19.02.08 17:45 Uhr
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Durch Klimaerwärmung: Antarktisches Eismeer bald durch Haie bedroht?

Durch die Erderwärmung könnten Haie, denen es dort bislang noch zu kalt ist, bald auch in der Antarktis zu finden sein. Wenn die Erderwärmung so weiter geht wäre das noch in diesem Jahrhundert der Fall.

Haie stellen für das Ökosystem des Eismeeres eine erhebliche Bedrohung dar, da dort vor allem wirbellose Tiere leben, die sich langsam fortbewegen. Zurzeit sind 17.000 verschiedene Arten in der Antarktis bekannt.

Ähnliche Arten existierten früher auch in anderen Gewässern, bis sich Raubtiere entwickelten und sie dadurch nicht mehr existenzfähig waren.


WebReporter: desideria1986
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Antarktis
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 18:02 Uhr von Fendracor
 
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Glaub kaum: Soweit ich weiß sind Haie vom aussterben bedroht. Also entweder wir rotten die vorher aus, dann ist das Eismeer nicht bedroht, oder die Haie schaffen es bis da hin und können dort evtl ihre Bestände wieder aufbessern...

Somit haben wenigstens die Haie was von der Erderwärmung...
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19.02.2008 18:51 Uhr von StoWo
 
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Klimalüge In den Jahrmillionen der Erdgeschichte gab es immer mehr und weniger schleichende Erderwärmungen sowie Abkühlungen.
Die Lebewesen werden sich dahingehend anpassen. Das nennt man Evolution und wenn Darwin Recht behält (was sehr wahrscheinlich ist), wird die Menschheit ausge"mendelt". Kann der Erde was besseres passieren?

Das Klima ändert sich nicht so rasch wie immer behauptet wird. Die Weltmeere erwärmen sich, sicher. Aber eben nicht (was für Lebewesen verheerend wäre) binnen weniger Jahre, sondern der Vorgang dauert mehrere Jahrzehnte.

Und während der Evolution fallen immer und zu jederzeit Lebewesen der Sotierung zum Opfer und neue etablieren sich. Einzig der Mensch möchte hier eingreifen.

Statt auf Teufel komm raus Steuern zu erheben und Geld zu scheffeln um das Staatssäckl zu füllen, sollte man mehr die Regenwälder vor Abholzung schützen - dann bräuchten wir uns nicht um CO2 Gedanken machen.

Der Politik ging es nie um die Umwelt oder das Klima. Es ist ein klasse Alibi um noch mehr zu scheffeln. Denn was juckt einen Politiker das Klima, solange er in seinen 80 Lebensjahren gut und wohlhabend leben kann?

Verlogenes Pack...
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19.02.2008 19:36 Uhr von snm
 
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@ StoWo: Ich nehme an du bist Klimatologe und zwar ein verdammt guter. Sonst würdest du die Meinung der meisten Klimaforscher auf der Welt nicht als Hirngespinst abtun.

Ich weiß nichts von einer Klimalüge, ich sehe nur das es immer wieder unseriöse Berichte gibt, die entweder alle Wissenschaftlichen Fakten leugnen oder Panikartige Meldungen über eine Klimakatastrophe verbreiten.
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20.02.2008 01:31 Uhr von Lmax1
 
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@Speedy: > Die große Mehrheit der Klimaforscher ist schon einig, daß der momentan stattfinde Klimawandel menschengemacht ist

Hm, ja. Man hört auch andere Ansichten, zum Teil von renommierten Wissenschaftlern. Und man bekommt sehr viele emotional aufgeladene Debatten mit, in denen Leute die jeweils Andersdenkenden sehr pauschal und abseits jeder Wissenschaftlichkeit verunglimpfen. Und man hört davon, dass in vielen Bereichen Wissenschaftler, die nicht dem Klimakatastrophen-Mainstream huldigen, Probleme haben, ihre Aussagen präsentieren zu können.

Tatsache ist, dass die genauen Zusammenhänge des Klimawandels noch nicht abschließend erforscht sind, und es beim derzeitigen politischen Klima auch schwer wird, verlässliche "Wahrheiten" auszumachen. Wenn sich in 10 Jahren die Hysterie gelegt hat, dann findet man vermutlich auch wieder bewertbare Überblicke über die Forschungsmeinungen.
Da kann man nur froh sein, dass es weder für die Politik noch für die öffentliche Meinung besonders wichtig ist, was denn nun wissenschaftlich richtig ist, weil allem Anschein nach beide Gruppen ohnehin nicht so besonders genau drauf schauen, was die Forscher ihnen sagen, sondern so oder so einfach das als richtig propagieren, was ihnen gerade aus persönlichen Gründen gut in den Kram passt ;-)
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20.02.2008 06:28 Uhr von snm
 
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@ Terrorstorm: Nach Erkenntnissen der US-Raumfahrtbehörde NASA verändert sich auch die Eisdecke an der Antarktis stark. Die Lufttemperatur auf der antarktischen Halbinsel hat sich nach unterschiedlichen Quellen in den vergangenen 50 Jahren um mehr als 2,5 Grad Celsius erhöht. Besonders US-Behörden sind in der Vergangenheit bei solchen Meldungen eher unverfänglich, da sie öfter auf den Seiten der Klimaskeptiker zu sehen waren. Allerdings leugnet auch die USA nicht mehr das wir uns in einem Klimawandel befinden. Nur in der Folgeabschätzung und den Maßnahmen die zu treffen sind, unterscheiden sich die Meinungen von Regierungsnahen US-Forschern noch von denen vieler anderer Forscher auf der Welt. Die amerikanische Politik schert sich halt weniger um die ärmsten Regionen in der Welt und geht davon aus das sich die Folgen eines Klimawandels in den USA gut händeln lassen und deshalb wird dort eher auf beeinträchtigen der Wirtschaft geachtet als auf Maßnahmen in den Klimaschutz. Aber auch dort gibt es inzwischen eine breite Basis die anders denkt.
Die globalen Folgen werden halt auch Länder spüren, die im eigenen Land vom Klimawandel selbst nicht unmittelbar negativ betroffen sind oder sogar positive Aspekte feststellen werden.
Siehe die Umfragen in Rußland zum Klimawandel. Klar das die Bevölkerung dort über ein paar Grad Klimaerwärmung nicht traurig ist.
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20.02.2008 10:41 Uhr von UncleMoe
 
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Experten: Es gibt nun einmal nur ein paar Experten auf diesem Gebiet und wir nicht-Experten müssen uns auf die Aussagen der Experten verlassen. Und die Klimaforscher sind sich natürlich auch nicht vollends einig über die Auswirkungen... auf welchem wissenschaftlichem Feld gibt es schon totale Einigkeit? Die einzige Wahl die wir haben ist doch, wem wir Recht zusprechen, d.h. wem wir glauben... und ob diese Wahl objektiv gefällt wird oder durch Ängste oder Wunschvorstellungen gefärbt ist, ist dann die nächste Frage.

hier ein interessanter Beitrag aus dem Deutschlandfunk zum Thema:
http://ondemand-mp3.dradio.de/...
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23.02.2008 08:00 Uhr von vst
 
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UncleMoe: >Es gibt nun einmal nur ein paar Experten auf diesem Gebiet und wir nicht-Experten müssen uns auf die Aussagen der Experten verlassen.<
schlecht, ganz schlecht.
experten, das sind die, die dir immer das erzählen, was die auftraggeber gerne hören möchten.

kennst du den unterschied zwischen einem laien und einem experten?

der laie kann dir vorher genau sagen wie es kommen wird und ist ganz verblüfft warum es ganz anders kam
der experte kann dir vorher genau sagen wie es kommen wird und sagt dir hinterher ganz klar warum es ganz anders kam
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24.02.2008 02:22 Uhr von Borgir
 
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die haie: bedrohen doch das meer nicht. oder trocknet es aus wenn die auftauchen.

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