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Forschung: Bakterien könnten Rückenmarksverletzungen heilen

Zurzeit arbeiten britische Forscher an einer neuen Behandlungsmethode für Patienten mit geschädigtem Rückenmark. Der menschliche Körper ist nicht dazu in der Lage, Nervenfasern selbst zu regenerieren, da vernarbtes Gewebe die Regeneration verhindert.

Das bakterielle Enzym Chondroitinase verkleinert das Narbengewebe, so dass Nerven wieder nachwachsen können. Außerdem wirkt es positiv auf noch funktionsfähige Nerven, die dann Aufgaben des geschädigten Bereiches übernehmen können.

Dieses könnte ein wichtiger Schritt in der Behandlung von gelähmten Patienten sein. Ob die Methode aber tatsächlich auch am Menschen funktioniert, wurde noch nicht getestet.


WebReporter: desideria1986
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Rücken, Bakterie
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 20:37 Uhr von udo1402
 
+3 | -0
 
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man kann es nur hoffen ...
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20.02.2008 01:46 Uhr von Timmer
 
+3 | -0
 
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Hm wenn vernarbtes Gewebe: den Körper daran hindert, neue Nervenbahnen zu schaffen...warum baut man keine Klammern ein, damit zu den Nerven kein Gewebe hinkommt?

Naja, ich hab doch keine Ahnung :D


Aber gute Sache sowas. Ich hoffe, es hat Erfolg.
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24.02.2008 02:22 Uhr von Borgir
 
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jaja blabla: und wenn katzen pferde wären könnte man die bäume hochreiten.

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