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FU Berlin: Liquidation einer renommierten Zeitschrift?

Die renommierte Fachzeitschrift "Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung" (IWK), verlegt von der Freien Universität Berlin, steht offensichtlich vor dem Aus.

Obwohl prominente Professoren aus Politikwissenschaft und Geschichte im Beirat der Fachpublikation, die vor allem Themen aus der Arbeiterbewegung und zu Unterklassen publiziert, zu finden sind, scheint die Zukunft - zumindest an der FU - mehr als ungewiss.

Die bürokratischen Maßnahmen der Universität gegen die Zeitschrift lassen darauf schließen, dass das durchaus als links zu definierende Profil nicht länger in die Mainstreamausrichtung passt. Immerhin gehört die Berliner Universität neuerdings zu den Eliteuniversitäten.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Zeitschrift, FU
Quelle: www.jungewelt.de

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20.02.2008 21:54 Uhr von Freak3
 
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Wenn das so stimmt: Dann ist das nur noch eine Schweinerei...
Ich persönlich halte eh nichts von dem Status "Elite-Universität". Das führt am Ende dazu, dass die normalen Universitäten noch mehr als bisher verkommen.
Bei uns musste die Mensa-Treppe für ein Jahr gesperrt werden, weil kein Geld da war, um die Treppe zu reparieren. Zu diesem Zeitpunkt galt die Treppe als schwer einsturzgefährdet.

Wir brauchen mehr Geld für das Bildungssystem und zwar vernünftig verteilt, nicht auf ein paar wenige Unis.

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