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GB: Parkkrallen am Auto - Familien halten Ordnungshüter für drei Stunden fest

Als die Nachbarn aufwachten, fanden sie an ihren Autos Parkkrallen vor, obwohl sie auf ihren eigenen Parkplätzen in dem Neubaugebiet geparkt hatten. Die Kosten für die Entfernung der Krallen sollte 125 Britische Pfund betragen. Einige Anwohner weigerten sich jedoch, zu zahlen.

Sie riefen stattdessen Freunde und Verwandte herbei, die mit ihren Autos die einzige Ausfahrt blockierten, und so den Van der Ordnungshüter für drei Stunden festhielten. Schließlich stimmten diese unter Beifall der Umstehenden zu, acht Autos von den Parkkrallen zu befreien.

Die Anwohner, die schon gezahlt hatten, werden vermutlich keine Rückerstattung erhalten. Der Vermieter hatte die Maßnahme aufgrund von angeblichen Parkproblemen angeordnet, ohne zu überprüfen, ob die Anwohner ihre Parkausweise per Post überhaupt erhalten hatten.


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WebReporter: D-Fence
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Großbritannien, Familie, Stunde, Ordnung
Quelle: www.thesun.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2008 10:24 Uhr von D-Fence
 
+0 | -0
 
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Klasse Aktion, sollte man mit dem Ordnungsamt in einigen Städten auch mal machen, so flink wie die mit angeblichen Verstößen sind....
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20.02.2008 11:25 Uhr von Lil Checker
 
+17 | -2
 
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Dann mach mal Versuch das mal in Deutschland. Hier werden nicht solche Metzchen gemacht. Da will der Staat ans Geld, da kommt er ans Geld. Eher schicken die noch eine ganze Horde Möchtegern-Polizisten (Ordnungsamt) hin, als das die auf Geld verzichten
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20.02.2008 11:54 Uhr von Andy666
 
+25 | -4
 
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In Deutschland könnte es auch mal wieder mehr Menschen auf der Straße geben die sich wehren.

Aber damit mein ich auf keinen Fall streikende Gewerkschaften!
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20.02.2008 12:08 Uhr von Travis1
 
+23 | -2
 
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Ja ja, irgendwann merken die Deutschen auch wieder was man mit Fackel und Mistgabel alles erreichen kann. ;-)

Hat ja in der Vergangenheit auch funktioniert.
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20.02.2008 12:55 Uhr von Alfaeins
 
+6 | -0
 
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so sind wir Deutsche: wenn man erst merkt, das was falsch läuft raffen wir uns auf und gehen auf die Strassen. Dauert bei uns aber immer sehr lange.Also ich habe an den folgenden Montage nichts vor. Ich bin dabei.
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20.02.2008 13:04 Uhr von Todtenhausen
 
+1 | -1
 
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obwohl man bei der Nokia-Geschichte auch gut sehen kann, dass auch hier mal was passiert und wir uns nicht alles gefallen lassen.
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20.02.2008 13:51 Uhr von Scorpio76
 
+3 | -2
 
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@ ist_halt_so: Nix hats gebracht!!! Den Deutschen scheint es ja noch gut zu gehen, denn sonst wäre schon längst was passiert.
Ich frage mich auch warum alle nur meckern und nix machen...

Das Volk sollte nicht Angst vor dem Staat haben, sondern der Staat vor dem Volk!
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20.02.2008 14:23 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -1
 
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Hier: scheinen einige zu vergessen, was sich in Deutschlands Städten täglich zwischen Politessen und deren "Opfern" abspielt, da reicht die Palette von Beleidigung bis zu schwerer Körperverletzung.

Im oben beschriebenen Fall ist doch niemandem etwas passiert, eine einfache Nötigung, na und?
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20.02.2008 16:26 Uhr von ernibert
 
+1 | -1
 
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komisch: alle sagen das gleiche hier,alle sind der meinung das was passieren muss und wir uns wehren sollen...nur passieren tut nix.....brauchen wir wieder ein führer oder was ist los ?
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20.02.2008 17:45 Uhr von Regu
 
+1 | -0
 
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Das wäre doch der Richtige Zeitpunkt: um mal den neuen Benzintrennschneider zu testen ;-)
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20.02.2008 17:47 Uhr von Travis1
 
+1 | -0
 
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Das wirkliche Problem: ist das sie wenigsten überhaupt begreifen (können) was mit ihnen passiert.

Kaum einer mag ja glauben das er in solch imensen Maßstab über den Teller gezogen wird.

Das lesen der BLÖD fällt da schon leichter.
Da wird einem ein tagesaktuelles Feindbild geboten und man kann sich eigene Verrenkungen des Geistes ersparen.
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20.02.2008 17:53 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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gefällt mir: Ja das gefällt mir. Endlich mal Leute die sich wehren.
Sowas sollte öfter passieren.
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20.02.2008 19:19 Uhr von bmaw09
 
+0 | -0
 
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falke22: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Die Staatsdiener hätten mal die Kennzeichen überprüfen können. Aber fürs denken werden Die nicht bezahlt. Ein Beamter darf nichts annehmen, noch nicht mal Vernunft

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