst eher vergleichsweise "kleine" Fälle mit eher "lokaler Bedeutung" abgehandelt werden, geht es bei diesen Leuten um vermutliche Terroristen, Mafiabosse und sonstige "Große Fische" in der internationalen organisierten Kriminalität.
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21.02.2008 14:34 Uhr von TheDent
 
+2 | -1
 
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Naja: @coolio11
"Der libanesische Hisbollah-Führer Imad Moughniyah war den Amis kurz vor seinem Tod 25 Mio.Dollr wert"

Es waren nur 5 Millionen

@VegaVelocity

Solche Leute haben hier keine Stafe zu fürchten, weil sie hier kein Verbrechen begangen haben, so einfach.
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21.02.2008 15:03 Uhr von MpunktWpunkt
 
+3 | -3
 
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Der wird in Rammstein auf der Basis sein: da ist er doch unter Gleichgesinnten.

mfg
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21.02.2008 15:14 Uhr von flokiel1991
 
+2 | -1
 
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Lasst doch den alten Knacker in Ruhe: Der hat bestimmt schon seit 30 Jahren keine Kriminellen Sachen mehr gemacht und was macht es für einen unterschied, wenn er hier in Deutschland sitzt, und sich aus angst vor dem FBI nicht die Hände schmutzig macht oder oder dort im Knast zugrunde geht. Hier kurbelt er noch ein bisschen die Wirtschaft an.^^
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21.02.2008 16:12 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -0
 
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@ WebbStar3000 die deutschen wähler/innen sind mit dir ... :)
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21.02.2008 16:47 Uhr von _BigFun_
 
+1 | -1
 
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Der letzte US-Verbrecher der hier war - wurde in Berlin von der Merkel empfangen :)
Selbst Kinderschänder sind besser als Politiker
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21.02.2008 18:21 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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Wir ergeben uns !!!! Dann wollen wir mal hoffen, das Bush uns jetzt nicht einem Ultimatum droht und uns ausbombt .....

..... ich habe mir sagen lassen, das die sowas mit anderen Ländern machen ;) ......

nunja .... und wir sollten sofort RTL - Sat1 .... etc. abschalten lassen ..... sonst vermutet der CIA hier noch Massen-verblödungswaffen ....

grins
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21.02.2008 18:40 Uhr von lie
 
+2 | -0
 
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Lol: der sieht aus wie ein Lehrer von meiner Schule, der immer in seinem SS-Mantel über den Schulhof patrouilliert...der war mir schon immer suspekt. <(^.^)>
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21.02.2008 19:19 Uhr von uhlenkoeper
 
+0 | -0
 
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@ The Dent: __________Zitat The Dent___________
"Der libanesische Hisbollah-Führer Imad Moughniyah war den Amis kurz vor seinem Tod 25 Mio.Dollr wert"

Es waren nur 5 Millionen
___________Zitat Ende_________________


Stimmt nicht so ganz. Zum Schluß waren es tatsächlich 25 Millionen :

>>Moughniyah soll maßgeblich an zahlreichen Entführungen und Anschlägen im Libanon, in Saudi-Arabien und Argentinien beteiligt gewesen sein. Die USA hatten für seine Ergreifung ein "Kopfgeld" von fünf Millionen Dollar (3,4 Millionen Euro) ausgesetzt, das später auf 25 Millionen Dollar erhöht wurde.<< (aus: http://www.kurier.at/... )
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21.02.2008 20:30 Uhr von Schiebedach
 
+1 | -0
 
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Fahndung nach Ich sehe da drei Möglichkeiten für den Fahndungserfolg:
1. Mal bei Stasi-Mitarbeitern nachfragen; vielleicht kennen die dessen Anschrift;
2. Da Geldwäsche im Spiel sein soll wäre es möglich, daß sein Name und seine Adresse auf der Liechtenstein-CD steht
wenn das aber nicht hilft
3. bei den Ordnungsämtern nachfragen; irgendwann hat der mit Sicherheit mal falsch geparkt und ist aufgeschrieben worden!
Viel Erfolg!!!!!

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