20.02.08 12:26 Uhr
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Australische Soldaten ziehen sich bald aus Irak zurück

Mitte 2008 will Australien ihre 550 Mann starke Truppe aus dem Südirak abziehen.

Laut Armeechef Angus Houston haben die Soldaten, die in den Provinzen El Muthanna und Dhi Kar stationiert sind, ihre Aufgabe erfüllt.

Premierminister Kevin Rudd sagte Ende 2007, dass die 550 Soldaten bis Juni im Südirak bleiben werden. 110 Soldaten sollen aber auch danach im Irak bleiben. Sie sollen die australische Botschaft sichern.


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WebReporter: rasho
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Soldat
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2008 11:44 Uhr von rasho
 
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Nach Polen will jetzt auch Australien ihre Soldaten aus dem Irak abziehen. Ob das gut oder schlecht ist, spielt für mich keine Rolle... Der Irak war für mich schon 2003 verloren!
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20.02.2008 12:34 Uhr von coolio11
 
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der neue australische Premierminister: wird mir immer sympathischer.
Letzte Woche ging er den historischen Schritt, sich bei den Ureinwohnern für all das Unrecht zu entschuldigen, das ihnen von den weißen Einwanderern in zweihundert Jahren angetan worden war, und jetzt das. Bravo, Mister Rudd!
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20.02.2008 20:44 Uhr von lawrenson
 
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Wenn Obama in den USA Präsident wird, wollen die Amerikaner ja auch aus einem schon sowieso verlorenen Krieg abziehen.

Und der Krieg war ohne Sinn, und bleibt ohne Sinn..., wie jeder Krieg - wie wir ja alle wissen. Denn die Haupt-Leidtragenden sind immer nur unschuldige Zivilisten.

Das wird leider von Zeit zu Zeit gerne von den Militär-Rambos vergessen.

Mit Gewalt löst man keine Probleme...auch nicht in der Politik. Das weiss Obama genau, denke ich, und deshalb will er den Wechsel.
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21.02.2008 05:25 Uhr von Chillah
 
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Die Allianz der nicht mehr Willigen: "bei den Ureinwohnern für all das Unrecht zu entschuldigen"

Hat er das nicht schon vor ein paar Monaten gemacht? Habs jedenfalls damals so verstanden.


"Krieg war ohne Sinn, und bleibt ohne Sinn..., wie jeder Krieg"

Falsch, es dient der kurz, mittel, und langfristigen Profitgier der Lobbybonzen
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21.02.2008 15:32 Uhr von allwissender1985
 
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@lawrenson: Die Zivilbevölkerung hat vorher auch schon unter Saddam Hussein gelitten. Von der Seite hat sich nicht viel geändert, nur das jetzt hauptsächlich die Leute sich gegenseitig umbringen. Das Problem liegt nicht im Krieg, sondern eher wer den Krieg führt. Die USA ist bei vielen muslimischen Ländern bzw. bei vielen Moslems sehr verhasst. Wenn ein muslimisches Land den Krieg geführt hätte, dann sähe das jetzt vielleicht alles anders aus. Ein weiteres Problem sind die vielen unterschiedlichen Volksgruppen, die sich gegenseitig bekriegen. Saddam Hussein hatte die durch sein Terrorregime unter Kontrolle.

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