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Wirtschaftsprofessor: Normalverdiener hinterziehen mehr Steuern als Reiche

Der Linzer Wirtschaftsprofessor Friedrich Schneider erklärte in einem Spiegel-Interview, dass die Summe der Steuerhinterziehungen der Normalbürger größer sei als die der Reichen.

Durch Tanktourismus, geschmuggelte Zigaretten, Schwarzarbeit und "Steuertricks" gingen dem Staat in der Summe mehr Steuereinnahmen verloren als durch die Steuerhinterziehung der Reichen in Form von schwarzen Auslandskonten.

Dennoch sei der Steuerbetrug des Normalbürgers weniger schädlich, da er das gesparte oder schwarz verdiente Geld in der Regel wieder ausgebe und es so dem Wertschöpfungskreislauf, im Gegensatz zu Auslandskonten, nicht entziehe.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Steuer, Reich, Normal
Quelle: www.spiegel.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2008 10:23 Uhr von Gegen alles
 
+18 | -11
 
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Wirtschaftsprofessor: Von wem der wohl gesponsert/geschmiert wurde?
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21.02.2008 10:24 Uhr von BenPoetschke
 
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Rollen: muss der Rubel äh Euro, ganz genau so sieht es aus, und nicht in Liechtenstein auf den Konten rumlungern.

Weil Zinsen sind eh unmoralisch und der Untergang.
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21.02.2008 10:28 Uhr von vostei
 
+13 | -5
 
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na klar doch: man muss wohl Prof sein, um festzustellen, dass der gemeine Pöbel mehr Falschparkerzettel kassiert, als die Elite...
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21.02.2008 10:32 Uhr von Jeridian
 
+14 | -3
 
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Naja Das Millionen von Normalverdienenden zusammen mehr Steuern hinterziehen als ein "paar Reiche" ist ja eigentlich logisch oder?

Zudem ab wann gilt man eigentlich als Reich?
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21.02.2008 10:35 Uhr von smile2
 
+12 | -0
 
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Arm - Reich: Man sollte auch mal beachten, dass die Normalverdiener den Reichen zahlnenmäßig weit überlegen sind. Ich kann es auf jeden Fall gut verstehen, dass viele Steuern hinterziehen. Den besserverdienenden tut es weniger weh, wenn sie etwas mehr Steuern zahlen müssen. Aber grad "Normalverdiener" müssen doch heutzutage jeden Euro umdrehen um am Ende des Monats noch gut wegzukommen.
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21.02.2008 10:52 Uhr von Kraftkern
 
+14 | -2
 
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naja: nennet mich professor kraftkern ;-)
denn ich habe herausgefunden, dass einer armer im schnitt sein ganzes leben lang arbeiten müsste, um einmal so viel hinterziehen zu können, wie ein reicher in 3 monaten ;-)
ich danke für den applaus...
hehe
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21.02.2008 10:55 Uhr von Lucky Strike
 
+8 | -0
 
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logisch: von dem wenigen, was man hier in deutschland verdient (dank hartz4, 1€ Jobs, fehlender Mindestlohnt, unterbezahlung in allen bereichen gepaart mit zu hoher arbeitszeit, zusätzlich für alles bis auf luft eine steuer) ist es ja auch kein wunder, dass die kleinen versuchen zu retten was zu retten ist.

wenn ich 2 Mio im Monat habe tut es mir weniger weh davon 500.000 oder 1 Mio vom staat gestohlen bekomme, da ich mit einer million auch noch gut im monat über die runden komme. wenn man aber als kleiner mann von 2000€ brutto im endeffekt nur 1300€ hat, davon miete, auto, teueres benzin etc alles bezahlen muss. ich vielleicht noch so dumm war kinder zu zeugen, um welche sich überhaupt nicht gekümmert werden kann, da ich noch nen zweiten job brauche um ihnen auch was bieten zu können. dann ist es klar dass man versucht von 2000€ zu retten was zu retten ist.

dazu kommt noch, wie schon gesagt, das zwar wenige reiche viel geld besitzen, aber gegen den besitz von sagn wir mal 60 millionen normalos kommen die auch nicht an.
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21.02.2008 11:08 Uhr von Scarb.vis
 
+3 | -0
 
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Moment! Hier werden ja komplette Sachverhalte gemischt. Die Steuerhinterziehung ist Betrug durch falsche Angaben. Wenn man bei Zinserträgen 0 hinschreibt, obwohl mal 1millionen Zinsen bekommt, dann ist das nicht mal einen Lücke im Gesetz

Wenn ich jetzt im Ausland tanke, ist dies erlaubt, solange ich nicht zuviel mitnehme und dies dem Zoll verschweige.

Schwarzarbeit wird in <füge Branche deiner Wahl ein > Betrieben. Die Putzfrauen werden z.B. meistens nicht wegen des Geldes Schwarz bezahlt, sondern weil es viel unbürokratischer ist.

Steuertricks werden bei Steuernberatern gemacht. Wenn man sich mal das Unternehmensverzeichniss auf den Kanarischen Inseln mal genauer Anschaut, wird man feststellen, das dort aber viele Deutsche Unternehmen eine Tochtergesellschaft haben. Aus Deutschland geht das Geld auf die Kanaren an das eigene Unternehmen, und von dort kann man dann die Kohle ohne Steuern verteilen. Was aber auch kein Betrug ist, weil man kein gültiges Gesetz bricht.
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21.02.2008 11:13 Uhr von Netznews
 
+4 | -1
 
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So ein Blödsinn Unser Steuersystem ist im Vergleich zu den anderen Saaten ein ENTEIGNUNG-PROZESS des hart arbeitenden ehrlichen Bürgers. Deshalb gibt es Lichtenstein, Schwarzarbeit, Benzin Tourismus und und und...
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21.02.2008 11:20 Uhr von MasterM
 
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Normalverdiener? Was heißt hier eigentlich Normalverdiener. Also ich kenne keinen, der mehr Zinsen bekommt als sein Steuerfreibetrag zuslässt. Die paar Zinsen werden doch sowieso von den Kontoführungsgebühren gefressen. Und wenn ich schon reich bin, soviel Kohle habe, dass es für zwei Leben reicht, wieso dann den Aufwand und sie ins Ausland schaffen. Ein paar Millionen auf dem Konto, die werden doch sowieso nie alle. Trotz Steuern...
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21.02.2008 11:27 Uhr von denksport
 
+4 | -0
 
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Rechtfertigungen und Entschuldigungen: wird ja immer lächerlicher. Erst dieses peinliche Statement "Ist aber nicht ok wie die an die Daten gekommen sind" und nun 80 Millionen Normalverdiener gegen 90 Superreiche Kontenschieber aufrechnen.

Einfach nur lächerlich dieses Rumgeseier mit dem Ziel die Steuern noch perfider zu gestalten.
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21.02.2008 11:30 Uhr von Scarb.vis
 
+2 | -0
 
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Das unbegreifliche ist: Das wenn du 10mio Euro aufm Konto hast bei 5% Zinsen 500.000€/Jahr bekommst. Davon ziehst du 25% Steuern ab. Das sind 125.000/Jahr Steuern. Bleiben noch 375.000€ Über.

Was über 30.000 Euro/Monat entspricht.

Wenn ich jetzt auch noch Postchef bin der sagen wir mal 2mio/Jahr verdient sind 125.000€ zusätzliche Steuern nicht wirklich viel. Sich aber der Gefahr auszusetzten erwischt zu werden und Freiheitsstrafe zu bekommen, wäre mir persöhnlich zu hoch.
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21.02.2008 11:33 Uhr von real.stro
 
+5 | -0
 
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@ usbekisbert: Kann Dir da nur voll zustimmen.
Dazu kommt noch, das viele aufgrund dieses Steuerdschungels
Steuererklärungen abgeben, welche eindeutig zu Ihrem Nachteil ausfallen. Die bekommen vom Finanzamt wohl kaum eine automatische Rückzahlung. Solche Beträge sind bestimmt nicht unerheblich und müssten ja wohl entsprechend gegengerechnet werden bevor man so eine Aussage macht.
Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Regierung beim Umgang mit derartig hohen Geldsummen einfach überfordert ist.
Steuerverschwendung, Betrug mit Fördergelder, etc.
Bei diesem Sumpf spielt die Höhe der Steuereinnahmen schon keine Rolle mehr. Es reicht nie!
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21.02.2008 12:06 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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Und was bringt uns diese Erkenntnis jetzt? Man kann Straftaten nicht gegeneinander aufrechnen.

Der Normalverdiener der das Finanzamt betrügt indem er bei den Spesen falsch abrechnet kann sich nicht damit rausreden, dass das die ´´Reichen´´ ja auch machen.

Und auch der Spitzenverdiener kann seine Steuerhinterziehung in Millionenhöhe nicht damit rechtfertigen, dass auch Normalverdiener Steuern hinterziehen.

Dieses Ablenkungsmanöver zieht nicht. Menschen wie Zumwinkel haben zu Ihrer Straftat zu stehen (so wie der Normalverdiener der betrügt ja auch).
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21.02.2008 12:15 Uhr von artefaktum
 
+2 | -1
 
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@usbekisbert: Leute wie Zumwinkel wissen schon ganz genau, was sie da gemacht haben. Die ständigen Versuche, die Straftat von Zumwinkel zu entschuldigen oder zumindest zu relativieren überzeugt mich nicht.
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21.02.2008 12:16 Uhr von Shakotai
 
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Nein, auch wenn ich: mit dem Prof nicht unbedingt konform gehe, er hat nicht unrecht. Die Masse bei den kleinen Beträgen machts. Allerdings plädiert er auch für erhebliche Steuerkorrekturen.

Auf der anderen Seite kann ich jeden verstehen, der versucht Steuern zu sparen. Vor allem jene die im Bereich des Überlebensminimums verdienen und durch Steuer etc, darunter gedrückt werden.

Man braucht auch nur die Berichte des Bundesrechnungshofes zu lesen oder die Seiten des Bundes der Steuerzahler um zu sehen, wie mit den sauer verdienten Steuergeldern umgegangen wird. Und folgend einen heiligen Zorn zu bekommen. Eine Firma müsste sich m. E. den Vorwurf der Konkursverschleppung gefallen lassen, in einer Familie gäbe es täglich Streit wegen der Ausgaben.

Dazu noch die Frechheit, mit der das Finanzamt z. T. arbeitet. Ich fahre seit Jahren zwischen 25 und 30.000 Kilometer betrieblich bedingt. Im letzten Jahr hat mir das FA ein Fahrtenbuch aufgenötigt. Und in diesem Jahr die Berücksichtigung abgelehnt, weil ich manche Eintragungen mit Bleistift vorgenommen habe. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Nicht, weil die Zahlen nicht stimmten oder nicht nachvollziehbar waren, sondern wegen eines Bleistiftes.
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21.02.2008 12:28 Uhr von Mond-13
 
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Ach nee ich werde den Verdacht nicht los, das wieder mal ne Propaganda ´gegen das einfachere Volk stattfindet, um alles auf sie abzuwälzen. Aber mit dem Unterschied: bei den normalverdienenden Leuten geschieht dies meist aus der Not heraus, und bei den Reichen überwiegend aus Raffgier...Aber gefährlich, das - wenn dies den Tatsachen entspricht, in der Aussage des Wirtschaftsprofessors besonders das normale Volk hervorgehoben wird, und die Reicheren - was den Ruf angeht, wieder einmal glimpflich davonkommen. Augenwischerei und ein Trick, damit die Besserverdienenden weiterhin ihre staatlichen "Zuwendungen" erhalten, und die Bürger weiter fröhlich abgezockt werden.
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21.02.2008 12:51 Uhr von uhlenkoeper
 
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Wow, ist ja schon frech, LEGALE mit ILLEGALEN Handlungen in Relation zu setzen, um die Vergehen von Zumwinkel und CO. zu verharmlosen. Geht es noch ?

Den "Tanktourismus" mit einer Steuerstraftat zu vergleichen ist schon mutig. Tanktourismus ist nämlich keineswegs strafbar, solange die erlaubten Höchstmengen nicht überschritten werden. (Anbei: ich kann das nicht nutzen, da die Landesgrenzen weit genug weg sind ;-) ).
Das Gleiche gilt für Zigaretten und sonstige Waren in zulässig nach Deutschland einzuführenden Mengen. Ich gehe mal davon aus, dass auch ein Herr Zumwinkel durchaus auch schon woanders als in Deutschland getankt hat ...
"Legale Steuertricks" sind auch genau das: nämlich LEGAL. Diese machen sich "Steuerflüchtlinge" ebenso zu eigen, wie Lieschen Müller. Völlig zu recht. Denn diese "Tricks" haben nichts mit Illegalität zu tun sondern sind eine Möglichkeit, das zuviel vom Staat eingezogene Geld wieder zurück zu erhalten.

Eine Grenze ist überall dort, wo die Legalität verlassen wird:
wo Zigaretten über den zulässigen Mengenbegrenzungen eingeführt werden oder gar unversteuerte Ware auf dem Schwarzmarkt gekauft wird. Wo bewußt Falschangaben in der Einkommensteuererklärung getätigt werden. Wo durch Schwarzarbeit der Staat geschädigt wird (die ein oder andere "schwarz arbeitende Putzi" oder schwarz bezahlte Leistung wird sich bei einem Promi auch finden lassen ?) . Aber all diese Fälle werden auch geahndet.
Ebenso wie jetzt die Steuerflucht. Gleiches Recht eben für ALLE !


Und dann auch noch die 800 ertappten "Großfinanziers", die ihre Gelder in Liechtenstein in Stiftungsmodelle (die nur für die Anlage von Schwarzgeldern überhaupt so angelegt wurden, immerhin hat Liechtenstein mehr Stiftungen als Einwohner ! ) zu stecken mit den übrigen knapp 30 Mio. Steuerpflichtigen hierzulande zu vergleichen ... da fehlen einem dann glatt die Worte. Es bedürfte rein rechnerisch 375.000 normaler Steuerzahler, um diesen einen Steuerflüchtling "auszugleichen".
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21.02.2008 12:55 Uhr von uhlenkoeper
 
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Zur Klarstellung der Begrifflichkeiten : Nicht das Überweisen des Geldes nach Liechtenstein ist strafbar, sondern das Hinterziehen von Steuern auf Einkünfte aus diesen Geldern in Liechtenstein durch Verschleierungstechniken wie diese ominösen "Stiftungen".
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21.02.2008 13:07 Uhr von Mi-Ka
 
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Als Österreicher hat er aber dann vergessen, seiner Regierung vorzuschlagen, dass sie das erschmuggelte Geld, welches im österrreichischen Staatssäckel landet, dem deutschen Finanzminister zurückzuerstatten.
Österreich verdient ja kräftig an dieser Steuerhinterziehung mit.
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21.02.2008 13:14 Uhr von denksport
 
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uhlenkoeper: hat schöne Zahlen vorgelegt.
Also dieser Linzer Wirtschaftsprofessor Friedrich Schneider muss da wohl irgendwas falsch gemacht haben bei seinen Berechnungen. Kein Wunder dass die Börsen jeden Tag crashen wenn die Proffesoren keinen Taug haben.
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21.02.2008 13:53 Uhr von uhlenkoeper
 
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@Oberlehrer: Sorry, da war ein Tippfehler bzw. eine Null zuviel drin. Hast Recht.

Nein, ich meinte den "Dreisatz" weder in der einen, noch in der anderen Richtung.
Mein Ansatz war eher zu überlegen, was los wäre, wenn sich alle so benähmen, wie der eine ? Wenn Klaus Zumwinkel wirklich die Geschätzten 10 Mio. an der Steuer vorbei plaziert hat, dann müßten 37.500 Steuerzahler jeweils 266 Euro aufbringen, um diese Summe zu kompensieren.

Da ich aber Deinem letzten Satz entnehme, dass wir ähnlich denken, erspare ich mir die Frage, ob Du bereit wärest, für die Eskapaden eines Zumwinkel oder Co. 266 Euro abzudrücken ?
Im Falle der IKB-Bank und deren unfähiger Manager haften wir als Steuerzahler ja auch schon .....
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21.02.2008 14:40 Uhr von fhd
 
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So-Gut-Wie-Ein-Professor: Normalverdiener verdienen mehr Steuern als Reiche.

Bizarre Tatsachen offenbart eine Studie von fhd: Die Summe der Einkünfte der Normalbürger seien größer als die der Reichen.

Leute... :)
Wer braucht SOLCHE Infos?
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21.02.2008 15:00 Uhr von Herbey
 
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haha, wer hinterzieht denn da. Also ich bekomme nach 47 Jahren Arbeit vom Staat 848.98 € Rente, und wer da sagt ich könnte noch Steuer hinterziehen der ist mit dem Klammersack gepudert, ich Rauche und Trinke nicht, also kann ich da schon keine Illegalen Zigarette rauchen und auch nichts Selbstgebranntes Trinken, und mit meinem 22 Jahren alten Golf komme ich sowieso nicht mehr über eine Grenze um billig zu Tanken, also wer sagt die kleinen würden mehr hinterziehen der spinnt, und überlegt doch mal wieviel Superreiche es geben, im gegensatz zu den Superarmen im Land.
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21.02.2008 15:01 Uhr von uhlenkoeper
 
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Provokante Frage : Wer richtet "mehr" Schaden an ? 800 Großverdiener, die in mehrstelliger Millionenhöhe Steuern hinterziehen oder 800 Normalverdiener, die geschmuggelte Zigaretten rauchen (um beim Beispiel von Prof. Schneider zu bleiben) ?
Wenn wir schon Relationen setzen, dann auch mal 1:1 .

Womit ich NICHT ausdrücken will, dass ich den Kauf von illegalen Zigaretten akzeptiere oder "kleine" Steuervergehen für harmloser halte, als große. Nur winde ich mich bei dem Gedanken, dass 3,4 Milliarden am Fiskus vorbei relativiert werden sollen.

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